Dienstag, 10. Oktober 2006HalbwissenTrackbacks
Trackback-URL für diesen Eintrag
Keine Trackbacks
Kommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
Gibt schon seltsame Leute. kopfkratz
Wenn man sich mit Linux nicht auskennt, läßt man sich halt nen Windows-Server von Manitu einrichten. Geht prima, unproblematisch und schnell. Vorraussetzung: Eigene Windows Lizenz
Pff... der Typ hat recht! Ich habe mir damals auch einen Linux-Server gemietet, als ich noch sehr wenig Wissen hatte. Der Server war zum Glück sehr sicher und stabil aufgesetzt und ich hatte eine gute Grundlage, um mit Tutorials und Büchern den Umgang mit Linux zu erlernen. Scheinbar bekam der Kunde diese Grundlage von euch nicht...
Was hat denn eine Partitionierung mit einem sicheren Setup zu tun?
Ich glaube eher daß hier der Sinn und Zweck eines Rootserver nicht ganz verstanden wurde. Ein Rootserver ist eine Maschine um die ich mich gefälligst selber zu kümmern habe. Dazu bekommt man auch den Root-Zugang und was man damit anstellt ist dann Sache des Mietenden.
Er hat einen Rechner mit einer Grundinstallation irgendeines Systemes angemietet, wenn er das nicht bedienen kann muß er sich jemanden dazu holen (einkaufen) der das kann. Letzterer kann durchaus auch der vermietende Provider sein sodaß der Kunde einen Server für seine Projekte hat die Administration aber weiter beim Provider liegt. Damit ist es nur kein Rootserver mehr. Korrigiert mich wenn ich das falsch sehe. Wenn ich mir nen Auto leasen will stelle ich doch auch vorher sicher daß ich damit umgehen kann. Und wenn nicht besuche ich zuerst mal die Fahrschule (Seminar) oder übe aufm WIrtschaftsweg wo es keiner mitbekommst
Offensichtlich hatt der Kunde nicht mal Ahnung wie man eine Tastatur bedient... oder er kennt sich nicht mit der deutschen Sprache aus.
... oder wer bezieht sich sonst auf un(i?)formierte Festplatten SCNR
Oh man.
Wenn ich unzufrieden bin nehme ich zuerst mal mit dem Dienstleister Kontakt auf. Wenn ich keine Ahnung habe muss ich halt nen "managed" Server mieten.
Immer diese Auto-Vergleiche - so unpassend!
Allerdings würde ich auch erwarten, dass der Server bei der Auslieferung so partitioniert und formatiert ist, dass ich den kompletten Speicherplatz direkt nutzen kann. Und wenn dies nicht der Fall wäre, erst mal eine Support Mail schreiben und nicht kündigen...
Ahja. Und wie partitioniert???
Der Anbierter kann sich ja schließlich nicht vorher bei jedem Kundern erkundigen, wie er den Server denn gerne hätte, also würde er vermutlich alles (oder mehr oder weniger alles) in eine große Partition packen. Aber was wenn der Kunde es anders will? Was wäre, wenn er 10 Partition á 5GB braucht (wofür auch immer)? Dann müsste der Kunde die bestehenden Partition verkleineren...und zwar im laufenden Betrieb (anders hat er schließlich keinen Zugriff). Und das sowas in einem Haufen Mist enden kann, sollte klar sein. Ich für meinen Teil würde mich beschweren, wenn der Anbieter einfach frei Schnauze partitioniert und nicht umgekehrt.
Die Partitionierung kann explizit beim Bestellen angegeben werden. Unser Vorschlag ist sogar sehr deutlich aufgeführt.
naja es geht auch anders, selbst wenn man keine Ahnung hat gibt es hilfreiche Menschen die einem Tipps und Tricks nenen wie man es am besten macht und wenn es dann doch nicht klappt greifen die einem unter die Arme, nicht war Manuel ?
Klar hab keine Ahnung , frage dann den nächstbesten ;nicht meinen Lieferanten und schmeisse ihn raus. Viele Köche verderben den Brei.
Warum hat es die Computerbranche so schwer? jeder hat ein Halbwissen und jeder kann mitmachen, aber keiner weiss genau Bescheid Ach ja, Autos werden mit fast leeren Tanks geliefert ( schließlich kann der Kunde ja zur Tanke fahren) oder hat sich da was geändert? holm
Bei Porsche gibt es einen vollen Tank, zumindest bei der Werksabholung.
