Mittwoch, 28. Mai 2008Wen kennt die Welt?Trackbacks
Trackback-URL für diesen Eintrag
Keine Trackbacks
Kommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
Ich finds gut geschrieben! Vielleicht raffen das dann endlich mal ein paar Leute, dass man seine Daten nicht überall hinausschleudert....
Wirklich gut geschrieben! Gefällt mir.
Vor allem der Teil mit dem Beruf - und den möglicherweise entstehenden Problemen im Beruf oder sogar schon bei der Bewerbung - sollte den ein oder anderen wirklich zum Nachdenken anregen. Schon paradox. Die einen kämpfen für den Erhalt und den Ausbau des Datenschutzes, die anderen veröffentlichen jedes Detail ihres Lebens und jede durchgesoffene Nacht mit passenden Fotos, damit der neue Personalchef den wahren Charakter entdeckt -karsten
Sehr schöner Beitrag.Danke dafür und treffend formuliert.
Gruß Mario
Der Text ist absolut wahr und einsame Spitze.
Das kann ich - übrigens selbst Plattformbetreiber - vollständig unterschreiben. Nur hier konnte ich leider nicht drüber lachen... Betrachtet man die Mehrheit die Gästebuch-Einträge, besonders der Non- Business-Plattformen, sollten jedem Germanisten die Haare zu Berge stehen, wenn sie denn nicht gleich alle auf einmal ausfallen. Eigentlich könnten sich die Tastatur-Hersteller gleich einige Tasten bei der nächsten Produktionsreihe sparen. Leerzeichen, Kommata, Punkte sowie die Groß-/Kleinschreibung scheinen in den Gästebüchern der Plattformen zum Luxus zu gehören, den sich fast keiner mehr leisten kann. Am besten gar nicht erst drüber reden... leider stimmt auch das.
Das ist ein sehr informativer Bericht. Deine Entscheidung dieses Stück Text nicht aus der Hand zu geben war richtig. Aus eigener Erfahrung kann ich dir von Presseartikeln berichten, die vor dem Druck noch einmal kräftig "aufgemöbelt" wurden, um die Leser zu polarisieren und nach diesem "Lektorat" eher an Boulevardjournalismus der untersten Schublade erinnerten.
Ich persönlich finde es bei solchen Themen wichtig sachlich aufzuklären, anstatt einen Schuldigen zu suchen. Das ist dir sehr gut gelungen. In letzter Zeit wurde auch ich in solchen social networks aktiv und bin wirklich überrascht wie freizügig einige Mitmenschen Informationen preisgegeben werden, die ich selbst nicht einmal meinen Freunden erzählen würde.
Es waren übrigens nur six degrees of separation (http://en.wikipedia.org/wiki/Six_degrees_of_separation), nicht sieben.
Sehr schöner Text. Hätte ich gerne genau so in dem einen oder anderen bedeutendem Medium gelesen. Die Mehrheit weiss einfach nicht auf was sie sich in den diversen Netzwerken einlässt. Hier lesen es vermutlich leider nur Leute, die es ohnehin schon wussten.
Sehr schöner Artikel. Die meisten Nutzer von Social Networks kümmern sich (leider) gar nicht um Datenschutz, geben alles Mögliche über sich bekannt...
P. S.: Magst du keine Trackbacks? Location: http://www.leckmicham.arsch/?type=trackback&entry_id=3105
Rah! Könntest du meine E-Mail-Adresse aus meinem Kommentar oben löschen? Danke. Wer soll denn ahnen, dass s9y die E-Mail-Adresse öffentlich anzeigt.
Grundsätzlich stimme ich zu, dass zu viele Leute sich ihrer Datenschleuderei nicht bewusst sind.
