Bei uns wurde ein Webhosting-Paket für eine Hebammen-Gemeinschaft bestellt, inkl. Domain-Umzug. Letzterer ließ aufgrund fehlenden AuthInfo-Codes auf sich warten, das Paket wurde aber vollautomatisch eingerichtet.
Nach einiger Zeit (weit über die Widerrufsfrist hinaus) kam dann ein Widerspruch von Seiten der Besitzerin der Hebammen-Praxis. Die Bestellung sei von einem Dritten, der eigentlich - so ihre Aussage - lediglich einen Preisvergleich hätte durchführen sollen, unauthorisiert aufgegeben worden.
Wir hatten der Dame zugesagt, die Bestellung komplett und für sie kostenfrei zu stornieren, aber in den Raum gestellt, dass wir Anzeige gegen den Bestellenden erstatten würden - schließlich hat dieser ja in fremdem Namen einen Vertrag geschlossen. Das war der Dame allerdings nicht recht.
Wir haben ihr aus Kulanz den Vorschlag gemacht, eine Monatsrate (5,99 Euro brutto) als Entschädigung an uns zu zahlen (mit ordnungsgemäßer Rechnung für ihre Buchhaltung) - damit sei die Sache für uns erledigt. Dieses Angebot hat sie dann angenommen - wen wundert's
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