Donnerstag, 4. Oktober 2012Eine gewisse InformationspflichtTrackbacks
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Wie freundlich doch gedroht werden kann. Geschäftsbeziehungen beenden, mehr ist da nicht mehr nötig.
Da kann ich wenigstens ein Gegenbeispiel zu geben: Auch wir haben bei Manitu einen Server bestellt mit 8 zusätzlichen IP Adressen und haben dabei in Hektik übersehen das von den zusätzlichen 8 Adressen ja 3 wegen Subnetzadressierungen entfallen - damit waren wir nurmehr knapp über 4, die damals per se dabei waren.
Auf eine kurzen Rückfrage (in der wir auch mal das Wort "Bitte" verwendet haben) ob wir aus den 8 dann doch noch 16 machen könnte war man so nett und hat uns das unkompliziert noch so umkonfiguriert - ohne nochmal zusätzliche Kosten (abgesehen vom höheren Satz für mehr IP's)! Wenn man vielleicht nicht immer sofort die Keule auspackt und mal auch bereit ist zuzugeben "ok, ist bei uns schief gelaufen - könnt ihr uns bitte raushelfen ?" haben wir eigentlich die Manitu-Leute immer recht hilsbereit wahrgenommen - auch wenn mal was quer läuft.
Ich nehme mal an, manitu ist bei den IP-Adressen aber auch sparsamer geworden. Ich warte ja auf ein Angebot, ungenutzte IP-Adressen gegen einen Rabatt auf der nächsten Rechnung zurückzugeben.
Jein, die meisten vergebenen Adressen sind schlicht nie benutzt worden und die Kunden die wirklich mehr brauchten sind direkt auf eigene Netze gegangen.
Steht das nicht sowieso bei der Bestellung, bzw. auf den Produktseiten dabei, wieviele IPs dabei sind? Sorry, aber da bleibt einfach nur "Selbst schuld".
Wattn Pfosten.
steht doch drin, das eine dabei ist. Bei sowas hilft nur: raus damit. Restkohle zur not mahntechnisch reinholen und ansonsten Abschießen.
Man sieht es vor allem beim Shopblogger, dass "Kunden" immer dreister werden und einige sich sehr schnell - teilweise grundlos - ungerecht behandelt fühlen. Zum einen frage ich mich, wo dieses stellenweise uneinsichtige Verhalten herkommen zum anderen warum sich diese Menschen nicht für diese dummdreiste Art schämen.
Fälschlicherweise werden solche Personen, wie im vorliegen Fall immer noch zuvorkommend und mit Umsicht behandelt. Amazon macht es da ganz richtig: Dem Kunden gegenüber wohlwollend, aber sobald jemand meint es müsse nicht mehr bezahlen, ist auch genau so schnell das Konto gesperrt. Auf so Kunden kann man verzichten. Die bringen mehr Ärger, als sie Geld da lassen.
Mal ganz nebenbei wäre es auch bei Manitu klasse, wenn man mit pointopoint arbeiten könnte um eben nicht bei jedem Subnetz 3 Adressen zu verlieren. Ein größerer (günstigerer) Mitbewerber macht das schon lange so und fährt damit ganz gut.
Wenn wir über den gleichen, größeren, günstigeren Mitbewerber sprechen, verzichten wir dort aber auf die geniale Möglichkeit, die IP Adresse frei auf alle verfügbaren Server aufteilen zu können.
Mit den jeweils vier Adressen bei meinen Manitu-Servern geht das "Aufteilen" anscheinend. Warum kann die selbe Technik nicht zum Aufteilen von acht...128 Adressen dienen?
(das ist keine rhetorische Frage, ich bin mir sicher, dass es da einen Grund gibt) Da ich dieses Feature damals toll fand, frage ich mich auch schon länger, warum das mit IPv6-Adressen nicht auch realisiert werden kann. Zum Umzug einzelner Dienste auch und gerade bei Softwareupdates/Versuchtsinstallationen finde ich das großartig.
