Montag, 17. Dezember 2007AufrechnenTrackbacks
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Wir haben aktuell auch gleich mit mehreren Kunden so ähnlichen Stress. Je näher Weihnachten kommt, desto mehr scheinen die Leute abzudrehen.
Zivilrecht, jeder muss die für ihn günstigere Position beweisen... dass ihr die Kündigung nicht erhalten habt, lässt sich schlecht nachweisen, also ist der Kunde am Zug. Und wenn er den Versand der Kündigung auch nicht nachweisen kann, bleibt vertraglich alles, wie es ist, oder seh ich da was falsch? Gleichwohl es wohl zweifelhaft ist, ob der Kunde danach noch länger euer Kunde ist...
Tja kommt auf den Kunden an. Manche entlässt man sicher gerne dem Wettbewerb auf dass ihn sich ein ungeliebter Mitbewerber einfängt.
Kleiner Tipp: Lieber selbstsicher aber freundlich verneinen. Wenn er bleibt gewöhnt er sich solche Marotten gar nicht erst an und wenn er geht kann man froh sein nicht weitere solche Situationen haben zu müssen.
Ich hab das Problem zur Zeit als Kunde mit 1&1.
Habe Paket & Domains gekündigt (via Fax). Hatte knapp eine Woche später einen Crash im PC der mein ganzes Raid mit sich gerissen hat (war nicht vor Ort). Mit dem Raid gingen alle Geschäftlichen Daten samt des Sendeberichts für das Fax flöten. Das externe Backup auf dem Fileserver wäre erst nachts angelaufen. Nun stehe ich dumm da, weil 1&1 behauptet sie hätten kein Fax erhalten und ich in der Nachweispflicht stehe ;( im schlimmsten Fall habe ich den S***l***n jetzt noch 12 Monate an der Backe für nix und wie3der nix. Kann es daher kein bischen verstehen das der Kunde nicht einfach die Nachweise nochmal faxt/schickt und fertig. Da kommt eher der Verdacht auf...ich wills gar nicht laut aussprechen g
gerade beim Fax sollte man das doch per Telefon-EVN nachweisen koennen - zumindest als Anscheinsbeweis? IANAL, nur 'ne Idee
Viel Erfolg! 7FQRW - 7 Fragen Quaelen Rudolf Weihnachtsmann
Es wÄre nun wirklich mal gut wenn jmd DEFINITIV klären könnte ob ein Fax + Sendebericht (+ evnt. noch EVN mit vollständig gespeicherter Nummer) einem Einschreiben gleichkommt. Mir ist dabei immer noch mulmig.
Nein, definitiv sagt das noch gar nichts aus.
Aber wenn du einen Sendebericht für irgendein Fax an die Nummer der Firma hast und da steht "übertragen" auf dem Bericht, kannst du schon mal nachweisen, das dort etwas angekommen ist. Damit steht dann die Gegenseite in der Pflicht, das Stück Papier hervorzuzaubern und nachzuweisen, das eben keine Kündigung auf dem Papier stand. Wenn du ein Einschreiben an eine Firma schickst, ist auch nicht bewiesen, das in dem Einschreiben die Kündigung drin war ... vielleicht waren es bloss deine Weihnachtsgrüße Du weist halt nach, das ein Schriftstück beim Empfänger angekommen ist. Solange der Empfänger nichts gegenteiliges beweisen kann, obwohl er beweisbar etwas erhalten hat, wird dann angenommen, das es das Schreiben war, das du parallel dazu im Original vorlegst.
Nun ich meine nur, das übliche Argument, dass wenn ich ein Sendebericht habe wo "OK" drauf steht, kann beim Empfänger trotzdem das Papier alle gewesen sein oder sonstwas. (Das Zeug war halt irgendwann im Speicher wurde aber nie ausgedruckt...)
Ich hab sogar mal was gelesen, dass wenn man ein Fax 3x schickt, dann soll das einem Einschreiben gleichkommen oder so. |
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KommentareDo, 02.09.2010 21:06
Ich könnte mir gut vorstellen,
dass das kein Bluff war.
A
ls Anbieter wo man sich relati
v frei und einfach anmel [...]
Do, 02.09.2010 20:57
kommt auf den Programmieraufwa
nd an.
Ist es auch möglich
nur jede dritte Stelle durch e
in X zu tauschen?
zu Archiv-Flut
Do, 02.09.2010 18:33
Gegen Feuer und (etwas eingesc
hränkter) Wasser helfen Brands
chutzschränke zur Lagerung - v
or allem - der Buchhaltu [...]
Do, 02.09.2010 18:19
Die Leistung wurde bis auf die
Domain durchaus erbracht, Web
space etc. wurde ja angelegt.
Das mit der Anzeige war [...]
Do, 02.09.2010 17:14
Also ich kann es verstehen, be
i uns haben auch diverse Leute
zugriff auf ein Kundenmenü, a
llerdings geht es keinem [...]
Do, 02.09.2010 16:33
Ja irre beim Hosting-Panel ein
fach den Zugang löschen der no
ch nicht einmal genutzt worden
sein kann weil Domain j [...]
Do, 02.09.2010 15:33
Wer auf einem PC in einem Inte
rnetcafé Zugangsdaten zu so se
nsiblen Bereichen eingibt, dem
geschieht das ganz recht.
Do, 02.09.2010 14:23
Zumindest die Bearbeitung des
Widerspruchs hat durchaus Kost
en verursacht, die über die 6
Euro hinaus gehen dürften.
Do, 02.09.2010 14:07
Wenn man z.B. im Internetcafé
die Seite auf hat und einer üb
er die Schulter schaut, dann h
at der die Nummer. Klar, [...]
Do, 02.09.2010 12:40
Vielleicht wars ja wirklich wi
e geschildert. Aber wenn ich j
emanden beauftrage sich über P
reise zu informieren und [...]
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