Ich kann nicht alle Plattformen beurteilen, aber da du hier durch die Wahl der (Fach)Begriffe scheinbar gezielt aufs StudiVZ anspielst, möchte ich zumindest nicht unerwähnt lassen, dass hier die Mitglieder weitestgehend selbst entscheiden können, was sie anderen zugänglich machen und wie sie die Plattform nutzen. Ich persönlich betrachte gerade das StudiVZ seit Anbeginn äußerst kritisch und habe dort nur das absolute Minimum an Daten hinterlegt, aber gewisse Entscheidungsmöglichkeiten werden den Mitgliedern immerhin gegeben. Aber grundsätzlich liegt das Problem natürlich wie so oft - und nicht zuletzt seit DAU-Zeiten - beim Anwender selbst. Es lässt sich wohl nicht vermeiden, dass sich auch hier die Gesellschaft und vor allem deren Kommunikationsformen, sowie -anforderungen (weiter)entwickelt. Das sieht man auch schön an aufstrebenden Tools wie Twitter, wo man trefflich und endlos über Relevanz und Konsequenzen diskutieren könnte. Wohin das alles führen wird und ob das eine eher positive oder negative Entwicklung ist vermag niemand zu sagen, bzw. wird erst die Zukunft zeigen. Aber solche Entwicklungen hat es schon immer gegeben und ließen sich auch nie aufhalten. Ich erinnere mich noch gerne, wie ich mich vor 10 oder 15 Jahren über Leute mit Handys lustig gemacht und sie als Wichtigtuer abgetan habe. Heute sind Handys einfach nur noch praktisch und schlichtweg gesellschaftlich etabliert. Auch wenn das in Zeiten von, in der Öffentlichkeit (aus)genutzten, Telefonflats wieder andere Betrachtungsweisen hervorruft. Aber das sind Nebenerscheinungen, die nicht das Medium als Ganzes in Frage stellen dürfen. Daher, denke ich, muss man die gesellschaftlichen Entwicklungen akzeptieren und sollte primär darauf achten diese im positiven Sinne kritisch zu begleiten und versuchen sie zu seinem persönlichen Vorteil zu nutzen. Aufhalten lässt sich eine derartige Dynamik nicht.
Was ein schöner Artikel.
Zwar können Tastaturhersteller auch bei mir auf viele Tasten verzichten, aber ich geb mir ja mühe. Ich selbst bin seit dem Beginn dieser Plattformen damit beschäftigt mich bei keiner Anzumelden. Viele Reale Freunde wolten schon so oft das ich mich da mal Anmelde. Einmal wurde auch ein Profil von mir erstellt, nachdem ich das mitbekommen habe war Polen offen und der 3. WK nicht mehr weit entfernt. Glücklicherweise war die Plattform recht schnell im Löschen. Hoffentlich. Soden I
Hi,
ein wirklich klasse Artikel. Habe die Aufforderung zur freien Verteilung auch gleich aufgegriffen..
Sehr schön geschrienen und der Inhalt des Textes ist wirklich war. Warum sind viele so dumm und geben überall ihre Persönlichen Daten an. So viel Dummheit kann ich einfach nicht verstehen
Sehr schön und treffend formuliert, könnte ich gerade so unterschreiben.
Aber das ganze kann man auch auf Blogs anwenden, nicht nur auf die üblichen Verdächtigen, wie StudiVZ, Kwick, oder die Businessplattform Xing. Leider denken viele Mitmenschen immer noch sie wären im Netz anonym, die Tausendphotosammlung wird auf Flicker schon auch keiner finden. Bzw. man denkt gar nicht dran, das ein potentieller Arbeitgeber auch nach allem suchen wird was über den Kandidaten zu finden ist und "Tante Google" gibt ja einiges her.
Ich stimmte Dir da auch vollständig zu und hab deinen Text mal in meinem Blog empfohlen, da ich auch finde, das die Internetprostitution einfach überhand nimmt und manche Menschen keine Grenzen der Person sehen und einfach mal alles über sich preisgeben.
