Gerade bekam ich unangekündigten Besuch von Arcor, über die wir unsere Service-Rufnummern "beziehen". Es ging um eine allgemeine Zufriedenheitsumfrage, und wie die Mitarbeiterin verlauten ließ, war dieses "Pilot-Projekt" (so sie) wohl auch in einigen Fällen nötig, um Feedback zu bekommen, was "da draußen" so alles schiefläuft.
Ich hatte nur zwei kleine Punkte, die aber eigentlich nicht der Rede wert sind bzw. waren: Die Abrechnungen von Arcor kommen immer in zig verschiedenen Briefen, und unser Backoffice muss die händisch zusammensortieren. Desweiteren bekommen wir die Adressdaten von Chargebacks immer erst einige Monate später statt zeitnah.
Alles in allem halte ich die Zufriedenheitsumfrage, die persönlich durchgeführt wird, für eine gute Idee. Allerdings glaube ich, dass den meisten Arcor-Kunden eine vorherige Terminabsprache lieber wäre. Vielleicht versucht man aber, die allgemeine Ablehnung gegen "Umfragen" durch das Aussehen der Mitarbeiterinnen zu kompensireren. Zumindest bei männlichen Kunden dürfte man damit Erfolg haben
Kommentare