Freitag, 17. Oktober 2008Datenschutz mal ganz andersTrackbacks
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naja, man sollte als Bewerber so klug sein die Referenzen vorher anzusprechen und sie darauf hinweisen, dass sie eventuell angesprochen werden könnten. wenn man dann noch die auswählt, die was positives zu sagen haben...
wenn ich eine referenz eines bewerbers anspreche und der oder die nichts sagt außer: sie sehen doch alles im zeugnis == gaaaaaaaaaaaaanz schlechtes zeichen.
Ich bewerte es nicht als negatives Zeichen, wenn eine Referenz keine Auskunft gibt. Der Kandidat fällt damit aber (leider?) hinter denen zurück, die eine positive Referenz erhalten. Ein ehemaliger Vorgesetzter, der den Kandidaten auch dann noch lobt, wenn er nicht gesetzlich dazu verpflichtet ist, gibt einem eben gleich ein besseres Gefühl.
Dem Datenschutz ist ja auch damit genüge getan, wenn du keine Details weitergibst außer, dass du mit dem Angestellten zufrieden warst und seinen Abschied bedauerst. (Falls dem so ist).
also finde ich total übertrieben. wenn wer gut ist, kann man ja sagen "ja war ein toller mann". so kann man einen behilflich sein. wenn er nicht gut war sagt man halt, dass was nicht gepasst hat und das unternehmen weiss bescheid.
so tust du weder anderen unternehmen was gutes noch dem praktikanten. meiner meinung total übertrieben.
In vielen Ländern gibt es eben diese formaisierten Arbeitszeugnisse nicht, da muß an sich Refernezen sammeln...
und Arbeitszeugnisse können von Personalern zwischen 2 und 5 (Schulnote) gewertet werde, ohne das du ein Wort änderst (einfach nur die Interpretation was sollte und was ist imZeugnis drin sort für eine solche Varianz... Ich habe mich immer bei den ausstellenden meiner Arbeitszeugnisse abgesprochen, wenn ich mal wieder eine Bewerbungsrunde hatte... es hat aber insgesamt nur 2 oder 3 gegeben, die etwas wissen wollten Greets Era
Ich empfinde deine strenge Auslegung vom Datenschutz als sehr Vorbildlich. Obwohl man es wirklich auch übertreiben kann.
Denn wenn man nichts negatives über jemanden erzählt, ist es sicher auch im sinne des praktikanten, dass man da mal etwas mehr auskunft gibt. Ich habe das mittlerweile eigentlich als selbstverständlich kennen gerlernt, dass neue arbeitgeber sich erst vorher bei alten erkundigen.
Ist es so üblich, mal schnell bei vorherigen Arbeitsstellen anzurufen und nachzufragen?
@Chris ich denke mal nicht
Aber interessante Story, die hier erzählt wird. Da muss man auch als Praktikant sich einen guten Namen machen, um später nicht auf die Schnauze zu fallen. Gruß |
IPv4 vs. IPv6Du bist hier via
![]() SucheÖkostromKalenderKommentareFr, 25.05.2012 19:46
Arbeit anderer 1:1 kopieren !=
dem was die Patenttrolle mome
ntan veranstalten.
Fr, 25.05.2012 18:54
Naja ne AGB ist ja auch schnel
l geschrieben, aber kaum wird
sie kopiert ist das geschrei g
roß
Do, 24.05.2012 21:20
Ich finde es nicht verwerflich
euch danach zu fragen.
Ihr h
abt halt einen super support!
Ich finde die Frage nic [...]
Do, 24.05.2012 20:37
Ich wuerde da weniger auf eine
n "Gesellen" im Browser tippen
, sondern eher auf ein gehackt
es Script auf seiner Web [...]
Do, 24.05.2012 19:14
Och,
ich empfinde das noch al
s relativ neutral. Und so frag
t er halt einfach nach bei dir
.
Do, 24.05.2012 17:34
Da halte ich mit Wellensittich
und "Hansi" dagegen
Do, 24.05.2012 15:49
"Man" aka Kunde/Kundin muss mi
t der Frage nur kreativ genug
umgehen, dann bietet die reich
lich Variationsmöglichke [...]
Do, 24.05.2012 15:06
Deshalb benutze ich bei solche
n Fragen als Antowrt immer die
Namen von hochwertigen Lebens
mitteln wie Schweinskopf [...]
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