Dienstag, 7. September 2010Kein Widerruf - aber dennoch ungewollt (2)Trackbacks
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Meiner Meinung nach ist das Hauptproblem deiner Kritiker, dass Sie nie wirklich in der Rolle eines Unternehmers waren und die Sachlage mit 5% Halbwissen beurteilen. Wie du schon schreibst erzeugt ein Vorgang im Unternehmen immer Kosten, schließlich arbeiten dort Menschen, die nach Zeit und nicht nach Auftragslage bezahlt werden. 6 Euro sind wirklich zu verschmerzen, wenn man den Aufwand bedenkt, der damit verbunden war.
Ich finde es gut, dass du dieser Mitnahmementalität entgegenwirkst. Man kennts aus dem Supermarkt: Plastiktüten sind kostenlos -> "och, wenn du umsonst sind, nehm ich gleich 2 mit". Plastiktüten kosten 10Cent -> "ne, das geht auch so".
was ist denn ein dreistelliger Personalaufwand? Haben mind. 100 Mitarbeiter an diesem Fall gearbeitet? Oder ist damit gemeint 3 Personen... Du / Buchhaltung / Support?
Nun, es wurde schon 2 mal drüber gebloggt sowieso die Kommentare gelesen und das vom Chef persönlich - da kommt schon was zusammen wenn man von einer stündlichen Vergütung ausgeht
Eigentlich halte ich eure "Strafgebühr" für deutlich zu günstig, da doch ein nicht unerheblicher Mehraufwand für euch entsteht, aber menschlich ist es in Ordnung.
So so, Anzeige aufgeben mit der Erwartung, dass sie ja eh eingestellt werden wird, um das ganze als Abstrafungsmaßnahme zu verwenden?
Ich sag’ da jetzt mal nichts weiter zu, wie ich das finde, ich wage aber, zu bezweifeln, dass ein privatwirtschaftliches Unternehmen dazu befugt ist, Exekutive zu „spielen“ und den Leuten über den „Umweg“ eines eingestellten Gerichtsverfahrens einen „Denkzettel zu verpassen“.
Ich bestelle etwas rechtsverbindlich für einen Dritten, der davon aber nichts weiß (oder es zumindest vorgibt). Wie sollte man deiner Meinung nach vorgehen? Hinnehmen und warten, bis der nächste die selbe Idee hat?
Als Abstrafungsmaßnahme gegenüber dem Kunden eine Klage (mit dem Hintergedanken, dass die Klage eh abgewiesen, bzw. das Verfahren eingestellt wird) anzustreben ist jedenfalls meiner Meinung nach der falsche Weg.
Wenn da jetzt wirklich ein Schaden entstanden wäre, oder die gebuchte Leistung in Anspruch genommen wäre, ist das was anderes, aber „einfach mal so“ mit ’ner Klage drohen, um den „Gegner“ „einzuschüchtern“ ist der falsche Weg, und zwar rechtlich, sowie als auch menschlich.
Jetzt muss ich meinen Senf auch mal dazu geben und Manuel mal beispringen, vor allem da ich selber auch Unternehmer bin.
Ich lese hier und habe auch in dem ursprünglichen Thread immer gelesen "ist ja gar kein Schaden entstanden". Alle die das so sehen: Liebe Leute, das ist einfach falsch! Es ist nicht "gar kein Schaden entstanden", es ist für die Firma manitu sehr wohl ein deutlicher Schaden entstanden. Nämlich in Form von Arbeitszeit (und Arbeitszeit = Kosten für den Arbeitgeber, zumindest solange die Leute bei manitu auch entlohnt werden, wovon ich mal stark ausgehe Und auch wenn da nur 5 Minuten bei allen beteiligten Zusammenkommen und der Schaden bei gesamt 4,50 Euro liegt (Manuel sagte ja schon, das es eher im dreistelligen Bereich, also >= 100 liegt), es ist ein Schaden. Klar kann man jetzt wieder drüber diskutieren - das ist schließlich das Geschäftsrisiko von Unternehmern, ist der Schaden so hoch das es sich im Gegenzug lohnt das weiter zu verfolgen etc. pp. Aber ich finde man sollte zur Kenntnis nehmen: Es ist ein Schaden entstanden und ein Unternehmer sollte dann auch das Recht haben, das ggf. weiter zu verfolgen. Schließlich wäre auch das Geschrei gross wenn der Chef herkäme und sagen würde "hier, lösch mal aus dem system und entfern es aus der buchhaltung und am monatsende zahl ich dir dann nen hunderter weniger. aber hey keine aufregung, du musst ja nichts zuzahlen, ist dir ja für den hunderter weniger kein schaden entstanden". selbes beim Auto - wenn euch einer am auto mit dem schlüssel langgeht will man auch ne neue lackierung und argumentiert mit "senkung des restwertes" und sagt nicht "och - fährt ja noch - kein schaden entstanden". Wird dadurch aber das Betriebsergebnis (Restwert Ich seh aber ein das sich manche vielleicht damit schwertun das nachzuvollziehen weil Kratzer im Lack kann man anfassen und sehen, die sinnlos verpuffte Arbeitszeit, die vom Unternehmer bezahlt wird, nicht - weil "is ja nur klicken und danach alles gut".
