Mittwoch, 31. März 2010
wir haben Ihre Mail erhalten und umgesetzt. Das muss ich mir bei Gelegenheit mal in live anschauen (wie man eine Mail "umsetzt").
Ja, ich weiß, das ist jetzt in der Tat etwas korinthenkackerhaft übereifrig
Montag, 29. März 2010
Ich hab eben von einem Mitarbeiter eine Quittung (warum ich die bekomme, ist eine andere Sache) in die Hand gedrückt bekommen. Da stand unter anderem Putenbrust drauf.
Ich hatte mich auch schon gewundert, wie wir das zu den Betriebsausgaben dazubuchen sollten, aber es hat sich aufgeklärt. Falsche Quittung.
Er meinte jedenfalls, dass diese Story bloggenswert wäre
Donnerstag, 25. März 2010
Aus einer internen Meldung Außerdem die einen zählen Schäffchen zum Einschlafen, ich denke mir einfache Algorithmen aus.
Mittwoch, 24. März 2010
Betreff: Email für die uns kein Name eingefallen ist und die auch irgendwie den Sinn verloren hat...
Hallo Manuel,
mal etwas ganz anderes:
bei einem Kurztrip nach St. Wendel konnte ich natürlich die Welvertstraße nicht auslassen. Auch wenn ich nur von oben auf euch herabschauen kann (klingt irgendwie blöd, weil eigentlich ist es ja andersherum…) bei diesen Kurzbesuchen und keiner winkt habe ich bei euch auf dem Gelände bzw. knapp daneben ein Objekt erspäht welches hier für einige Lacher gesorgt hat.
Ja, der Besuch war nur virtuell via google earth, ansonsten wärst Du um einen Kaffee (oder ne „Latte“) nicht herumgekommen. Aber zum Objekt selbst:

(steht wohl am Anfang der Golfparkallee.)
Stehen solche Löschwasserentnahmestellen überall in St. Wendel oder ist das ein künstlerisches Einzelstück eines verwirrten, feuerwehrbegeisterten Metallbauers?
Auch wenn ich gerade eine Idee zur Übergabe eines Dankeschöns aufgrund von logistischen Problemen verwerfen musste denk Dir einfach bis auf weiteres folgendes:
An diesem Hydranten findest Du ein Präsent Deiner Wahl mit einem großen DANKEDANKEDANKEDANKEDANKE der Feuerwehr Kellinghusens (Tipp eines Kollegens: lass das doch vom shopblogger dort platzieren. Die hängen doch eh im „Bloggerkartell“ J Schöne Idee aber logistisch auch für Björn nicht so ohne weiteres lösbar, glaube ich…).
Ich weiß nun nicht ob es für Dich eine Ankündigung oder eher eine Androhung ist: Wenn ich einmal in der Nähe von St. Wendel sein sollte schaue ich vorbei.
Aber nun lass Dich nicht länger durch dieses Geschreibsel hier aufhalten, wir hören voneinander, ganz sicher 
Gruß
Montag, 22. März 2010
Manchmal schaut man ja doch mal in die Spam-Sammelstelle hinein, und was liest man da? Sehr geehrte Damen und Herren,
Mein Name ist Frau Agnes Kasser aus der Budesrepublik der Congo. (...) So So. Buden im Congo
Ich wäre der E-Mail fast auch auf den Leim gegangen Guten Tag Manitu Team,
das ist doch wohl eine ausgemachte Frechheit. Dies kann und werde ich nicht so einfach hinnehmen geschweige denn mir bieten lassen. Es grenzt an einer, nein es ist regelrecht eine Unverschämtheit wie Sie Ihre Neukunden behandeln.
Es kann nicht angehen das man abends nach 21 Uhr, geplagt von der Suche nach einem neuen Provider den Kopf auf den Tisch haut und sich sagt, "DU RINDVIEH!", du liest Manitus Blog täglich und er fällt dir als letztes ein damit du auf die schnelle wieder einen DSL Zugang bekommen kannst weil dich dein derzeitiger Anbieter "im Stich" lässt.
Zu Ihrem absoluten Fehltritt. Ich habe Montag Abend spontan also diesen DSL Zugang bestellt. Nicht nur das dieser mit einer statischen IP Adresse, "Flatrate" (über die man u.a. einfach so aufgeklärt wird) für unverschämte 9,99 Euro pro Monat (inkl. Märchensteuer) angeboten wird, nein die Bestellung war auch noch transparent und schnell erledigt. Dies ist absolut nicht tragbar. Der Verbraucherschutz wird sich sicherlich die Zähne fletschen wenn dieser davon erfährt.
