Freitag, 3. November 2006Kollateral-Spam der besonderen ArtTrackbacks
Trackback-URL für diesen Eintrag
Keine Trackbacks
Kommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
Das Problem ist weniger, daß der Absender nicht existiert, sondern daß der Absender gefälscht ist, und die Fehlermeldungen unschuldige Dritte abbekommen. Ich hatte mal 20000 Bounces im Postfach und halte deswegen jeden, der Mail erst annimmt und dann auf Grund von Spam oder so bounced, also eine neue Mail mit dem Bounc erzeugt, für ein rücksichtsloses und inkompetentes A....
Ooh, danke, nettes Kompliment. grrrh
Manchmal gehts nicht anders, weil zB nicht jedes Postfach so wie bei GMX es zulässt, ganze Domains nach dem Muster *@*.tw abzuweisen.
Ich hoffe, die Regel ist Euch in einer Rücksprache mit einem Kunden aufgefallen und nicht beim Durchstöbern eines Servers
Diese diskriminierenden Filterregeln sind echt lächerlich... Eine ,tw-TLD ist ja wohl kein hinreichender Beweis für Spam. Genausogut könnte man ja am Flughafen alle Passagiere aus Saudi-Arabien festnehmen, weil von dort ja viele Terroristen stammen.
Davon abgesehen zeugt die dargestellte procmail-Regel von himmelschreiender Ignoranz.... Fast würde ich Dir wünschen, Du initiierst damit mal einen Mail-Loop zu Dir selbst, Aber das mache ich nicht, weil ich ein vernünftiger Mensch bin
Die Idee ist eigentlich faszinierend und naheliegend. Insbesondere die Art der fehlermeldung ist eigentlich eine gute Idee. Das Problem gerade bei Spam ist jedoch, daß zu dem tatsächlichen Versender niemals eine email Adresse existiert, zu der man diese Fehlermeldung bouncen kann. Den Spammer selber interessieren keinerlei Feedbacks. Diese sind allenfalls für seinen Auftraggeber interessant. Dessen email Adresse steht jedoch garantiert nicht im header. Den Auftraggeber kann man anhand der in solchen mails vorhandenen Links ausfindig machen, indem man die Webseiten entweder ansurft und dort nach Angaben des Betreibers sucht oder eine whois Anfrage über die Domain startet. Man könnte das automatisieren. Da jedoch ein echtes Bouncing aufgrund eines tatsächlich nicht vorhandenen Users in dieser Art nicht möglich ist, kann also der Empfänger solch eines Bounces davon ausgehen, daß entgegen der Behauptung der email der Absender dieser Mail tatsächlich existiert. Man verschickt somit durch das Bounce eine verifizierte email Adresse. Über diese freut sich natürlich jeder Spammer,der diese Adressen entweder an andere Spammer verkauft oder selber nutzt. Das ist wesentlich effektiver als einfach mails an jede mögliche Buchstabenkombination zu verschicken.
Das einzig mögliche Verhalten bei Spam ist tatsächlich, so zu tun, als würde man nicht existieren. Also: Totstellen und die Spam-mails stillschweigend in ein großes schwarzes Loch fallen lassen. Alles Andere nützt nur dem Spammer. Oder es schadet massiv irgendeinem völlig Unschuldigen. |
IPv4 vs. IPv6Du bist hier via
![]() SucheÖkostromKalenderKommentareMi, 16.05.2012 22:40
Das ist ein Honeypot!
Sobald
ein Zugriff auf diese IP Adres
se erfolgt wird dem nachgegang
en.
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 21:37
Und ich dachte, die Packung is
t von der PCISIG entworfen.. (
Package and Containers Industr
y Special Interest Group [...]
zu Akamai tot?
Mi, 16.05.2012 20:51
Wie kann man auf die Idee komm
en das...
1. tagsüber und
2.
vor einem Feiertag zu machen?
Unglaublich...
Ic [...]
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 18:19
Nein wir sind noch immer traur
ig darüber dass die Firma aufg
eteilt wurde
Mi, 16.05.2012 17:43
und einmal aus München mit (ec
htem) Balulicht ...
http://ww
w.ehrl-sicherheit.de/webseite/
img/neu2942GER5B.jpg
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 11:30
Wenn das MHD abläuft bekommst
du ein SIGTERM. Wenn du dann e
in paar Tage später dran riech
st ein SIGILL und nach d [...]
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 10:15
SIG stellt den Combiblock (ein
Konkurenzprodukt zum Tetrapac
k) her und ja, das ist die gle
iche Firma, die mal mit [...]
LinksKategorienImpressum & Werbung |