Mittwoch, 31. März 2010
Das ist unsere Gläubiger-Identifikationsnummer im SEPA-Lastschriftverfahren: DE23ZZZ00000009546 Ich freue mich schon richtig darauf, dass hier intern einige Prozesse geändert werden müssen wegen dieser neuen europaeinheitlichen Idee.
Donnerstag, 21. Januar 2010
Auf Wunsch einiger Kunden und eines Kommentators hier haben wir die Meta-Tags in PDF-Rechnungen bzw. -Gutschriften noch um das Datum ergänz. So sieht es also künftig aus:
- Titel & Thema: manitu Rechnung Nr. 123456
- Verfasser: manitu (Buchhaltung)
- Stichwörter: manitu;Rechnung;123456;01.01.2010;
Montag, 18. Januar 2010
Wir haben heute die Meta-Tags in PDF-Rechnungen bzw. -Gutschriften ergänzt bzw. erweitert, hier exemplarisch für eine Rechnung:
- Titel & Thema: manitu Rechnung Nr. 123456
- Verfasser: manitu (Buchhaltung)
- Stichwörter: manitu;Rechnung;123456
Besonders die Stichwörter könnten dem ein oder anderen, der ein Dokumenten-Management-System einsetzt, helfen.
Donnerstag, 14. Januar 2010
Ab heute verschicken wir alle Rechnungen GnuPG-signiert, unter anderem auf Wunsch einiger Kunden. Zur Sicherheit: Es handelt sich dabei nicht um eine qualifizierte elektronische Signatur nach dem Signaturgesetz (SigG).
Verschlüsselte Rechnungen sind auch in Arbeit, allerdings wird das in etwa 6 bis 12 Monate (im Rahmen diverser interner Änderungen) kommen. Im Gegensatz zur Signatur braucht man für die Verschlüsselung ja den Public-Key des Empfängers, und nicht(nur) den eigenen.
Ich denke, dass sich das bei dem ein oder anderen sicherheitsbewussten Kunden durchaus gut macht, hier exemplarisch, wenn man Thunderbird und Enigmail einsetzt:
Montag, 11. Januar 2010
Eine Kundin hatte ihr Paket samt Domain gekündigt, beim Ausfüllen des Kündigungsformulars jedoch eine uns unbekannte Anschrift verwendet. Zudem stimmte diese angegebene Anschrift nicht mit der überein, die bei der DENIC für diese Domain hinterlegt war.
Wir wiesen sie höflich auf diese Unstimmigkeiten und die Vorgaben der DENIC, dass die dort hinterlegten Daten aktuell ebenso wie die, die wir in unseren Unterlagen haben, aktuell sein müssen, hin.
Hier das Feedback:
ernsthaft, was ist das denn für ein Quatsch? Auch ohne jemals meine Adressdaten bei Ihnen aktualisiert zu haben ist ihre Abbuchung doch sehr zuverläsig geschehen.
Mittlerweile bin ich vier mal umgezogen, so läßt sich wahrscheinlich für Sie einfacher nachvollziehen welche meine hinterlegte Adresse zum Registrierungszeitpunkt gewesen ist.
Um der Kündigung einen für Sie attraktiveren Aspekt zugeben lasse ich die Einzugsermächtigung bei meiner Bank aufheben. Als Nachweis lege ich Ihnen gerne die Faxbestätigung bei, die eine Kündung für meine Bank nachvollziehbar macht, dann allerdings auf meine Hamburger Adresse.
Donnerstag, 19. November 2009
Heute kam vom Anwalt eines Schuldners ein außergerichtlicher Schuldenbereinigungsplan. Unsere Quote wäre 1 Cent gewesen. Wir haben das dann doch eber abgelehnt und dafür dann die 55 Cent Porto des Briefes investiert.
Dienstag, 10. November 2009
Die Sache hat sich aufgeklärt:
Der Antrag des Herrn XXX ist authentisch. Ich habe ihn in seinem Auftrag gestellt (der Herr hat ja selbst derzeit kein Internet!) und dabei das mit dem Geburtsdatum verpeilt. Vercopy'n'pastet. Sorry!
Da, wie auch bei dem Antrag angegeben, die Abbuchung ja von meinem Konto erfolgen soll, finden Sie zur Verifikation im Anhang ein Foto von meiner Karte.
