Donnerstag, 7. Dezember 2006GelegenheitKommentare
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Komisch, unter Linux oder Unix gehen Festplatten nicht kaputt?
Linuxtroll, schau mal oben rechts, da steht Trollverbot
Nene so nicht!
Das typisch Windows bezieht sich aufs Neuinstallieren. Hardware geht immer kaputt.
Mein Windows wird nie neu installiert. Auser einmal bei der ersten Einrichtung (das vorkonfigurierte kann man ja meistens in die Tonne treten
Wobei... mein altes Notebook wird neu installiert, aber nur weil ich es als Server einsetzen will, und da ist WindowsXP Home nicht gerade das Gelbe vom Ei (eigentlich mag ich ja das weisse vom Ei lieber)
Jepp. Auch unter Linux kann man sich schön die Platten zerschießen.
Highlight aus meiner ersten Zeit mit Linux vor Jahren mittlerweile: Linux bootet nicht mehr, weil warum weiß ich nicht mehr. Ich müde, es ist spät und hab davon eigentlich nicht viel Ahnung will den Bootloader neu installieren im Rescue System: cat /boot/boot.b >/dev/hda Mehr brauch ich dazu nicht zu sagen, oder?
Argh, schlechter Tag heute. Ich hab die letzten vier Stunden damit zugebracht, eine Partition wiederherzustellen, die irgendwo zwischen BIOS-Update, 48-bit-LBA und VIA-Treibern flöten ging. Interessanterweise sind sämtliche 200GB der Platte mit frischen FATs überschrieben worden - in weniger als 5 Minuten.
Ist die Physik auf Urlaub oder so?
Wenn sich Daten auf einer Festplatte plötzlich verflüchtigen, sobald man die Controller-Firmware, das MoBo-Bios und/oder Chipsatztreiber aktualisiert, ... dann ist man meistens in die "fakeRAID-Falle" getappt.
Gerade einfache RAID-Controller (Steckkarten und onboard-Controller) mit ihren oft seltsamen Treiberkonstruktionen (aka "fakeRAID") sind perfekt dazu geeignet, keine Daten mehr zu finden, sobald sich auch nur irgendetwas um den Chipsatz herum ändert. Das schaffen die wundersamerweise auch dann, wenn man angeschlossene Festplatten gar nicht als RAID betreibt bzw. sogar nur eine einzige HDD angeschlossen hat. In dem Fall hat dann nicht nur die Physik Urlaub, sondern auch die Geometrie! Habe mir auch angewöhnt, bei solchen Änderungen immer erst alles zu sichern (Image), solange es sich nicht um ein externes Disk-Array mit Redundanz handelt. Schont die Nerven und spart viel Zeit. |
IPv4 vs. IPv6Du bist hier via
![]() SucheÖkostromKalenderKommentareMi, 16.05.2012 22:40
Das ist ein Honeypot!
Sobald
ein Zugriff auf diese IP Adres
se erfolgt wird dem nachgegang
en.
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 21:37
Und ich dachte, die Packung is
t von der PCISIG entworfen.. (
Package and Containers Industr
y Special Interest Group [...]
zu Akamai tot?
Mi, 16.05.2012 20:51
Wie kann man auf die Idee komm
en das...
1. tagsüber und
2.
vor einem Feiertag zu machen?
Unglaublich...
Ic [...]
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 18:19
Nein wir sind noch immer traur
ig darüber dass die Firma aufg
eteilt wurde
Mi, 16.05.2012 17:43
und einmal aus München mit (ec
htem) Balulicht ...
http://ww
w.ehrl-sicherheit.de/webseite/
img/neu2942GER5B.jpg
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 11:30
Wenn das MHD abläuft bekommst
du ein SIGTERM. Wenn du dann e
in paar Tage später dran riech
st ein SIGILL und nach d [...]
zu SIGwas?
Mi, 16.05.2012 10:15
SIG stellt den Combiblock (ein
Konkurenzprodukt zum Tetrapac
k) her und ja, das ist die gle
iche Firma, die mal mit [...]
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Manche Gelegenheiten schickt einem das Leben zweimal. Zum Beispiel die Gelegenheit, eine von jeglichen Programm- und Daten-Resten befreite Workstation zu haben. Letzten Donnerstag erst bin ich in den Genuß gekommen. Ich wollte bewußt auf kein Backup zu
Aufgenommen: Dez 12, 18:46