Hier also ein Trackback (ist das ein Trackback?) http://drecksding.blogspot.com/2008/05/eine-kritische-ansicht-zu-social.html Liebe Grüße, Renatus
Sehr schöner Artikel. Gut zu lesen und spricht mir quasi aus der Seele! Klasse!
Schöner Artikel, gerade auch vom Erscheinungsbild her. In welchem Programm ist er denn entstanden?
Klasse geschrieben.
Bin selber seit 1982 dabei und habe die ganzen Entwicklungen mitbekommen. Anfangs war ich noch unbedarft und "Tante Google" und andere vergessen nichts... Heute nicht mehr unbedingt Vorteilhaft für mich umpf Grüße ins Saarland Klaus
Huhu,
ich habe einfach mal ein anonymen Account bei Studivz erstellt und einfach wie wild "Freundes" Einladungen verschickt. Nach 5 Stunden habe ich 4 "Freunde" und ich denke wenn alle mal nachgeschaut haben werden es morgen über 10 sein .....
Huhu Manuel
zu Deinem klasse Text pasat auch folgendes http://www.daten-prostitution.de/ lg Patty
Hey Manuel, bin erst eben dazu gekommen, das zu lesen. Leider. KLASSE! Super geschrieben, perfekter Inhalt, passt alles
Denkst du nicht, so langsam könntest du es zumindest mal an Heise senden
Mhm... folgt man dem Link zur Homepage des Devbloggers liest (las) man da folgendes:
" Hier eine kurze Liste meiner Homescreen-Icons (Bookmarks): Facebook - Community Picasa Webalben - Fotos Mobile Sciphone (mobile.sciphone.net) - Wallpaper Trillian Web Edition (astra.im) - Messenger " Facebook? Ein wenig inkonsequent, oder? source: http://www.devblogger.de/2008/09/iphone-meine-homescreen-bookmarks/
Schön dass du den Artikel veröffentlicht hast. Es steckt viel Wahrheit dahinter.
Es war eine gute Entscheidung ihn zu veröffentlichen. Eine Freundin hat neulich einen Vortrag darüber gehalten und der Artikel war sehr hilfreich.
|
IPv4 vs. IPv6Du bist hier via
![]() SucheÖkostromKalender
KommentareSa, 04.02.2012 23:12
http://www.youtube.com/watch?v
=BnpuI3isAEA
Ganz am Ende d
s Videos wird´s gezeigt.
Sa, 04.02.2012 23:10
Das ist eigentlich nahezu ausg
eschlossen, da der Barcode auf
der Rechnung klebt, oben rech
ts. Dieser wird außen au [...]
Sa, 04.02.2012 16:49
Spannend, das hatte ich im Som
mer 2007 einmalig und seitdem
nicht wieder. Damals war ein t
eurer MP3 Player bei ein [...]
Fr, 03.02.2012 15:25
Man braucht nicht die Geschenk
verpackung, sondern die Gesche
nklieferung.
Die Rechnung w
ird natürlich an die abw [...]
Fr, 03.02.2012 13:35
Das geschieht vielleicht, wenn
es als abweichende Lieferansc
hrift bestellt wird. Mag sein.
Es geschieht definit [...]
Fr, 03.02.2012 13:28
1. Kostet es Aufpreis
2. Prod
uziert es unnötigen Verpackung
smüll
3. War bei meinen letzt
en Versuchen selbst dann [...]
Fr, 03.02.2012 12:57
Genau das geschieht, wenn man
im Amazon-Bestellprozess eine
abweichende Lieferadresse eint
rägt.
Wenn man jemand [...]
Fr, 03.02.2012 11:45
immerhin geht das corporate de
sign bis hin zu der farbe der
flüssigkeit der verdunsterröhr
chen (wasn wort...) an d [...]
Fr, 03.02.2012 09:04
die Anleitung entspricht zieml
ich genau dem, was ich mache,
wenn nach einer Windows-Instal
lation das Linux des Dua [...]
KategorienImpressum & Werbung |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||