Übrigens bevor das gleich bei meinem Telefonbeispiel als Arbeitsmittel gleich kommt, sofort vorbeugend: Aussagen wie "Anrufen kost doch nix, haben doch Flatrate" ebenfalls falsch - nicht kost nix, sondern: Kostet Flatrate.
Ist dann wie bei Mario Barth, wo die Freundin den Flug von Frankfurt statt von Berlin bucht und mit dem Auto hinfahren will weils billiger ist - das Auto ist ja "sowieso da"
Danke danke danke!
Nicht als Abstrafungsmaßnahme und auch nicht als Amtsanmaßung oder exekutives Rollenspiel.
Es geht hier darum, klar zu zeigen, dass wir uns im Recht fühlen, dass wir die rechtlichen Schritte kennen und auch bereit sind, einzugehen. Gäbe es im Strafverfahren ein Kreuzchen für "bitte geht halbwegs nett mit dem Übeltäter um" und eines für "hart rannehmen" hätten wir in diesem Fall ersteres angekreuzt. Man muss nicht jeden, der etwas verbrochen hat, gleich zum Vorbestraften machen. Und dennoch muss direkt an der Basis etwas erfolgen, beim Einzelnen sowie als Zeichen für einen eventuell gefährdeten Rest. Wüssten wir, dass jede Anzeige in einem Gerichtsverfahren endet, hätten wir vermutlich aus diversen Gründen keine Anzeige erstattet, das wäre vermutlich etwas zu viel des Ganzen. Wir haben aber nicht mit einer Anzeige gedroht, um die Anzeige als Denkzettel zu sehen, sondern das auf die Anzeige folgende Verfahren, welches vermutlich nur nie vor Gericht käme. Sieh es doch einfach einmal parallel zu einer mündlichen Verwarnung der Polizei bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle. Das wirkt oft mehr Wunder als jegliches aufgeblähte Verfahren.
Ich würde das gleichsetzen mit dem Grundsatz in Geschäften, dass jeder Diebstahl zur Anzeige gebracht wird.
Wie kommt der dreistellige Betrag zustande? Ich hätte nicht gedacht dass das mehr als eine Mannstunde gekostet hat. Was hab ich übersehen?
Wenn ich mal niedrig 40 Euro netto pro Stunde in der "Produktion" ansetze, reden wir über 2,5 Mannstunden.
Und jetzt rechne mal alles aus Support, Buchhaltung, Rechtsabteilung, Technik sowie Schriftverkehr gegen. |
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Sa, 26.05.2012 02:28
At present, many excellent pla
yers have already in big games
in adizero [url=http://www.newairyeezy2.com][b]kanye [...]
Sa, 26.05.2012 00:19
Naja die meisten Kunden sind h
alt keine Experten, wenn in me
inem Fenster eine Werbetafel e
röffnet werden würde, da [...]
Fr, 25.05.2012 23:17
http://blog.fefe.de/?ts=b14989
2a
Besser?
Zitat: "Micro
soft erwirkt Einfuhrstopp für
Android-Geräte von Motor [...]
Fr, 25.05.2012 19:46
Arbeit anderer 1:1 kopieren !=
dem was die Patenttrolle mome
ntan veranstalten.
Fr, 25.05.2012 18:54
Naja ne AGB ist ja auch schnel
l geschrieben, aber kaum wird
sie kopiert ist das geschrei g
roß
Do, 24.05.2012 21:20
Ich finde es nicht verwerflich
euch danach zu fragen.
Ihr h
abt halt einen super support!
Ich finde die Frage nic [...]
Do, 24.05.2012 20:37
Ich wuerde da weniger auf eine
n "Gesellen" im Browser tippen
, sondern eher auf ein gehackt
es Script auf seiner Web [...]
Do, 24.05.2012 19:14
Och,
ich empfinde das noch al
s relativ neutral. Und so frag
t er halt einfach nach bei dir
.
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