Donnerstag, 30. September 2010IPv6: Man kann's auch übertreibenTrackbacks
Trackback-URL für diesen Eintrag
Keine Trackbacks
Kommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
gib doch (noch) genug...
wiki -> "The very large IPv6 address space supports a total of 2128 (about 3.4×1038) addresses—or approximately 5×1028 (roughly 295) addresses for each of the roughly 6.8 billion (6.8×109) people alive in 2010.[12] In another perspective, this is the same number of IP addresses per person as the number of atoms in a metric ton of carbon." Allerdings finden wir vielleicht irgendwann andere Mitbewohner, in der Milchstraße und es wird weder eng...
Wenn die Potenzen zu den Zahlen in deinem Post auch hochgestellt dargestellt werden würden, hätte es mich weniger verwirrt.
DNS-Server nicht direkt nebeneinander zu stellen war bei IPv4 nicht gut, wäre es bei IPv6 besser? Oder worauf bezieht sich Deine Kritik?
Auf die Verschwendung von IP-Adressen pro vermutlich physikalischem Server.
Ich hätte an deren Stelle meine eigene Infrastruktur in ein IPv6/64 gepackt, und dahinter dann unterverteilt. Jedem Host 92 (6 * 16) Bit an Host-Länge zu geben, halte ich für zu viel - egal, was der Nameserver damit anstellen soll...
Mmh, ich bin kein IPv6-Experte, aber woran erkennst Du, dass der Host-Teil in diesem Fall 92 Bit hat?
Eine IPv6-Adresse besteht aus 128 Bits. 32 Bits sind bei den oben genannten Adressen fuer das Netz verbraucht (2600:200[1-5]), bleiben noch 96 Bits uebrig.
Ausserdem entspricht /96 der Netzgroesse, die jeder ISP zugeteilt bekommt.
Ist es denn nicht sogar Vorgabe der DeNIC, dass Nameserver, die sich ja gegenseitig bei Ausfällen vertreten, in völlig unterschiedlichen Subnetzen sein müssen?
Nicht dass ein Subnetz heutzutage gleich heißt, dass die Server an physikalisch unterschiedlichen Anbindungen stehen. Aber vom Grundgedanken her find ich das garnicht so verkehrt.
Nein, siehe auch http://www.denic.de/de/hintergrund/nameservice/nameserver-und-nsentry-eintraege.html
Du scheinst zwar recht zu haben, da das Beispiel unter diesem Absatz zwei IPs im selben 192.0.2.0/24 Netz, aber man könnte "komplett unterscheiden" ja auch als "in keinem Subnetz übereinstimmend" verstehen. Sinvoll wärs ja auf jeden Fall, wegen der Ausfallsicherheit, oder? QUOTE: Ich hätte an deren Stelle meine eigene Infrastruktur in ein IPv6/64 gepackt, und dahinter dann unterverteilt. Wie Sebbecking schon anmerkte ist es keine gute Idee[tm], alle NS einer Zone in ein Netz zu stecken - mal ganz davon abgesehen dass es nicht praktikabel ist, da der Bot beim Internic das so nicht fressen würde (ungeprüft - das DeNIC hat ja auch ne ganze Zeit lang ne TTL von 60 angenommen, obwohl 180 gefordert sind, wo wir gerade bei DynDNS waren) Aber deine Aussage ansich ist natürlich richtig - da ist jedenfalls ordentlich Platz um zu expandieren Die Adressraumverschwendung wird aber vielerorts praktiziert - bestes Beispiel sind Transfernetze. Die sind (dank linklocal) praktisch irrelevant, eine der besten Eigenschaften von IPv6. Rafft kaum ein Mensch, du müsstest mal sehen, wieviele /64 genommen werden, nur um zwei Router miteinander zu verbinden... Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier, und es bereitet ihm augenscheinlich Mühe, etwas Neues anzunehmen; da wird dann halt versucht, altbekanntes (aus IPv4) auf neues (wie IPv6) mit aller Gewalt anzuwenden, auch wenns weh tut...
Ohje. Ich lese dieses Blog echt gerne, aber das ist mal unglaublicher Unsinn.
DynDNS hat ein /28 bekommen und betreibt daraus acht getrennte, höchstwahrscheinlich physikalisch und logisch nicht zusammenhängende Netze mit jeweils einem /32. Eine Kombination aus Traceroute und BGP sagt ns1 2600:2001::/32 Newark, NY ns2 2600:2002::/32 Chicago, IL ns3 2600:2003::/32 US-Westküste (Palo Alto?) ns4 2600:2004::/32 Amsterdam ns5 2600:2005::/32 Hongkong Zur Vervollständigung 2600:2000::/32 Ashburn, VA 2600:2006::/32 Frankfurt 2600:2007::/32 London Jede dieser Sites (quasi jeweils ein lokaler ISP in sich) hat lokale Transits von (einem Subset von) NTT, Teleglobe und HE.net. Wie ein ISP weiss sollte man nicht alle Nameserver für eine Domain hinter einem Single Point of Failure (SPOF) betreiben. Ja, auch ein redundant angebundenes Netz mit vielen Routern kann ein SPOF sein (man fat_fingers). Dies gilt umso mehr, wenn man sich auf den Betrieb von DNS spezialisiert, wie DynDNS das tut. In jeder dieser "Sites" lauscht auf ::75 ein authoritativer Nameserver. Das sagt noch überhaupt nichts über die Prefixlänge aus. Ich gehe sogar wetten ein dass das jeweils ein /128 ist (Loopback, evtl. Anycast) und die physikalischen Maschinen in einem oder mehreren Transportnetzen stehen. Das könnten /64 sein. Vielleicht auch kleiner, mit Sicherheit nicht größer.
Sorry - mea culpa. An verschiedene BGP-Standorte hatte ich nicht gedacht!
|
IPv4 vs. IPv6Du bist hier via
![]() SucheÖkostromKalenderKommentare zu Hochtourig
Sa, 26.05.2012 02:28
At present, many excellent pla
yers have already in big games
in adizero [url=http://www.newairyeezy2.com][b]kanye [...]
Sa, 26.05.2012 00:19
Naja die meisten Kunden sind h
alt keine Experten, wenn in me
inem Fenster eine Werbetafel e
röffnet werden würde, da [...]
Fr, 25.05.2012 23:17
http://blog.fefe.de/?ts=b14989
2a
Besser?
Zitat: "Micro
soft erwirkt Einfuhrstopp für
Android-Geräte von Motor [...]
Fr, 25.05.2012 19:46
Arbeit anderer 1:1 kopieren !=
dem was die Patenttrolle mome
ntan veranstalten.
Fr, 25.05.2012 18:54
Naja ne AGB ist ja auch schnel
l geschrieben, aber kaum wird
sie kopiert ist das geschrei g
roß
Do, 24.05.2012 21:20
Ich finde es nicht verwerflich
euch danach zu fragen.
Ihr h
abt halt einen super support!
Ich finde die Frage nic [...]
Do, 24.05.2012 20:37
Ich wuerde da weniger auf eine
n "Gesellen" im Browser tippen
, sondern eher auf ein gehackt
es Script auf seiner Web [...]
Do, 24.05.2012 19:14
Och,
ich empfinde das noch al
s relativ neutral. Und so frag
t er halt einfach nach bei dir
.
LinksKategorienImpressum & Werbung |