Mittwoch, 25. Juli 2012Root-Server Pro (aka Root-Server-wünsch-Dir-was)Trackbacks
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Die von zwei oder drei Leuten vorgeschlagene (und von mir als absolute Notwendigkeit betrachtete) Option auf eine ständige serielle Konsole wird nicht kommen, oder?
Wozu serielle Konsole, wenn Du doch permanenten KVM-over-IP hast?
Hab mich unklar ausgedrückt: Ich würde mir die serielle Konsole natürlich für die "normalen" Rootserver wünschen...
Das wird nicht kommen - das können die Boards nicht, und ist definitiv die falsche Zielgruppe. Die Masse braucht das (leider) nicht.
Sehe ich das richtig, dass ihr den Zusatz der BBU für den RAID-Controller mit 79 EUR brutto im Monat veranschlagt? So würde ich das jetzt aus dem Hinweis "(BBU gegen Aufpreis)" in der Übersicht und der Preisangabe in der Aufpreisliste deuten.
Korrekt. Der onBoard verbaute kann kein BBU, auch nicht als Addon, deshalb muss dann ein ganz anderer und neuer Controller rein. Die BBU ist dabei der kleinste Anteil
Ah alles klar, jetzt sehe ich auch, dass der onBoard Controller nur RAID Level 0/1 macht. War irgendwie für mich nicht direkt ersichtlich, dass das dann einen ganz anderen, quasi zusätzlichen, RAID-Controller zur Folge hat.
Hardware hin oder her, was ist mit der Software?
Wenn Ihr einen Server bietet, bei dem ich nicht mehr bezahle, als für meinen aktuellen Server, und auf dem Arch Linux läuft, könnte ich vom Athlon II X2 250 (Dualcore 3 Ghz), den nicht mal 900 MB RAM, und den gerade mal 10 Gigabyte Plattenplatz weg kommen. Wobei ich selbst so eine Kiste mit einem schlanken Arch sofort nehmen würde …
Es bleibt natürlich immer noch der Weg über das Rettungssystem selber zu installieren, was bei Arch ja recht problemlos möglich sein sollte.
Bisher hat aber auch noch kein Kunde direkt im Support nach Arch gefragt (Zumindest soweit ich mich erinnere).
Ich habs mal nach einer Anleitung im Arch-Wiki („Install from Existing Linux“) versucht, und bin Kläglich gescheitert Wie geht das im Rettungssystem? Kann man da ein Image angeben, das als „virtuelle CD“ erkannt, und davon gebootet wird?
Nein, man nicht von einem Image booten.
Du musst in die Rettungskonsole booten, dann die HDD(s) partitionieren und ein Basissystem bootstrappen, Unter Archlinux scheint das mit Archboostrap zu gehen: https://wiki.archlinux.org/index.php/Archbootstrap Für Debian hatte ich das ganz hier mal beschrieben...
Der Preis wird niemals den Wünschen entsprechen, er wird immer weit darüber liegen
Aber ich sehe diese Angebote als Fortschritt...
Ja, nette Kisten - aber zu teuer in meinem Fall und ich denke für solche Server hätte man kein Feedback vom Kundenkreis gebraucht. Das sind einfach tolle, und schön arg teure Server - sowas ist nicht schwer umzusetzen.
Ich hätte mir gerne einen ESXi-tauglichen Server für
(REPOST - BBcode hat Post abgeschnitten)
Ja, nette Kisten - aber zu teuer in meinem Fall und ich denke für solche Server hätte man kein Feedback vom Kundenkreis gebraucht. Das sind einfach tolle, und schön arg teure Server - sowas ist nicht schwer umzusetzen. Ich hätte mir gerne einen ESXi-tauglichen Server für (unter) 50€/mtl. gewünscht, und das ist auch durchaus machbar mit Hardware für ca. 500€. Mein Fazit: Völlig am Ziel vorbei... Schade, da war das Warten umsonst.
