Montag, 8. März 2010
Man sollte beim Betreten der Toilette eine angemessene Geschwindigkeit und Mindestlautstärke an den Tag legen.
Ansonsten kann es passieren, dass man die Tür in gefühlter Schallgeschwindigkeit öffnet, dabei den Putzwagen der Reinemachdame in Mitleidenschaft zieht, und mindestens zwei Menschen sich ganz erheblich erschrecken...
Sowas erlebt man leider eher selten, umso rarar und damit bloggenswert:
Hallo lieber und mittlerweile hoffentlich noch nicht schrecklich genervter Support,
kaum macht man es richtig, schon funktioniert es.
Ich bitte um Entschuldigung, der Fehler lag komplett auf meiner Seite und die Anfrage hat sich damit erledigt.
Wenn man dem Server nicht sagt, dass er auch auf die neue IP hören soll, tut er das natürlich nicht... Sehr löblich
Es ist schon leicht bis mittelschwer perfide, wenn technische Dokumentationen und Spezifikationen auf französisch kostenfrei und auf englisch nur gegen Entgelt zu haben sind.
Nun gut, dann peppe ich bei der Gelegenheit mal wieder mein Französisch auf.
Freitag, 5. März 2010
Kurzer Dialog:
Person A: Ich mag keine JOINs.
Person B: Warum?
Person A: Ich bin ja auch nicht verheiratet.
Dienstag, 2. März 2010
Um den Speed beim Rebuild eines Software-RAID zu erhöhen, kann man das wie folgt erreichen:
echo 50000 >/proc/sys/dev/raid/speed_limit_min
echo 100000 >/proc/sys/dev/raid/speed_limit_max (Notiz für mich )
Wir haben gestern übrigens unser Sicherheitskonzept bei der Bundesnetzagentur aktualisiert, insbesondere aufgrund des neuen Notstromaggregats.
Ich würde fast wetten, dass die Herren vorbeikommen, nur um das Aggregat mal laufen zu sehen
Es gab zwischenzeitlich eine Reaktion von einem Mitarbeiter des BAFA, allerdings verbunden mit der ausdrücklichen Bitte, dass dieses Feedback als persönlich zu sehen ist, und nicht etwa als offizielle Stellungnahme der Behörde:
die (Weiter-) Entwicklung der sog. Erneuerbaren Energien ist eine Aufgabe von allgemeinem Interesse, die unabhängig davon zu bewältigen ist, wie der derzeitige Strombezug des einzelnen Stromverbrauchers organisiert ist. Die Erzeugung von Strom mittels Windenergie, Photovoltaik etc. (sog. EEG-Strom) ist derzeit noch teurer als die Erzeugung des sog. konventionellen Stroms. Deshalb regelt das EEG, dass eine Abnahmeverpflichtung der Energieversorgungsunternehmen für EEG-Strom zu im EEG festgelegten kWh-Preisen besteht und die Mehrkosten des EEG-Stroms auf alle Stromverbraucher und jede kWh umgelegt wird. Eine Differenzierung danach, wie der Strommix im einzelnen aussieht, also wie zB das Einkaufsportfolio eines Energieversorgers ist, wird nicht vorgenommen und wäre auch sicherlich eine bewertende Maßnahmen im Sinne guter oder schlechter Strom nach Maßstäben, die erst festgelegt werden müssten (z.B. CO2-Relevanz und wie bewerte ich die Langzeitkosten bei Kernenergie und belaste ich "schmutzigen" Kohlestrom doppelt usw.). Abgesehen davon, dass dies einen ungeheuren bürokratischen Aufwand zur Folge hätte, käme damit auch ein anderer Gedanke zu kurz, nämlich: soll der, der viel Strom verbraucht nicht auch mehr an EEG-Strom bezahlen ?
So sehr ich Ihre Argumentation auch verstehen kann, bitte ich doch um Verständnis, dass das BAFA als Verwaltungsbehörde nicht dazu berufen ist auf Ihre Fragen jenseits der obigen Überlegungen eine verbindliche Antwort auf Ihre politischen Fragen zu geben. Ich möchte Sie deshalb, falls Sie diese Diskussion führen wollen, an Ihre Wahlkreisabgeordneten bzw. an die Abgeordneten der zuständigen Bundestagsausschüsse verweisen. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang die folgende Internetadresse für Sie hilfreich: http://www.abgeordnetenwatch.de
Analog zu " manitu auf der CeBIT?" wird mir logischerweise in den letzten Tagen vermehrt die Frage Bist Du auf der CeBIT? gestellt. Klare Antwort: Nein.
Ich bin persönlich kein Freund von Messen. Vorhändler, Partner oder Kunden kann ich an 365 Tagen im Jahr besuchen, dazu brauche ich weder CeBIT noch eine andere Veranstaltung. Wer mich also erreichen mag, findet mich hier im Büro
Das Chaos ist beseitigt. Der ehemalige Kunde hat uns schriftlich bestätigt, dass er wünscht, dass wir die Festplatten zur ermittelnden Polizeidienststelle schicken.
Dort hat man uns zugesagt, dass man die Festplatten spiegeln und uns nach 2 bis 3 Tagen wieder zurücksenden würde. Ich bin begeistert.
Interessante Reaktion auf die Delegation der Aufgabe "Warnschilder vom alten zum neuen Notstromaggregat umhängen" an einen Mitarbeiter:
Warum soll ich mir die Warnschilder umhängen? 
Wir haben soeben an alle unsere (betroffenen) Kunden ein Mailing bzgl. der Vorratsdatenspeicherung geschickt.
Ich bin gespannt, wie die Reaktionen sein werden. Ich freue mich auf's Lesen.
Eigentlich wollte ich mir gestern nur einen USB-Stick bei einem unserer Hardware-Lieferanten bestellen. Aber dann musste ich einfach zuschlagen:
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