Montag, 17. November 2008Web 2.0-BlitzumfrageTrackbacks
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Sehr interessantes Thema. Allerdings gerade ein Vorteil der Web-2.0-Technik im Beruf ist, dass Fortbildung und Arbeit miteinander verschwimmen und eine klare Trennung nicht mehr möglich ist. Es passt auch nicht ins Bild moderner Arbeitsweise, getrennte Phasen Fortbildung und Leistungserbringung zu haben. Die Technik hilft, bei der Arbeit gewonnene Erkenntnisse zu strukturieren und Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen, Ansprechpartner zu finden, Objekte gemeinsam statt nacheinander zu bearbeiten und die Umsetzung vom Brainstorming ins Ergebnis zu beschleunigen. Gift für die Sache ist allerdings die Technikverliebtheit, mit der manche Neuerungen eingeführt werden.
für wen ich die Umfrage ausfülle hätte ich schon gerne gewußt - steht nirgends ein Name / Uni...
Und muß man eigenlich alle "Fremdwörter" kennen, die in der Umrgrage vorkommen?
Als einer, der gerade in Kommunikationswissenschaft seine Magisterarbeit schreibt (und insofern auch mit empirischer Sozialforschung per Online-Befragung & Co. befasst ist), nur die Anmerkung: Vorsicht vor den Ergebnissen! Online-Befragungen, für die derart öffentlich rekrutiert wird, unterliegen einer fatalen Selbstselektion. D.h. man ermittelt nur die Meinung jener, die gerade "Bock" haben oder sich sowieso gern beteiligen oder sich sowieso gern auskotzen...nie aber die Meinung der Grundgesamtheit, nämlich ALLER Online-Nutzer.
So, *klugscheiss*-Ende.
Mit dem (Zeit-)Budget, das man bei einer Diplomarbeit zur Verfügung hat fällt mir keine Umfragemethode ein, die keine gravierende Selbstselektion mit sich bringt. Nicht nur, dass man nur Ergebnisse von denen bekommt, die gerade Lust haben, das hat man bei jeder Umfrage.
Viel schlimmer wirkt die "Werbung" dafür hier im Blog. Ich gehe mal davon aus, dass Hostblog-Leser grundsätzlich technikinteressiert sind und einigermaßen mit Webtechnologie vertraut sind. Aber wenn solche Überlegungen bei einer Diplomarbeit berücksichtigt werden, dann zeugt das ja auch schon von Verständnis und sauberer Arbeitsweise. Die eigenen Grenzen zu erkennen und treffend zu analysieren ist oft mehr wert als eine Erkenntnis auf wachkligen Beinen.
@Stefan: Ich denke, das wird ihm schon einigermaßen bewusst gewesen sein. Aber bei den Ergebnissen wird es vermutlich später nicht um eine Abbildung der Grundgesamtheit gehen sondern um Vergleiche wie "47% der Mitarbeiter in Firmen mit 10-99 Mitarbeitern sagten bla, wohingegen blubb."
@Anonym: Genau die zwei Punkte, die mir auch negativ aufgefallen sind. Allgemein: Ich wundere mich wirklich, dass das Thema "Podcasts" immer noch nicht tot ist...
So ich muss auch noch meinen Senf dazu geben*g*
Naja das mit der Grundgesamtheit ist so eine Sach. Man muss es in seiner Forschungsfrage nur Richtig verkaufen... Man könnte ja einfach reinschrieb: Die Personen die in dem Zeitraum die Seite ansurfen ... Weiß aber nicht ob man damit durchkommt*g* Vielleicht befragt er ja auch noch "händisch".. Naja... Aber ansonsten ist diese Umfrage ganz in Ordnung, nur, dass ich als Student nicht weiß wie viele Mitarbeiter MEIN Unternehmen hat*g* Nja Viel Glück..
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Sehr professionell. Und vor allem ist das Umfrageskript mit so viel Sorgfalt aufgesetzt. |
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KommentareDo, 02.09.2010 21:06
Ich könnte mir gut vorstellen,
dass das kein Bluff war.
A
ls Anbieter wo man sich relati
v frei und einfach anmel [...]
Do, 02.09.2010 20:57
kommt auf den Programmieraufwa
nd an.
Ist es auch möglich
nur jede dritte Stelle durch e
in X zu tauschen?
zu Archiv-Flut
Do, 02.09.2010 18:33
Gegen Feuer und (etwas eingesc
hränkter) Wasser helfen Brands
chutzschränke zur Lagerung - v
or allem - der Buchhaltu [...]
Do, 02.09.2010 18:19
Die Leistung wurde bis auf die
Domain durchaus erbracht, Web
space etc. wurde ja angelegt.
Das mit der Anzeige war [...]
Do, 02.09.2010 17:14
Also ich kann es verstehen, be
i uns haben auch diverse Leute
zugriff auf ein Kundenmenü, a
llerdings geht es keinem [...]
Do, 02.09.2010 16:33
Ja irre beim Hosting-Panel ein
fach den Zugang löschen der no
ch nicht einmal genutzt worden
sein kann weil Domain j [...]
Do, 02.09.2010 15:33
Wer auf einem PC in einem Inte
rnetcafé Zugangsdaten zu so se
nsiblen Bereichen eingibt, dem
geschieht das ganz recht.
Do, 02.09.2010 14:23
Zumindest die Bearbeitung des
Widerspruchs hat durchaus Kost
en verursacht, die über die 6
Euro hinaus gehen dürften.
Do, 02.09.2010 14:07
Wenn man z.B. im Internetcafé
die Seite auf hat und einer üb
er die Schulter schaut, dann h
at der die Nummer. Klar, [...]
Do, 02.09.2010 12:40
Vielleicht wars ja wirklich wi
e geschildert. Aber wenn ich j
emanden beauftrage sich über P
reise zu informieren und [...]
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