Du bist echt ein Träumer ..... wenn das so einfach ist, dann kauf Dir so eine.Kiste und stell sie ein.
ach? su willst nix mit Hardware zu tun haben? kein Geld für Service.ausgeben? ach? kein Geld fur Zinsen? ach? housing zu teuer? aber.Manitu darfs schlucken?
Ich verstehe jetzt nicht, warum mir dieses unqualifizierte denunzieren entgegnet wird - und ich glaube ferner, die Beleidung als "Träumer" ist hier auch etwas fehl am Platz.
Dennoch zum "Rat": Ich habe genau dieses Setup neben mir stehen. Ich bekomme jedoch nicht die Anbindung seitens gängiger Provider ins Haus, um eben diese für außerhäusige Nutzungsszenarien anwenden zu können. Von daher: Ja, Manitu darf's schlucken.
Das hat nichts mit beleidigen sondern mir Realismus zu tun.
Stell die Kiste via Serverhousing in ein RZ Deiner Wahl und tippe mal auf einem Taschenrechner Abschreibungen plus Housingkosten...
Na ja, für 500 Euro bekommt man bestimmt keine Zertifizierte neue Hardware für ESXi. Wenn man die Zertifizierung weglässt, läuft ESXi auch auf den "normalen" Servern, es wird nur derzeit keine Vorinstallation angeboten.
...dem muss ich leider widersprechen. iNIC, Intel CPU mit AMT (KVM), VT-d/x, etc. alles auf der Whitelist, ist sehr wohl realisierbar. Eine Zertifizierung des Boards ist nicht zwingend notwendig, ein Angebot in der angestrebten Preisklasse mit dem Hinweis auf "eingeschränkt ESXi-tauglich" (ohne reale Einschränkungen) ist wohl durchaus vertretbar. (Natürlich dann unter detail. Angabe der Hardwarekomponenten)
Zertifizierte Hardware ist für mich kein muss. Bei den aktuellen Servern gibt es jedoch keinen Hardware-Raidcontroller und die verbaute Netzwerk-Karte könnte auch nicht 100 %ig kompatibel sein.
Die Netzwerkkarte wäre das geringste Problem, da könnte man den Support im Bedarfsfall einfach mal nach einer Ersatzkarte fragen.
Und warum man bei zwei verbauten Festplatten unbedingt Hardware-Raid haben muss, wo eh nur RAID0&1 in Frage käme, was Performance mäßig keinen wirklichen Unterschied zum Softwareraid macht, verstehe ich persönlich nicht. Und soweit ich das sehe, braucht das ESXi selber nicht zwingend einen solchen Controller. Evtl. mach ich mir mal den Spaß und installiere es auf einen der aktuellen Server.
Das Problem liegt in an der Stelle, dass ESXi keine Software-Raids unterstützt. Und ein Server ohne RAID-1 ist mir ein wenig zu riskant.
Wie wäre es auf einem Server Linux zu installieren und ihn so zu konfigurieren, dass er als iSCSI-Target dient? Ein (oder mehrere) andere Server können dann ESXi verwenden und die VMs auf dem iSCSI-Target speichern.
Ich muss allerdings zugeben, dass ich sowieso nicht verstehe, warum man in einer kleinen virtuellen Umgebung ESXi benutzen will: In großen Server-Landschaften verstehe ich, dass vSphere Vorteile beim Management bietet. Dann fallen aber die Kosten für zertifizierte Hardware nicht mehr ins Gewicht, da allein schon die Lizenzkosten beträchtlich sind. Für kleinere Umgebungen reicht hingegen meiner Erfahrung nach Linux KVM mit libvirt vollkommen aus. Wir haben bei uns insgesamt drei VM-Hosts mit dieser Lösung im Einsatz und sind damit sehr zufrieden. Es ist einfach zu verwalten, braucht keine spezielle Hardware (nur ein Prozessor mit Virtualisierungsunterstützung wird benötigt), kostet nichts und bietet eine gute Performance. Außerdem ist alles Open-Source und es gibt daher kein Vendor-Lock-In. Also wo liegen die Vorteile von ESXi im Vergleich?
