Dienstag, 6. September 2005FreundlichkeitKommentare
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Grml, ich hasse diesen falschen Feminismus. Ethymologisch schließt Kollegen, Praktikanten, Mitarbeiter, Angestellte, Mitbürger, Studenten sowohl Frauen wie auch Männer ein, da es sich um eine "Berufs"bezeichnung handelt, welche keine weiter Aussage über die Person trifft. Das künstliche "in" und "innen" finde ich grässlich.
Bei Studenten ging man jetzt über zu "Studierende" um bei einem Wort bleiben zu können ohne sich mit den Möchtegernemanzen streiten zu müssen. Wenigstens sagt man weiterhin Frau Doktor und nicht Frau Doktorin. So gibt es noch einige letzte Bastionen der nicht durch falsche politische Motivation künstlich mutierte Sprache.
Wenn ich mit dem Argument komme, dann heißt es immer aus der weiblichen Fraktion: "Gut, uns reicht eine Anrede, wir nehmen -Sehr geehrte Kolleginnen- für alle."
Wie in meim Blog geschrieben gibt es einen Unterschied zwischen Genus und Sexus. So hat Kollegen den Genus maskulin, nicht aber den Sexus maskulin. Das solltest du ihnen vielleicht nochmal erklären. Kolleginnen ist ein modifiziertes Wort, welches zum Ziel hat sowohl Genus als auch Sexus feminin darzustellen - welches Äquivalent gibt es für Männer? Kollegenerpel?
Ansonsten kommen wir irgendwann soweit, dass wir noch sagen "Es gibt Menschen und Frauen"
> Ansonsten kommen wir irgendwann soweit, dass wir noch sagen "Es
> gibt Menschen und Frauen" Die Frau ist der beste Freund des Menschen
Das Wort "Studierende" finde ich passend und gut, auch wenn ich es selbst kaum verwende (leider). Bei der Anrede von (weiblichen) Professoren hingegen tue ich mir schwer: In Österreich gibt es den Titel Professorin, folglich wäre eine richtige Anrede Frau (Doktorin) Professorin xy; im Alltag höchstens für Mails anwendbar. Bleibe ich also weiterhin bei Frau Professor.
Wie dem auch sei: Man reiche mir die Salzstreuerin.
"Studierende" ist nur leider grammatikalisch falsch, denn Studierender ist nur, wer momentan wirklich lernt/im Hörsaal hockt, und nicht fern schaut oder anderes tut.
Siehe "Zwiebelfisch" bei Spiegel online bzw. "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" von Bastian Sick.
Liebe Bürgermeister und Bürgermeisterinnen, Bürgerinnenmeister und Bürgerinnenmeisterinnen,
hiermit eröffne ich die Aussprache über das Planfeststellunsverfahren der Fahrradfahrer- und Fahrradfahrerinnenstellplätze. |
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KommentareSa, 04.02.2012 23:12
http://www.youtube.com/watch?v
=BnpuI3isAEA
Ganz am Ende d
s Videos wird´s gezeigt.
Sa, 04.02.2012 23:10
Das ist eigentlich nahezu ausg
eschlossen, da der Barcode auf
der Rechnung klebt, oben rech
ts. Dieser wird außen au [...]
Sa, 04.02.2012 16:49
Spannend, das hatte ich im Som
mer 2007 einmalig und seitdem
nicht wieder. Damals war ein t
eurer MP3 Player bei ein [...]
Fr, 03.02.2012 15:25
Man braucht nicht die Geschenk
verpackung, sondern die Gesche
nklieferung.
Die Rechnung w
ird natürlich an die abw [...]
Fr, 03.02.2012 13:35
Das geschieht vielleicht, wenn
es als abweichende Lieferansc
hrift bestellt wird. Mag sein.
Es geschieht definit [...]
Fr, 03.02.2012 13:28
1. Kostet es Aufpreis
2. Prod
uziert es unnötigen Verpackung
smüll
3. War bei meinen letzt
en Versuchen selbst dann [...]
Fr, 03.02.2012 12:57
Genau das geschieht, wenn man
im Amazon-Bestellprozess eine
abweichende Lieferadresse eint
rägt.
Wenn man jemand [...]
Fr, 03.02.2012 11:45
immerhin geht das corporate de
sign bis hin zu der farbe der
flüssigkeit der verdunsterröhr
chen (wasn wort...) an d [...]
Fr, 03.02.2012 09:04
die Anleitung entspricht zieml
ich genau dem, was ich mache,
wenn nach einer Windows-Instal
lation das Linux des Dua [...]
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Durch den hostblogger animiert muss ich jetzt doch mal etwas zu der grausamen Vergewaltigung der deutschen Sprache durch künstliche weibliche Formen schreiben. Die Bezeichnung der Mensch beinhaltet wohl allgemein anerkannt sowohl Mann als auch Frau, ...
Aufgenommen: Sep 06, 10:50