Wir haben ja bei uns noch Rest-Bestände an Housing-Kunden mit eigenen Servern.
Ich habe mir einmal einen durchschnittlichen Fall eines Kunden (in diesem Fall mit einem Tower) angeschaut. Aufgrund von Hardware-Defekten gehen wir im Schnitt an jeden Server drei Mal pro Jahr heran, jeweils eine Mannstunde. Das sind also ca. 180 Euro pro Jahr, oder umgelegt 15 Euro pro Monat. Rechne ich dann noch die Ersatzteile hinzu (egal, ob man sie selbst schickt oder über uns bezieht), kann sich das aus meiner Sicht als Kaufmann für den Kunden fast nie rechnen. Ergo können es maximal technische oder juristische Aspekte sein, die pro eigener Server sprechen.
Meine ganz persönliche Meinung: Ein (gemieteter)
Root-Server ist in 99% der Fälle die beste Lösung. Die Kunden, für die ein eigener Server in Verbindung mit klassischem Server-Hosting (Colocation) die beste Wahl ist, sind in der Regel so groß oder so speziell, dass sich die Frage nicht wirklich lohnt.
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