Ich möcht ehrlich gesagt nie wieder zurück zu KVM nachdem ich ESX kennengelernt habe.
Die Lizenzkosten halten sich eigentlich in Grenzen, und die Hardware muss nicht zwingend zertifiziert sein. Man kriegt Problemlos so ziemlich alles darauf zum laufen. Das Management ist klasse. Zu KVM möchte ich nicht mehr zurückkehren. Das würde ich höchstens Privat noch einsetzen. Aber selbst da hab ich ESXi weil er mich dann eh nichts kostet. Und dass momentan scheinend vmware die einzigen sind die auch ohne Virtualisierungserweiterungen der CPU das System sicher halten.
Meine Fresse, den letzten Satz hab ich aber verhunzt
Die Lösung mit dem iSCSI-Target ist natürlich auch eine Möglichkeit. Jedoch preislich wieder weit außerhalb vom Budget (es handelt sich um ein rein privates Projekt).
Wie Andreas schon geschrieben hat, wenn man einmal ESX(i) eingesetzt hat, will man nichts anderes mehr. Gerade die Verwaltungsmöglichkeiten und die Einfachheit sind konkurrenzlos.
Das ist der Unterschied Massenware zu Highend!!!
Sehe ich das richtig das nicht eine einzige Festplatte bei dem "normalen" Preis incl. ist?
Ok, kann man dann eigene Festplatten zu euch schicken die dann kostenlos eingebaut werden? Ich bitte euch, was bietet ihr Server an wo essentiel wichtige Hardware im Grundpreis nicht incl. ist?
Doch, habe ich.
Beim Prinzip Baukasten wären dann aber auch im Grundpreis keine CPU und kein Ram dabei. Von vielen kleineren Hardwareteilen mal nur diese beiden genannt.
Doch - es ist das dabei, was zwingend nötig ist und nicht weggelassen werden kann!
Und bevor Du kommst, dass auch mindestens eine Festplatte drin sein muss: Noch kosten alle gleich, das wird sicher aber ggf. ändern. Somit gibt es keinen Basis-Festplatten-Preis mehr
Hindert doch nicht daran, die erste Platte ins Grundpaket zu packen...notfalls halt zum Preis der Teuersten, wenn doch unterschiedliche Preise kommen (und bevor das Argument "unfair ggü. den Kunden, die die günstigste Lösung nehmen" kommt: Das Paket ist doch bestimmt nicht auf Anschlag gestrickt, also Hardwarekosten + Sonstige Kosten + Marge, alle drei Posten sind doch mehr oder weniger variabel und wurden so gewählt, dass du am Ende ein kaufmännisch sinnvolles Gesamtgebilde hast: da ist bei den "einfachste-HDD-reicht-aus-Kunden" einfach die Marge 2 Euro größer)
"es ist das dabei, was zwingend nötig ist und nicht weggelassen werden kann!"
Aha, Also bestellt ein Kunde jetzt das Grundpaket und kann dann genau was mit dem Server anfangen? Ins Grundpaket gehört für mich mindestens eine Festplatte was bei bedarf erweitert werden kann gegen Aufpreis. Was soll ein Kunde mit einem Server ohne Festplatte? Soll der euch dann selbst eine schicken?
Mal als kleinen Vergleich.
Ein Auto im Grundangebot besteht aus Karosse, Motor, Getriebe und das ganze Kleinkram. Ein Tank ist aber nicht dabei. Der kann in größen zu 60, 80 oder 100l extra bestellt werden. Kostet natürlich extra. Aber, weil der Hersteller so nett ist kosten alle Tankgrößen am Anfang das gleiche.
