Montag, 23. August 2010
Vergangenen Samstag hatten wir übrigens Geburtstag. Nun gibt es manitu schon 13 Jahre!
Offenbar sind alle in Buddel-Laune  Vergangenen Freitag war der Mitarbeiter eines Vorlieferanten hier und fragte und doch tatsächlich, ob wir noch mehr Glas bräuchten (gemeint waren LWL). Sie würden demnächst hier im Gewerbegebiet weitere Leitungen verlegen.
Gerne! Noch mehr Hauseinführungen  und halbe Baukosten  !
Donnerstag, 19. August 2010
Ich wusste gar nicht, dass Fenster 4 Stellungen haben können - darunter eine für die Nacht:

(von einem Aufkleber auf einem unserer Fenster in einem unserer Büros)
Wer sich über die französische Beschriftung wundert: Das Gebäude wurde noch zu Zeiten der Nutzung durch die französische Armee grundsaniert, u.a. auch die Fenster.
Für alle, die der französischen Sprache nicht oder nur teilweise mächtig sind:
• fermé = geschlossen
• Nettoyage = Reinigung (ergo geöffnet zur Seite)
• Vent. de Nuit = Nacht-Lüftung (dann ist das Fenster fast geschlossen, aber nicht hundertprozentig luftdicht)
• Aeration = Lüftung (also auf "Kipp")
Vielleicht war es auch ein Produktionsfehler, bei dem das Fenster zwischen den beiden Stati (offen, Kipp) nicht luftdicht war, und ein Aufkleber war günstiger als eine Fehlerkorrektur?
Dienstag, 17. August 2010
Ich muss jetzt einfach einmal (unverschämte, unverblümte) Werbung machen: Handytaschen nach Maß von fitBAG (kein Provisions-Link  ).
Ich habe da jetzt selbst schon für mehrere Geräte Taschen bestellt, und diese sehr oft weiterempfohlen. Bisher war jeder damit sehr glücklich, denn die Taschen sind mega-passgenau, sehr sauber verarbeitet und einfach edel. Wer sein Handy mag, sollte sich das einmal anschauen, v.a. bei dem Preis!
Heute Morgen war unserer Versicherungsvertreter da, die Versicherung für unseren MINI ist günstiger geworden (rund 25%) - ohne sonstige Nachteile.
Dabei haben wir festgestellt, dass der Kleine nur 800km gefahren ist. In 2 Jahren
Montag, 16. August 2010
Ein Tipp aus unserer Technik, der hier vor kurzem intern über eine Liste geflattert ist.
Wer einen SCSI/SATA-Rescan auslösen möchte, einfach ein
echo "0 0 0" > /sys/class/scsi_host/host<n>/scan
machen (Wobei n die Nummer des Controllers bzw. des Ports ist.)
Mit folgendem Befehl kann man übrigens ein Device entfernen:
echo x > /sys/bus/scsi/devices/<n>:0:0:0/delete
Eine Uni hatte uns bzw. mich um Teilnahme an einer Studie gebeten, alle weiteren Empfänger standen schön sichtbar in der E-Mail.
Ein anderer Empfänger nutzte die Gelegenheit: Die Uni XXX scheint sich mit E-Mail-Marketing auszukennen 
Da nutze ich gleich die Chance um von mir auch ein paar Hyperlinks zu bewerben:
(...) Gut gekontert!
Wir haben übrigens die Cc:-Option aus unserem Kontaktformular wieder entfernt - nach fast einstimmiger interner Meinung.
Der Grund: Um doch (trotz Captcha oder genau wegen unliebsamer Zeitgenossen) Probleme mit Empfängern zu vermeiden, die weder eine Kopie noch eine Antwort wollten
 Es beginnt, mich zu nerven: Der (neue) Reinigungsdienst. Heute Morgen standen sie auf der Matte, weil am Freitag Nachmittag keine Reinigung stattgefunden hat.
Ich persönlich empfinde es als höchst störend, wenn dies Montags morgens passiert. Kaum einer arbeitet da nicht.
Donnerstag, 12. August 2010
Nur zur Sicherheit: Ja, es handelt sich um eine "echte" Ameise von Jungheinrich.
