Mittwoch, 21. Mai 2008StalkingTrackbacks
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Ihr könnt da ja auch nichts machen, oder?
Da muss sie sich dann wohl an so einen windigen domains-by-proxy Dienst wenden.
Es gibt sicher auch Anwälte die sich gegen eine gewisse Gebühr als Admin-C hergeben.
Wenn es seine/ihre Kundin ist, könnte auch er/sie das übernehmen, oder?
Kann man das dann eigentlich vertraglich Regeln, dass trotzdem die Kundin die Rechte an der Domain hat?
Man könnte auch einfach so etwas wie Domains by Proxy benutzen. Das hält wenigstens schon einmal die meisten Pappnasen davon ab in den WHOIS-Daten herumzuschnüffeln. Das das keinen kompletten Rundumschutz darstellt ist mir klar aber ein wenig Schutz ist damit schon gegeben.
Für AFAIK keine - zumindest keine mit der man im täglichen Geschäft zu tun hätte
... aber das kann $KUNDE ja nicht wissen, wenn er bei der Bestellung nach all diesen Daten gefragt wird. Im Falle von .de-Domains sind Telefon- und Faxnummern auch nur bei Tech-C- bzw. Zone-C-Einträgen sichtbar, sollte von daher auch kein Problem darstellen
Was mich mehr interessiert: Was passiert jetzt ? Gibts die Domain mit Ersatzdaten ? Oder nicht ? (Man könnte das Handle mit dem B Protectlevel Versehen das nicht alle Daten einsehbar sind. Damit wären Telefon-/Faxnummern und Emailadresse weggeblendet, nicht aber die Strasse. Und ich glaube das B betrifft auch nur Weboberfläche der Denic für die Öffentlichkeit
Geburtsdatum und Handynummer sollten kein Problem sein, aber mit der Straße wird es schon eng.
Was ist das für ein Kundenverhältnis? "Meine Kundin"... "als Rechnungsadresse können Sie das trotzdem verwenden".
Vielleicht eine Agentur, die die Website erstellt, sich um die Einrichtung kümmert und das ganze danach der Kundin übergibt. Inzwischen kann man ja mit einem CMS relativ einfach neue Inhalte einstellen usw.
Was ist das denn eine Einstellung zu der gegebenen Information?
Ich bin dankbar fuer jede Klarstellung, und bemuehe mich selbst um vollstaendige Information. Das dient doch nur der Klarstellung, dass die Kundin gegenueber Manitu nicht anonym sein muss, und impliziert ja auch organisatorischen Aufwand. Es ist nun einmal so dass ich nicht in den Schuhen meines Kommunikationspartners stecke, und schon genuegend Missverstaendnisse erlebt habe. Nicht jede aus Sicht des Empfaengers ueberfluessige Information ist auf Ueberheblichkeit zurueckzufuehren. |
IPv4 vs. IPv6Du bist hier via
![]() SucheÖkostromKalenderKommentareDo, 24.05.2012 21:20
Ich finde es nicht verwerflich
euch danach zu fragen.
Ihr h
abt halt einen super support!
Ich finde die Frage nic [...]
Do, 24.05.2012 20:37
Ich wuerde da weniger auf eine
n "Gesellen" im Browser tippen
, sondern eher auf ein gehackt
es Script auf seiner Web [...]
Do, 24.05.2012 19:14
Och,
ich empfinde das noch al
s relativ neutral. Und so frag
t er halt einfach nach bei dir
.
Do, 24.05.2012 17:34
Da halte ich mit Wellensittich
und "Hansi" dagegen
Do, 24.05.2012 15:49
"Man" aka Kunde/Kundin muss mi
t der Frage nur kreativ genug
umgehen, dann bietet die reich
lich Variationsmöglichke [...]
Do, 24.05.2012 15:06
Deshalb benutze ich bei solche
n Fragen als Antowrt immer die
Namen von hochwertigen Lebens
mitteln wie Schweinskopf [...]
Do, 24.05.2012 13:26
Der Ton ist leicht anklagend,
aber er ist dennoch noch sehr
weit weg, was ich schon so an
der Hotline erleben muss [...]
Do, 24.05.2012 13:12
Naja, was heißt "als erstes".
Man ist Werbung ja gewohnt auf
allen Seiten zu sehen. Zumind
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