Dienstag, 7. Juli 2009NTFS für RootserverTrackbacks
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Seit NTFS 3.0 (also ab Windows 2000) gibt es das.
Nennt sich Junction Points wird aber erst seit Vista intensiv genutzt. In Vista ist ein großteil der Verzeichnissstruktur mit Junction Points versetzt wodurch im Hintergrund (für den User normalerweise unsichtbar) alles in die englische Verzeichnisstruktur gepackt wird. Ich rate allerdings von den Microsoft Tools für Junction Points ab. Die verweigern das erstellen der selbigen obwohl alle Vorraussetzungen gegeben sind. Für Windows 2000,2003 und XP gibt es da ein sehr empfehlenswertes Tool (tollerweise kostenlos) Hab hier etwas darüber gebloggt.
NTFS ist schon ein gutes Dateisystem, aber es als Dateisystem für eine Linux-Installation zu nutzen, halte ich doch für sehr gewagt.
Nur fürs Verständnis und als "Linux-Einsteiger".
Sollte man nun doch NTFS nehmen oder FAT32 ? An jeder "Ecke" hört man was anderes.. Jede Distri. bietet eine andere Lösung..
Wenn du unbedingt eine Partition möchtest auf die Windows und Linux zugreifen können wäre zu Fat32 zu raten.
NTFS ist zwar unter Windows zu bevorzugen (weil besser) aber Linux und NTFS ist ja selbst nach Jahrzenten (ok übetrieben) immernoch so ein kleiner doofer knackpunkt. Bei Fat32 hingegen kann man sich sicher sein dass es funktioniert. Achja, erstell die Fat32 Partition aber mit Linux oder einem anderem Tool als der Datenträgerverwaltung von Windows. Seit Windows XP (oder wars in 2000 auch schon so?) weigert sich Windows größere Fat32 Partitionen anzulegen, um den Benutzer zum Umstieg auf NTFS zu zwingen. Ist allerdings eine größere Fat32 Partition da als Windows sie dir erstellen würde funktioniert sie trotzdem Problemlos.
Bei beiden FAT und NTFS unter Linux muss man so oder so vorsichtig sein. FAT kennt erst einmal gar keine ACLs und jeder Benutzer kann beliebig schreben, ändern und löschen. Mit NTFS existieren zwar ACLs unter Windows, aber ein eingehängtes NTFS in Linux kann auch wieder frei beschreiben, geändert und gelöscht werden.
Dateien unter Linux anzulegen, die dann im Windows beispielsweise nur von bestimmten Benutzern gelesen werden können sollen, ist meines Wissens nicht realisierbar. Der Vorteil ist, dass man an Dateien, an die man im Windows nicht unbemerkt kommt, kann man mit Linux prima auslesen. (Das gilt übrigens auch für den Fall, wenn man Linux-Dateisysteme in Windows einhängt)
Sofern die noetigen Treiber installiert sind, damit Windows die betreffenden Partitionen ueberhaupt erkennt...
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IPv4 vs. IPv6Du bist hier via
![]() SucheÖkostromKalenderKommentareSa, 26.05.2012 00:19
Naja die meisten Kunden sind h
alt keine Experten, wenn in me
inem Fenster eine Werbetafel e
röffnet werden würde, da [...]
Fr, 25.05.2012 23:17
http://blog.fefe.de/?ts=b14989
2a
Besser?
Zitat: "Micro
soft erwirkt Einfuhrstopp für
Android-Geräte von Motor [...]
Fr, 25.05.2012 19:46
Arbeit anderer 1:1 kopieren !=
dem was die Patenttrolle mome
ntan veranstalten.
Fr, 25.05.2012 18:54
Naja ne AGB ist ja auch schnel
l geschrieben, aber kaum wird
sie kopiert ist das geschrei g
roß
Do, 24.05.2012 21:20
Ich finde es nicht verwerflich
euch danach zu fragen.
Ihr h
abt halt einen super support!
Ich finde die Frage nic [...]
Do, 24.05.2012 20:37
Ich wuerde da weniger auf eine
n "Gesellen" im Browser tippen
, sondern eher auf ein gehackt
es Script auf seiner Web [...]
Do, 24.05.2012 19:14
Och,
ich empfinde das noch al
s relativ neutral. Und so frag
t er halt einfach nach bei dir
.
Do, 24.05.2012 17:34
Da halte ich mit Wellensittich
und "Hansi" dagegen
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