Mittwoch, 11. August 2010
Der Fall von neulich hat weitere Kreise gezogen.
Wir haben - juristisch korrekt und auch im Sinne unserer Kunden - verlangt, dass uns jeweils unser Kunde dazu ermächtigt, neue Zugangsdaten zu setzen oder eben dem Webdesigner eine Vollmacht erteilt. Wichtig ist dabei, dass bei allen Vorgängen die beteiligten Personen zweifelsfrei verifiziert werden.
In einem Fall, sprich bei einem betroffenen Kunden, haben wir proaktiv, um dem Webdesigner Arbeit abzunehmen und den Vorgang zu beschleunigen, beim gemeinsamen Kunden angerufen, dort jedoch mehrere Tage niemanden erreicht. Auch ein Kontaktaufnahmeversuch per E-Mail blieb ohne Rückmeldung. Der Webdesigner quittierte unsere Information darüber wie folgt: Lassen Sie uns einfach die Rumdiskutiererei aufhören, sie bringt nichts. Schicken Sie einfach Vollmachtsvorlagen an mich oder an die Kunden, diese werden unterschrieben an Sie zurückgefaxt und fertig. Ich habe keine Lust mehr mich mit Ihnen auseinanderzusetzen. Die Rückfragen beim Kunden, ergaben, dass ausnahmslos alle mit unserer Vorgehensweise glücklich waren. Denn hier gilt: "Sonst kann ja jeder kommen".
Ich verstehe, dass der ein oder andere sich durchaus Gedanken macht, was wäre, wenn es dringend wäre. Aber auch hier gilt: Man darf nicht in Aktionismus verfallen. Auch wenn dem Webdesigner sein Laptop abhanden gekommen ist, sehen wir - außerhalb der Normen - keinen Grund, die normale Abfolge zu verlassen, sofern es nicht zu einem Missbrauch gekommen ist oder Anzeichen hierfür bestehen. Erst einem solchen Fall, z.B. wenn die Zugangsdaten auf dem Laptop tatsächlich missbraucht werden würden, und wenn der gemeinsame Kunde nicht erreichbar wäre, gilt es, abzuwägen, was machbar ist, und was im Interesse des Kunden ist (z.B. ist ja auch erst einmal eine Sperrung statt einer Änderung möglich). In einem dringenden Fall wäre es GoA vergleichbar.
Da sich die Anzahl, Größe und Beschaffenheit der Lieferungen, die uns hier nahezu täglich erreichen, stark verändert hat, haben wir uns entschlossen, eine Ameise anzuschaffen. Ich denke, dass das den ein oder anderen Lieferanten, der hier Europaletten-weise Material herankarrt, freuen wird:
Fehler passieren, auch wenn es unschön ist. Ein Einschreiben wurde statt bei uns bei einem anderen Unternehmen hier im Gebäude eingeworfen (es war ein Einwurf-Einschreiben). Unsere Beschwerde bei der Deutschen Post AG führte noch am selben Tag zu einer Antwort per E-Mail:
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Wie Sie uns mitteilen, wurde ein für Sie bestimmter Einschreibbrief an einer anderen Anschrift zugestellt. Natürlich verstehen wir, dass Sie sich hierüber ärgern. Bitte entschuldigen Sie die Ihnen dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten.
Als Dienstleistungsunternehmen legen wir großen Wert auf die zuverlässige Auslieferung der uns anvertrauten Sendungen. Daher haben wir sofort die zuständige Betriebsleitung auf den Fehler unseres Mitarbeiters aufmerksam gemacht.
Wir freuen uns, wenn Sie künftig wieder mit der Zustellung der für Sie bestimmten Sendungen zufrieden sind. Und jetzt das Besondere: Am Tag darauf kam unser Briefträger zusammen mit einem Vorgesetzten persönlich vorbei, um den Sachverhalt zu klären. Letztendlich war es der Kollege am Vortag, der aushilfsweise die Briefe austrug.
Auch wenn die Sache an sich ärgerlich ist, finde ich das persönliche Erscheinen sehr löblich!
Freitag, 6. August 2010
Ein IQ-Schnelltest: Glauben Sie, dass Ihr IQ eher zwischen 130 und 140 oder eher zwischen 140 und 150 liegt?
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