Mittwoch, 16. Juni 2010Leistungsbeschreibung für Root-Server aktualisiertTrackbacks
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Womit zumindest eines geklärt wäre: Entweder hast Du noch nie privat Wohnraum gemietet, oder der Markt im Saarland ist völlig anders als im Rest der Republik.
ad private IPs: Dann passt aber auf mit den arp-replies der Kundenkisten
Wenn so ein Linux auf nem internen IF ne private IP hat und auf dem externen IF nen arp-request dafür reinkommt, antwortet der in der Regel.... Kann zu unschönen Ergebnissen führen. Für die Kunden wäre da evtl. eine Info welche Subnetze ihr eventuell im selben Segment einsetzt interessant
Danke für die Aufstockung der Webhostingpakete. Auch wenn das hier nicht das Thema ist
Ein paar Sachen, die mir aufgefallen sind:
Du garantierst laut Leistungsbeschreibung, definitiv nichts was auf Produktabbildungen zu sehen ist ("entspricht auf keinen Fall") einzusetzen, und die Kundendaten nach der Kündigung zu behalten. Wäre es nicht sinnvoller "muss nicht ... entsprechen" zu schreiben und "wird ... nicht löschen" durch "ist nicht verpflichtet ... zu löschen" zu ersetzen? Sowas ähnliches ist auch nochmal beim Linux-Kernel und bei der Firewall zu finden, d.h. du garantierst eigentlich, keine Firewall zu benutzen... Die 128 MB für die GraKas überraschen mich, gerade bei Serverhardware. Kann man das nicht runterstellen? Oder ist das auch eine Maximalangabe? Zu den Verfügbarkeits-Zahlen: In die Leistungsbeschreibung steht derzeit ausdrücklich, dass es die mittlere Verfügbarkeit ist, obwohl du die niedrigste angibst. Damit redest du den Dienst doch nur unnötig schlecht, zumal du die Werte ausdrücklich nicht garantierst. Ansonsten muss ich aber sagen, dass es die sauberste und transparenteste Beschreibung ist, die ich je gesehen hab.
Ich weiss nicht wie es bei manitu aussieht. Bei anderen Anbietern sieht man häufig Desktop Hardware, eventuell mit Modifikationen für remote reset u.s.w.
Richtige Server Hardware ist teurer, dafür würde man sich aber den bastel mit reset u.s.w. sparen da die Boards dann meistens AMT oder sogar IPMI drinn haben. Man kann ja mit dmidecode nachschauen was so in der kiste drinn steckt.
naja.. selbst bei aktuellen Desktop-Chipsets kann man Onboard-Grafikkarten ueblicherweise bis 16 oder 32 MB runterdrosseln.. aber bei einigen GB RAM macht das das Fett auch nicht mehr Kraut..
Was mich ein wenig erstaunt ist, dass Traffic zwischen einzelnen Kunden mit abgerechnet wird, obwohl der ja fuer Manitu eigentlich kostenneutral ist..
Und sonst kann man ja den grafikram als swap benutzen (ja, das geht wirklich)
Wenn du die traffic stats über SNMP von der switch oder dem router holst, ist da im normalfall alles dabei was über den Port geht, es wird kein Unterschied gemacht wo hin der Traffic geht. Man kann das sicher anders lösen, z.B. mit netflow. Aber das ist dann aufwändiger.
Das mit dem Netz-internen Traffic wundert mich auch.
Ist das neu? Bis vor einem Jahr (oder so) hatte ein Kollege auch einen Server bei Manitu und die gegenseitigen nächtlichen Backups wurden nicht berechnet...
Tun wir auch weiterhin nicht, aber die Messmethode, die wir derzeit einsetzen, ist stark Router-abhängig. Würden wir auf eine andere Maschine (z.B. anderer Hersteller), wäre das evtl. nicht mehr verfügbar. Und wir können uns damit nicht ein Sonderkündigungsrecht einhandeln.
Im Prinzip sieht es derzeit wie folgt aus: Alles, was über den Router geht, und für nach außen bestimmt ist, oder was über den Router geht, und für nach innen bestimmt ist, wird gezählt. Alles andere NICHT. Rein geswitchter Traffic ist für uns nicht mal berechenbar, wenn wir es wollten, denn wir accounten pro IP-Adresse, nicht pro Server-/Switch-Port.
Im Prinzip ja, nur wenn wir "niedrigste" angeben würden, würde ein Kunde, der wirklich mal darunter liegen sollte, zu recht "klagen". Deshalb juristisch-üblich eben "mittel".
Danke übrigens für das Lob - es ist IMHO das erste hier im Blog, und es freut mich persönlich sehr, weil wir mit der LB nur etwas Gutes tun wollten und wollen, anstatt das Gegenteil (was offenbar einigen Lesern übel aufgestoßen ist).