Dein Vergleich hinkt. Es geht nicht um
die Tankgrösse sondern die Antriebsart. und soweit ich das sehe, kann man solche Kisten auch via Netz booten, ohne hdd, dafur als teine Kernwunder. irgendwie scheint dein Ego gekränkt!
wenn manitu jetzt eine hdd reinpackt, den server bei 268 Euro starten lässt.... was hat das für einen Sinn ggu jetzt????
Naja bei CPU und RAM kannst du aber nur die Anzahl der Bauteile bestimmen. Es wird immer dieselbe Art Bauteil verwendet.
Bei den Massenspeichern wird aber ja nicht nur die Anzahl festgelegt sondern auch der Typ (SAS, SATA, SSD) Wenn du jetzt also eine SATA Platte als Grundstock mitlieferst, der Kunde aber die verfügbaren 4 bzw. 8 Slots gerne mit SSDs bestücken würde, dann kann er das Grundangebot vergessen. Dann gäbe es wieder eine komplizierte Option um eine Platte gegen eine andere auszutauschen gegen einen Aufpreis oder Rabatt. Das einzige was mir hier sinnvoll erscheinen würde wäre die Erste Platte per Default auf ausgewählt zu setzen. Aber dann bleiben da noch die Leute die externen Storage anbinden und gar keine Platte im Rechenknecht brauchen. Die Zielgruppe für diese Server wird sich das Angebot sicher zweimal durchlesen und nicht einfach darauf vertrauen, dass schon eine Festplatte dabei wäre oder so.
Anscheinend gibts hier nur Nörgler, ich muss auch mal meinen Senf los werden.
Ich finde die Angebote von manitu klasse! Endlich mal ein Anbieter, die Vorteile von Von-der-Stange-Servern mit individuellen Merkmalen kombiniert. Es wäre sicherlich auch toll, wenn es einen XXL mit echter Serverhardware geben würden - aber mal ehrlich: Das ist vermutlich vorbei an der Maße! Ich finde die Pro DS/QS-Server gelungen, gerade für Highendanwendungen sollte da für jeden etwas dabei sein. Wer die Preise zu hoch findet, darf sich vermutlich einfach weit außerhalb der Zielgruppe ansiedeln. Das, was Ihr sucht, ist die eierlegende Wollmilchsau. Und offenbar gibt es gute Gründe, warum bisher kein Anbieter das macht (vermutlich, weil das Dumping auch mal ein Ende haben muss!)
Mir fehlt noch was im Angebot, nicht unbedingt nur bei diesen Root Servern: 15 Euro für einen Inhaberwechsel eines gesamten Kundenstamms, der mehrere Tage für diesen meines Erachtens einfachen Datenbankeintrag beansprucht. Also nicht falsch verstehen: Der Kunde muss diese Euros bezahlen.
Hallo,
ich habe gespannt auf die Umsetzung der Ideen gewartet und bin ehrlich gesagt etwas enttäuscht da ich mehr erwartet hätte. Ein echter Mehrwert wäre z.B. eine zentrale Speicherlösung für Virtualisierung (NAS/SAN). Dann spielen auch die Festplatten im Server (fast) keine Rolle mehr da ESXi von USB-Sticks gebootet werden kann wenn man das möchte. Die VMs selbst liegen dann im NAS. Der riesen Vorteil den ich dabei sehe: Verfügbarkeit. Fällt die Hardware mal aus ist das gar kein Problem mehr: Die Hardware wird repariert oder eine neue aufgesetzt oder der Kunde hat bereits einen zweiten Server - egal wie, der Zugriff erfolgt wieder auf das zentrale Storage auf dem die Daten weiterhin vorhanden sind. Nehme ich einen neuen Server aus dem Angebot und installiere dort die VMs und habe jetzt ein Problem mit dem Server sitze ich da und kann mich über Virtualisierung freuen habe aber wieder den Stress irgendwo die VMs vom Backup zurückzuspielen wenn der Server mal wieder verfügbar ist. Was hier noch eine kleine Verbesserung wäre: Backupspeicher ist groß genug für VMs und per NFS (für z.B. ESXi) erreichbar. Beides ist nicht der Fall. Über die Preise sage ich nichts, das wäre für mich akzeptabel wenn ein Mehrwert für Virtualisierung vorhanden wäre, den sehe ich hier jedoch nicht. @Manitu: Ist das schon Ende der Umsetzung der Ideen oder ist für die Zukunft etwas in die Richtung geplant? Sprich zentrales Storage um VMs darauf abzulegen? "Zentral" kann ja auch heissen für jeden Kunden separat (ala FreeNAS/OpenNAS oder Hardware-Appliances) oder eben wie der Backupspace auch zentral für alle Kunden und virtuell getrennt. Bin gespannt auf eine Antwort ...