Und nein, es ist nicht gephotoshoppt, aber gegimpt. Da ich nicht weiss, ob man mit der Kartennummer Schindluder treiben kann, habe ich sie unkenntlich gemacht; das kann unter Umständen aufgehoben werden.
Falls, widererwarten, noch irgendwelche Unklarheiten bestehen sollten, rufen Sie mich doch zwischen 10 und 18 Uhr in meinem Büro an (Nummer befindet sich im Footer der Mail). Morgen bin ich allerdings außer Haus, da ich bei Herrn XXX das Internet einrichte. Vorerst wohl anscheinend nicht über Manitu-DSL. Damit steht einer Ausführung des Auftrages dann nichts mehr im Wege
Donnerstag, 5. November 2009
Vor längerer Zeit ging eine DSL-Bestellung bei uns ein, der Vertrag wurde aufgrund Nicht-Zahlung nach einiger Zeit durch uns aufgekündigt.
Einige Zeit später trudelte wieder eine Bestellung ein, unter anderem Namen, aber mit fast derselben Kontonummer, bis auf eine Ziffer. Das fiel sofort auf und die Bestellung wurde manuell gegengeprüft. Wir ließen uns zur Verifikation eine Personalausweiskopie schicken, auf der allerdings ein ganz anderes Geburtsdatum stand als das, was beim Bestellen angegeben wurde.
Wir haben diesen Auftrag aus nachvollziehbaren Gründen abgelehnt.
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Sollte hier jemand aus
Hattgenstein (bei Birkenfeld)
Leisel (bei Birkenfeld)
Schwollen (bei Birkenfeld)
Schoden (bei Saarburg)
mitlesen, der Lust auf einen kleinen "Test" hat, melde sich bitte per E-Mail bei mir.
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Ein kleines Gerät, was wir kürzlich erst bestellt hatten, und das gerade erst geliefert wurde, war defekt.
Ein Mitarbeiter veranlasste den Austausch beim Händler. Wir fragten an, ob es in Ordnung sei, wenn wir die Zahlung noch einbehalten, bis ein Ersatz oder ein repariertes Gerät geliefert würde.
Zu dumm, dass es eine Vorkasse-Rechnung war
Dienstag, 29. September 2009
Eine Rückfrage von der Buchhaltung bzgl. einer Kündigung durch uns:
(...) der Kunde hat 15 DSL-Zugänge und schon 3 Monate nicht gezahlt. Spricht was dagegen, alle zu kündigen? Nein! Egal ob groß oder klein, wir sind da gleich zu allen. Wer nicht zahlt, geht.
Und aus Gründen der Fairness kündigen wir nicht fristlos, was uns unsere AGB sogar ermöglichen würden, sondern regulär innerhalb einiger Tage, so dass der Kunde die Chance hat, sich bei einem anderen Zugangsanbieter zu verpflichten und nicht offline dazustehen.
Mittwoch, 12. August 2009
Im Laufe der letzten 13 Jahre manitu hat man (ich) sich (mich) ja an allerlei große und hohe Beträge gewöhnt. Was heute normal an Beträgen bei Überweisung ist, war früher noch eine mittlere bis große Summe.
Aber ich glaube, an die Freigabe einer Übweisung in der Größenordnung, wie wir sie gerade eben für das neue Notstromaggregat gemacht haben, wird man sich nicht so schnell gewöhnen - wenn gleich ich es mir wünsche
Dienstag, 11. August 2009
Es ist schon irgendwie traurig, wenn man über die Insolvenz eines Kunden durch eine Pressemitteilung erfährt.
Gerade dann, wenn wir durch unsere Leistung (in diesem Falle Server) die komplette Geschäftsgrundlage dargestellt haben.
Donnerstag, 23. Juli 2009
Social Networks sind gefährlich für Schuldner. Zumindest für unsere Schuldner, wenn sie unbekannt verzogen sind und fleißig alles über sich in diversen Social Networks preisgeben.
Dann findet sich nämlich durchaus mal die ein oder andere aktuelle Wohnanschrift
Donnerstag, 16. Juli 2009
Unser Archiv, primär für Eingangs-Belege der Buchhaltung, wird - wie ich eben erfahren und gesehen habe - langsam zu klein.
Ich glaube daher, dass wir noch dieses Jahr einen weiteren Raum brauchen.
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