Da es ein Kommentarfeld für Notizen in der Bestellung gibt, habe ich dieses natürlich für einen sinnfreien Satz verwendet wie (ca.): "Wäre schön wenns schnell geht, Danke." Da Sie dies auch noch berücksichtigen und ich morgens um 8:24 als ich mir den Schlaf aus den Augen reibe als eine der neusten Mails meine Manitu Zugangsdaten erhalte setzt dem ganzen die Krone auf. Das der Zugang dann dank iPhone noch aus dem Bett heraus eingerichtet und getestet werden konnte kann ich Ihnen allerdings absolut nicht durchgehen lassen.
Sie schulden mir daher ein entsprechendes Frühstück was ich verpasst habe weil ich wieder uneingeschränkten DSL Zugang zum WWW hatte.
Weiterhin werde ich es mir nicht nehmen lassen diese Frechheit Ihrerseites zu publizieren, weder per Blogeintrag, Twitter, Facebook oder... noch ca. 900 andere SocialDingsDaDienste aufzähl
Ich verbleibe mit hungrigem Magen Danke für diese im Grunde doch sehr nette E-Mail
Dienstag, 16. März 2010
Aus einer internen Mail: Liebes Tagebuch,
heute habe ich den XXX von Debian 4 (Etch) auf Debian 5 (Lenny) aktualisiert.
Montag, 8. März 2010
Vor kurzem hier über den Ticker gegangen:
Ein Urheber ließ sich trotz intensiver Google-Suche nicht ausfindig machen. Wer Rechte an diesem Bild hat, möge sich bitte bei mir melden.
ich hatte es ja schon länger vor, und hab es immer mal wieder verschoben. Aber jetzt ist ein kleines Dankeschön für das gesponsorte Serverhousing unterwegs. Der Hermes-Paketcode lautet XXX. Ich denke ich werde eine ähnliche Aktion noch einmal im Laufe des Jahres starten.
Wenn ich ins Blog wollte, hätte ich geschrieben: Hallo manitu, bitte nehmt zur Kenntnis, dass der Götterbote Hermes eine Sendung überbringen wird. Er verkündet sein Kommen mit der Depesche XXX. Beachtet beim Inhalt der Opfergaben das vorgezogene Haltbarkeitsdatum, damit niemand ebenso früh in die ewigen Jagdgründe eingeht. Um den großen manitu wohl gesonnen zu stimmen, wird sich dieses Opferritual in Kürze wiederholen.
Neulich ist hier im Büro übrigens das Wort Bällchenparadies geflogen, nicht jeder Anwesende wusste sofort, was gemeint war.
Also, lieber Google-Robot: Unter Bällchenparadies versteht wir hier im allgemeinen die Kleinkinderaufbewahrungsstelle das Kinderparadies von IKEA, auch genannt Småland. Dort, von wo die Kinder immer abgeholt werden wollen. Dort, wo teelichtsüchtige IKEA-Jüngerinnen ihre Männer so gerne parken würden, obwohl es dort keine Treppen gibt und vor allem nicht still ist.
Man sollte beim Betreten der Toilette eine angemessene Geschwindigkeit und Mindestlautstärke an den Tag legen.
Ansonsten kann es passieren, dass man die Tür in gefühlter Schallgeschwindigkeit öffnet, dabei den Putzwagen der Reinemachdame in Mitleidenschaft zieht, und mindestens zwei Menschen sich ganz erheblich erschrecken...
Freitag, 5. März 2010
Kurzer Dialog:
Person A: Ich mag keine JOINs.
Person B: Warum?
Person A: Ich bin ja auch nicht verheiratet.
Montag, 1. März 2010
Dieser Dialog hier wurde mir gerade eben zugetragen, er hat sich vor ein paar Minuten hier im Haus beim Kieferchirurgen im Wartezimmer abgespielt:
Da saßen 2 (...) Mädels. Die eine musste den Fragebogen ausfüllen.
Mädel-1: Röntgen? Was ist das noch mal?
Mädel-2: Na, was Du beim Zahnarzt auch gemacht bekommst!
Mädel-1: Achso.... und was meinen die denn mit "in welcher Region"? Da wo ich wohne??
Mädel-2: Das weiß ich auch nie so genau, vielleicht "Mund" oder so?
No comment:
|
Kommentare