Ich umschreibe mal, wie ich die Mail verstehe:
heulheul das geht ja alles garnicht!!! heulheul ich hab ja auch keine Ahnung heul alle doof! Wer keine Ahnung hat, sollte sich einfach keinen Rootserver mieten. Ich würde zwar von mir behaupten wollen, dass ich mich mit meinen Linux-Kisten hier einigermaßen auskenne, aber so absolut sicher, dass ich die dann auch direkt ins Netz stellen wollte, bin ich mir dann doch nicht. Da gehe ich dann auch lieber nicht das Risiko ein, einen unsicheren Server im Netz zu haben, und verzichte dafür auf die Vorteile, die das hat.
hm, irgendwie is mein Text verschwunden^^
Irgendwie komisch, was der da geschrieben hat. Der hat jedenfalls keinen Plan..
Hallo,
ich möchte hier mal einiges klarstellen. 1. Es ist korrekt, dass im PDF Dokument eine Vorgabe der Partition angegeben ist. Auch ist aber eine freie Partition angegeben, von der man ja erwarten kann, dass man diese mit Bereitstellung auch gleich voll nutzen kann ohne erst einen Server selbst partitionieren zu müssen. 2. Dem Support wurde gebeten die Partition anzupassen. Jedoch wollte man das nur gegen Bares erledigigen. Der Preis bewegte sich zwischen 150 und 200 EUR. 3. ich verstehe nicht, wieso sich hier einige Besserwisser so aufgeilen. Man sollte nicht vergessen, wie man selber angefangen hat. Und in unserem Fall war das nun mal so, dass man sich bisher noch NIE mit Partitionen unter Linux beschäftigen musste, da bisher Server immer korrekt partitioniert ausgeliefert wurden. Bei Manitu war das der erste Server, der solch eine Partition hatte. 4. Dass die Partition unvollständig war, haben wir leider erst bemerkt nachdem sich Kunden beschwerten, dass die auf einmal nichts mehr auf dem Server aufgrund von Platzmangel hochladen konnten. @ Herr Schmitt, danke für den tollen Beitrag. Freut mich, wenn Sie Ihr Spass daran haben
Da fallen mir jetzt aber gleich mehrere Sachen auf.
Selbst wenn der restliche Platz als Partition vorhanden wäre, dann wäre der vermutlich irgendwo im Dateisystem eingehängt. Aber vermutlich nicht an der Stelle, wo die "Kunden" ihre Daten ablegen. Das Problem wäre also dennoch aufgetreten. Wer Kunden auf einem Server, für desen volle Konfiguration, Sicherheit etc. er alleine verantwortlich ist lässt, ohne diesen Server selbst zu kennen, handelt grob fahrlässig. Um mal das schöne, unpassende Autobeispiel auszugraben. Wenn ein Händler ein Auto an einen Kunden ohne Räder verkauft, ist das etwas, was man bemängeln kann. Wenn ein (Groß)Händler einem Autohaus die Autos ohne Räder liefert, weil viele Autohäuser andere Räder wollen, ist das ok. Wenn das Autohaus diese Autos ohne anzuschauen weiterverkauft, hat der Verkäufer den Beruf verfehlt. Und das jemand, der nichtmal weiß, wie man eine Platte partioniert (fdisk ist ziemlich selbsterklärend, nur das anlegen und mounten ist etwas schwieriger), geschweige in der Lage ist, die Speicheraufteilung auf dem Server selbst nachzusehen und sich nicht bewusst ist, dass wie unter Linux Partionen gehandhabt werden, sollte keine Kunden auf einen Server lassen. Spätestens wenn es das erste mal kracht, wissen die Kunden, dass sie von so einen "Hoster" keinerlei Support oder Service erwarten können.
ad 1: Wie soll man eine freie Partition "gleich voll nutzen können"?
ad 2: Diese Aussage ist unwahr. Ich gehe davon aus, dass Sie etwas missverstanden haben. Eine Wunschpartitionierung kostet doch nicht die Miete eines Servers für fast ein halbes Jahr! ad 3: Ich denke nicht, dass das etwas mit Aufgeilen zu tun hat. Ich denke nur, dass einige Leser hier selbst als Administratoren oder auch als Kunden bereits einmal die Erfahrung mit anderen Kollegen oder Hostern gemacht haben, die sie hier kundtun. ad 4: Egal, wie groß die Partition war, ein Vollaufen hätte doch in jedem Falle von einem Monitoring-System gemeldet werden müssen, oder irre ich mich da? ad "Herr Schmitt": Es liegt mir fern, mich an etwas aufzugeilen (und auch nicht lustig zu machen, Sie finden in obigem Beitrag keinen einzigen Smiley etc.!). Mein Beitrag zeigt lediglich einen Ausschnitt aus unserem geschäftlichen Alltag, wie jeder Beitrag meines Blogs. Wenn ich mich an derartigen Situationen aufgeilen würde, hätte ich den Beruf verfehlt. Sehen Sie es vielmehr als "Request for Comments" (RFC, sagt Ihnen ja etwas). Feedback ist mir wichtig, auch, um zu sehen, wo unsere Fehler liegen (könnten).