Ich sehe das eher als Baustein an, es spricht ja nix dagegen "normale" Server als Storage System einzusetzen, gerne auch im eigenen abgetrennten Netz.
Davon ab haben wir ein zentrales Storage-System schon länger im Programm (Zugegeben nur auf Anfrage, einfach mal hier im Blog suchen). Der Backup-Speicher ist mit Absicht nicht direkt mountbar, da diese eben nicht als erweiterter Storage verwendet werden soll, dafür sind die Systeme nicht ausgelegt und gedacht. Für den allergrößten Teil reicht der Backup-Speicher aus um Konfigurationen und die wichtigsten Daten zu sichern. Falls mehr Speicher benötigt wird, man ahnt es schon, kann man wiederum problemlos einen weiteren Server verwenden und dann direkt die bevorzugte Backup-Lösung verwenden. Was zwischendurch angedacht ist/war eine FreeNAS Vorinstallation anzubieten. Generell sind wie dabei die Voraussetzungen für weitere Installation-Images zu schaffen, BSD Systeme stehen dabei ziemlich weit oben auf der Liste.
Gibt es das Storage-System nicht bereits? Oder ist das nicht mehr aktuell?
http://www.hostblogger.de/blog/archives/3191-Storage-System-von-NetApp.html
Vier Nachkommastellen bei den Preisen in der Aufpreisliste - ist das ein Versehen, oder gehört das zu den neuen rechtlichen Anforderungen an eCommerce, die aktuell in aller Munde sind?
http://www.manitu.de/root-server/aufpreise/ |
IPv6 oder IPv4?You are here via
![]() SucheKommentareDo, 13.06.2013 20:22
Ich würde sie auf meinem Apfel
nutzen!
Funktionen:
push
bei Erreichbarkeitsausfall (mü
sste allerdings von auße [...]
Mi, 12.06.2013 20:15
Ja, und auch an deren Rückkehr
.
http://www.heise.de/newst
icker/meldung/Angriff-der-Gesc
hlechtsnocken-56137.html [...]
Mi, 12.06.2013 17:28
was allerdings (prinzipiell) r
ichtig ist: die deutsche Bezei
chnung für Stack ist (bzw. war
mal) "Stapel" bzw. auch [...]
Mi, 12.06.2013 09:59
IBM redet von Kelleradressregi
ster und Kellerspeicher.
Mo, 10.06.2013 18:19
Google Translate?
Oder eventu
ell Babelfish (gibt's den noch
?).
Mo, 10.06.2013 15:22
Gerüchten zu folge übersetzte
IBM "no space left on device"
einstmal mit "kein Weltraum li
nks am Gerät"!
Mo, 10.06.2013 14:51
Schonmal mit dem WebJetAdmin v
on HP gearbeitet? Der ist durc
hgehend so übersetzt.
Mo, 10.06.2013 08:02
Man darf auch nicht vergessen
das SMS teilweise Stunden spät
er kommen können.
Do, 06.06.2013 13:42
Eine App ist im Notfall einer
mobilen Webseite überlegen.
Was die Befürworter mobiler W
ebseiten gerne vergessen [...]
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