Ein großes Lob an Euch, dass ihr überhaupt auf Transparenz setzt. Leider ist sowas nicht selbstverständlich und ich würde wetten, dass 99,5% (Mittelwert
Hallo Manuel,
Aus dem Blickwinkel eines Kunden ist doch ein Sturm an Reaktionen auf Deinen ersten Entwurf zu erwarten - man ist mittlerweile gewöhnt, von Anbietern bei jedem AGB-Wechsel eins "reingewürgt" zu bekommen, mal echte Verschlechterungen, mal verlängerte Kündigungsfristen. Wenn sich etwas verbessert, wird auch immer explizit darauf hingewiesen. Man ist also vorgewarnt und mißtrauisch. Dazu dann ein paar gut gemeinte, aber nicht ganz so gut gemachte Klauseln bezüglich IP-Traffic und so weiter, und schon kommen Zweifel an den Vorteilen der Neuregelung. Ich bin froh, dass Du so deutlich Stellung genommen hast und auf die Bedenken eingegangen bist. Etwas Anderes hätte auch nicht zur Firmenphilosophie gepasst, gell?
"rechnerisch gesehen sind das 7 Tage im Jahr, an denen die Festplatten ausfallen könnten"
Dann sollt man an den 7 Tagen die Festplatten lieber auslassen und nur an den restlichen Tagen betreiben
Hallo!
Das die Festplatten irgendwann mal nicht mehr können ist doch normal. Es sind günstige Desktop-Festplatten, die nicht für den Dauerbetrieb gebaut sind und zudem stark belastet werden! Bisher verlief es immer so, dass die defekte Festplatte am nächsten morgen, zu einem abgesprochen Termin, innerhalb weniger Minuten gewechselt wurde. Beim letzten mal verlief es so, dass die Festplatte um 10Uhr gewechselt werden soll und wir das System um 10Uhr heruntergefahren haben sollten. So wurde das System um 9.59 heruntergefahren und um 10.03Uhr war alles wieder mit der neuen Festplatte aktiv. also: WAS WILL MAN MEHR BEI DEM PREIS!!!
Was mich beim Umsehen eben gewundert hat: Es gibt offenbar von Euch keinen Backup-Space.
Was empfehlt ihr Euren Kunden bezüglich des Backups? Mein Server bei einem Mitbewerber produziert ca. 2 GB Backupdaten pro Tag, die ich dann auf einem FTP parke. So habe ich zumindest eine Restsicherheit gegen hässliche Hardwareschäden oder Dummheit. Was gibt es für Alternativen? Danke & Viele Grüße, Jamma.
Zweiter Server? Die sind hier doch nicht teuer und dann kannst du auch so feine Sachen wie rdiff-backup nutzen. FTP für Backups finde ich nicht ideal. Alleine schon weil man dann für inkrementelle Backups hässliche Dinge skripten muss.
Ich möchte nur mal anmerken, daß so ziemlich jeder Punkt, der mir in der Original-Beschreibung unangenehm aufgefallen ist (und die meisten wurden von anderen moniert), ausgeräumt wurde. Das man seinen Kunden so genau zuhört, ist die absolute Ausnahme in diesem Preissegment. Hut ab!
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IPv4 vs. IPv6Du bist hier via
![]() SucheÖkostromKalenderKommentareMo, 13.02.2012 09:09
Und auf deutsch heißt das was?
"Ich hab meine Rechnung nicht
gezahlt?"
Mo, 13.02.2012 07:51
Ich halte Wikis auch für besse
r, allerdings sollte etwas an
Arbeit in die Strukturierung g
esteckt werden, sonst we [...]
zu Daxig
So, 12.02.2012 00:53
Wie hast du denn die Bestellun
g erwartet? Würde mich wirklic
h mal interessieren - ich find
e das jetzt nicht ungewö [...]
zu Daxig
Sa, 11.02.2012 22:05
das ist gängige Praxis... Wenn
ich etwas haben will, was (au
ch) per Webformular zu haben i
st muss ich die Bestellu [...]
Sa, 11.02.2012 17:42
das glaubst du doch selber nic
ht
zu .my.cnf
Sa, 11.02.2012 11:48
Chuck Norris gibt den Daten ei
nen Roundhouse-Kick, dann komp
rimieren die sich selber.
Sa, 11.02.2012 10:54
Gibts da schon einen Verhandlu
ngstermin? Wenn ich in der Näh
e bin, würd ich mir das glatt
noch ansehen kommen.
Fr, 10.02.2012 23:05
... ja wieso eigentlich nicht?
Bei Kunden mit Neuanschluss w
ird in der Regel eher selten e
in DSL-Modem daheim ruml [...]
Fr, 10.02.2012 20:54
Ist schon klar^^ nur ich hab s
chon lustige Erfahrungen mit Ö
sterreichern gemacht, grade mi
t Technik (wobei man das [...]
Fr, 10.02.2012 20:46
Finde ich auch.
Der Anwalt hä
tte auf das Angebot eingehen s
ollen, aber wer nicht hören wi
ll....
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