Hallo,
nachdem ich mal gefragt habe, ob Sie das Problem mit der Partition lösen können, haben Sie folgendes geantwortet: ================================== wir können Ihnen folgendes anbieten: 1. Wir "reparieren" die Partitionierung, die Sie erstellt haben, dies kostet ca. 120 bis 180 Euro (2-3h Arbeitsaufwand) - oder - 2. Wir kopieren die Daten der ersten Festplatte auf die zweite, im System vorhandene, und installieren den Rootserver auf die erste Festplatte komplett neu, dieses Mal mit einer Swap-Partition und dem Rest als /-Partition. Dies kostet. 120 Euro mit Kopieren und Neuaufsetzen (nur Grundinstallation), das Zurückspielen der Daten etc. können Sie danach selbständig vornehmen. Okay? Viele Grüße XXXXXXXX ================================== Im übrigen habe ich nicht von einer Wunschpartition vor der Bestellung geschrieben. Es ging um eine Partition im Nachhinein.
Das widerspricht ja in keiner Weise dem, was ich oben geschrieben habe. In dem Preis ist ja noch einiges an Arbeitsaufwand mehr enthalten!
Nun, 60€ pro Stunde ist für die Branche sogar günstig, wenn man bedenkt, dass man dafür qualifiziertes Personal bekommt. Ich vermute mal, wenn Sie gefragt hätten wo grob umrissen wird, wie man eine vernünftige Partitionierung plant und durchführt, hätten Sie vielleicht einen Link zu einem HOWTO o.ä. bekommen.
Ob das HOWTO-o.ä.-lesen, die Partitionierung selbst durchführen und dann das Risiko über die "einwandfreiheit" Ihrer Konfiguration (Partitionierung ist in jedem Fall ein heikler Job, bei dem man auch etwas falsch machen kann) unter dem Strich günstiger ist, als 120-180 € an manitu zu zahlen, ist eine andere Sache. Mit Backup, Partitionierung und ggf. wiederaufspielen der Daten werden Sie beim ersten mal vermutlich deutlich länger brauchen als 2 Stunden. Vergleichen Sie das Service-Angebot mit Ihrem (Verrechnungs-)Stundenlohn o.ä. und überlegen sich ob die Differenz (falls vorhanden) Ihnen wirklich das Risiko eines Totalausfalls wert ist. Ich denke nicht, dass sich irgendjemand an Ihrem "Fall" aufgeilt, vielmehr sehen Sie die erwartete Reaktion doch genau hier: Es wird über die Ursachen diskutiert, und vielleicht ändert Manuel ja die Anmeldung und fügt einen deutlichen Hinweis auf die Konsequenzen eines fehlenden Partitionswunschs hin.
Hallo,
Also mal ehrlich. Mir gehts NICHT ALLEIN nur um das Geld. Ich bin der Meinung, wenn man mit der Installation eines Servers das gleich korrekt gemacht hätte, hätte ich mir die ganzen Diskussionen sparen können. Wie gesagt, so was hab ich noch bei keinen anderen Hoster gesehen. Ich verstehe auch nicht, wieso man ketzt 30 EUR bei der Einrichtung des Servers für eine Wunschpartition haben möchte, wenn man doch eh dabei ist Partitionen zu setzen. (Abgesehen davon, war das im Mai noch nicht so)
Ich freue mich, dass die Situation nun für beide Seiten fair und gut gelöst ist. Wir sind nun wieder alle lieb
Eigentlich kann man in so einem Fall mit Manuel doch einfach reden.
Wenn ich feststelle das irgendwas nicht funktioniert tut es auch einfach eine Email in der ich mein Problem darlege und frage woran es liegt. Liegt der Fehler ausnahmsweise bei manitu wird er zügig behoben, liegt er an meiner eigenen Unfähigkeit wird mir auch geholfen, entweder durch Hilfestellung oder indem der Support das ebenfalls für mich erledigt...
Sollte man sich sein System nicht ansehen bevor man es Kunden zur Verfügung stellt? Wenn ich mich dazu aus Unwissenheit nicht in der Lage sehe, suche ich mir jemanden, der genau das für mich übernimmt (siehe Vorredner etwas weiter oben). Oder nehme einen Server, der auch für Ungeübte einfacher zu administrieren ist.
Es ist schon sehr gewagt, sich darauf zu verlassen, dass schon alles so sein wird, wie ich mir das vorstelle.