Der Grund ist, dass es /48 dafür gibt, die /64er sollen explizit an einem Server gebunden sein.
Mir war nicht klar, dass man die bei Euch auch bekommt...
Habe aber auch im Moment keinen Bedarf, Ipv6 ist bei meinen Servern zwar an, aber nicht "mission critical" und wird für Umzugswecke dann eben für eine Zeit abgeschaltet. IPv6-only-Client gibt es in Deutschland wohl nur akademisch.
Hmm. Oh je. Da ist aber jemand mit dem falschen Fuß aufgestanden.
Ganz klar: Layer 8 Error. Ich glaub ich würd ihn anrufen und ihn freundlich auf den eigenen Fauxpas hinweisen. Man muss halt lesen was man bestellt. Wenn ich jeden Tag eine Straße befahre die nach StVO mit 50km/h ausgeschildert ist, morgen nur 30km/h und ich geblitzt werde, dann kann ich doch nicht sagen: Ich wurde nicht informiert. Au backe. Das wird langsam anstrengend in good old Germany
Sehr schlechtes Beispiel.
Wenn auf der Straße plötzlich, von Heute auf Morgen, ohne erkennbaren Grund (wie z.B. eine Baustelle) die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 auf 30 reduziert würde, und dann gleich noch Blitzer dazu gestellt würden, wäre das Ganze mit ziemlicher Sicherheit juristisch anfechtbar. (Geldmacherei vs. Erhöhung der Verkehrssicherheit) Es gibt in solchen Fällen nicht grundlos Übergangsfristen, in denen solch ein stärkeres Tempolimit nicht "hart durchgesetzt" wird. Und nicht umsonst gibt es die Zusatzzeichen, die vor geänderter Verkehrsführung explizit warnen.
"Geldmacherei vs. Erhöhung der Verkehrssicherheit"
DAS würde nicht ziehen, ist aber irgendwie das beliebte Standardargument. Vor allem muss es, selbst bei sinnvoller Maßnahme, für dich als normalen Verkehrsteilnehmer nicht zwingend ersichtlich sein warum das nun gemacht wurde.
Ich hatte von der Änderung nichts mitbekommen. Ich schaue da aber ja auch nicht jeden Tag nach....
Das Problem, dass 3 IPs weg sind, wenn man von vier auf acht aufgestockt hat - das hatte ich auch... Ergo nur eine mehr. Hat sich für mich dann nicht gelohnt. |
IPv6 oder IPv4?You are here via
![]() SucheKommentareDo, 13.06.2013 20:22
Ich würde sie auf meinem Apfel
nutzen!
Funktionen:
push
bei Erreichbarkeitsausfall (mü
sste allerdings von auße [...]
Mi, 12.06.2013 20:15
Ja, und auch an deren Rückkehr
.
http://www.heise.de/newst
icker/meldung/Angriff-der-Gesc
hlechtsnocken-56137.html [...]
Mi, 12.06.2013 17:28
was allerdings (prinzipiell) r
ichtig ist: die deutsche Bezei
chnung für Stack ist (bzw. war
mal) "Stapel" bzw. auch [...]
Mi, 12.06.2013 09:59
IBM redet von Kelleradressregi
ster und Kellerspeicher.
Mo, 10.06.2013 18:19
Google Translate?
Oder eventu
ell Babelfish (gibt's den noch
?).
Mo, 10.06.2013 15:22
Gerüchten zu folge übersetzte
IBM "no space left on device"
einstmal mit "kein Weltraum li
nks am Gerät"!
Mo, 10.06.2013 14:51
Schonmal mit dem WebJetAdmin v
on HP gearbeitet? Der ist durc
hgehend so übersetzt.
Mo, 10.06.2013 08:02
Man darf auch nicht vergessen
das SMS teilweise Stunden spät
er kommen können.
Do, 06.06.2013 13:42
Eine App ist im Notfall einer
mobilen Webseite überlegen.
Was die Befürworter mobiler W
ebseiten gerne vergessen [...]
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