Es ist nun fast ein dreiviertel Jahr her, als mir ein Mitarbeiter erzählte, dass er sich mit seiner Freundin wegen des Themas IPv6 stritt. Eigentlich wollte ich das nicht großartig erwähnen, zumal ich es dann vergaß.
Nachdem ich nun aber abermals von einem Streit eines anderen Mitarbeiters (mit anderer Freundin

) hörte, muss(te) ich es dann doch bloggen.
Es ging in
beiden Streits offenbar um die grundsätzliche Unglaubwürdigkeit der Anzahl der theoretisch verfügbaren IPv6-Adressen. Hier ein Auszug aus einem
heise-Artikel:
IPv6 definiert einen weit größeren Adressraum, nämlich 2^128 (...), also rund 340,28 Sextillionen. Das genügt, um jeden Quadratmillimeter der Erdoberfläche inklusive Ozeanen mit rund 600 Billiarden Adressen zu bepflastern.
Offensichtlich sinkt die Vorstellbarkeit der Wahrheit dieser Aussage stark mit
der wachsender Anzahl der X-Chromosen
P.S.: Hat mal jemand diese Aussage bzgl. IPv6-Adressen zu Oberfläche der Erde nachgerechnet?
Kommentare