Hallo,
ich habe nicht gesagt, dass ich keine Ahnung von Servern habe. Ich habe lediglich gesagt, dass ich mich nicht mit Partitionen auskannte, WAS SICH ABER INZWISCHEN GEÄNDERT HAT!!!. So was kann ja mal vorkommen, wenn man sich bisher nicht damit befassen mussten. Kein Grund hier einen zu steinigen. Und ja, das Problem mit der Festplattenkapazität bestand auch, nachdem die neue Partition gemountet wurde.
Hallo,
ich glaube nicht, dass das Problem die Unwissenheit oder falsche Auslieferung ist. Wenn ich es richtig verstanden habe, hat der Kunde ein Problem,mit einem Freund bespricht er dieses.Völlig verärgert über diesen "mangelhaften"Service (der Server war für SEINE Zwecke nicht SOFORT einsatzbereit). Dies Teilt er dem Support mit und macht ihn gleichzeitzig für seinen Fehler verantwortlich. Die andere Seite reagiert natürlich verschnupft. Um nochmal die liebe autoindustrie zu bemühen: Die Werbung verspricht mir 2000liter ladevolumen für den Kombi. jetzt will ich eine Kühlschrank transportieren und es geht aber nicht. Völlig verärgert rufe ich beim Händler an. Die Antwort des Händlers Dazu müssen Sie die Rücksitze umklappen. Wir haben sie doch vorher gefragt! meine Reaktion: darauf ich gebe das Auto zurück!? 90% aller Kunden wollen 4 Personen transportiern. Es ist schlicht und einfach die Art und Weise, wie man MITEINANDER umgeht. Holm Roloff
Nun, ich verkauf nebenbei noch so Dienste wie Dialup usw. (ja wird tatsächlich noch benutzt) und da hat letztens einer gekündigt mit dem Grund "kriege zuviel Spam" und so. Dabei hab ich mit seinen Mails gar nix zu tun. Was solls. Soll er woanders glücklich werden
Also... ich möchte da auch mal was zu sagen. Ich habe am Montag einen Server bei Manitu bestellt und war von diesem Abschnitt im Bestellformular auch etwas irritiert. Man kann nicht sagen, dass ich keine Ahnung von Linux/Unix hätte. Seit nunmehr 6 Jahren beschäftige ich mich damit, mehr oder weniger professionell - aber ich habe ähnlich reagiert, wie der "Problemkunde" und mir gedacht "Die von Manitu werden wissen, was sie da machen, also nehme ich den Standard". Insbesondere, weil dort auch steht "Eine andere als die vorgeschlagene Partition wird mit einmalig 30 Euro berechnet". Das der Standard dann tatsächlich bedeutet, dass erstmal der allergrößte Teil der Platt unpartioniert darliegt, ist von meiner Seite auch erstmal nicht zu verstehen.
Klärt mich mal einer auf, wo denn der große Nachteil dabei besteht, einfach eine große Partition anzulegen, statt gesonderte Datenpartitionen einzuhängen? Ich finde letzteres eher unpraktisch. Aber: Manitu hilft schnell und gut, unser neuer Server wird neu aufgesetzt und fertig. (Hoffentlich bald.
Das hat mich auch ein wenig irritiert, und ich hatte noch keine Gelegenheit, den neuen Server überhaupt richtig kennenzulernen... und durch dieses Post angestoßen, habe ich dann grade bemerkt, dass ich das mit der "Standard-Partitionierung" wohl missverstanden habe.
Naja, fdisk to the rescue. |
IPv4 vs. IPv6Du bist hier via
![]() SucheÖkostromKalenderKommentareMi, 16.05.2012 22:40
Das ist ein Honeypot!
Sobald
ein Zugriff auf diese IP Adres
se erfolgt wird dem nachgegang
en.
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 21:37
Und ich dachte, die Packung is
t von der PCISIG entworfen.. (
Package and Containers Industr
y Special Interest Group [...]
zu Akamai tot?
Mi, 16.05.2012 20:51
Wie kann man auf die Idee komm
en das...
1. tagsüber und
2.
vor einem Feiertag zu machen?
Unglaublich...
Ic [...]
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 18:19
Nein wir sind noch immer traur
ig darüber dass die Firma aufg
eteilt wurde
Mi, 16.05.2012 17:43
und einmal aus München mit (ec
htem) Balulicht ...
http://ww
w.ehrl-sicherheit.de/webseite/
img/neu2942GER5B.jpg
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 11:30
Wenn das MHD abläuft bekommst
du ein SIGTERM. Wenn du dann e
in paar Tage später dran riech
st ein SIGILL und nach d [...]
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 10:15
SIG stellt den Combiblock (ein
Konkurenzprodukt zum Tetrapac
k) her und ja, das ist die gle
iche Firma, die mal mit [...]
LinksKategorienImpressum & Werbung |