Mittwoch, 15. Mai 2013
Das aktuelle ebuild für proftpd (unter Gentoo) erfordert - wenn SSL gesetzt ist (was es im Default-Profil ist) - ein weiteres USE-Flag: openssl. Alternativen gibt es dazu nicht.
Warum nimmt man dann openssl nicht gleich ins Standard-Profil auf?
Montag, 13. Mai 2013
Manchmal sollte man nachsehen, ob das /-Filesystem nicht auf 700 ge-chmod-ed ist - denn das führt zu sehr seltsamen Verhaltensweisen
Freitag, 10. Mai 2013
Wir haben für Neuinstallationen und Rettungs-System-Boots den Linux Kernel 3.9.1 freigegeben.
Wer Interesse hat, kann sich den Kernel herunterladen:
x86-Version
amd64-Version Achtung (der Hinweis wie immer): Dies ist kein offizielles Angebot von uns, der Download ist ohne jegliche Haftung, ohne Gewährleistung und ohne Unterstützung/Support! Man beachte die enthaltene GPL.
Wichtig: Der Dateiname der beiden Archive hat sich (im Vergleich zu früher) von .gz auf .bz2 geändert, darüber hinaus haben die darin enthaltenen Dateien nun auch noch einen Zusatz ob für x86 oder amd64.
Freitag, 5. April 2013
Fertig.
Wenn jemand nochmal eine ähnliche Umstellung macht, und dabei die Datenbank von latin1 nach utf8 konvertiert, sollte anschließend im S9Y die Einstellung des Zeichensatzes im Konfigurationsmenü von "Nationaler Zeichensatz" auf "UTF-8" umstellen
Übrigens: Bislang lief dieses Blog auf einem kleinen alten Sempron mit 1 GB RAM
Ich bereite nebenher eine kleine Umstellung dieses Blogs (des Servers dafür  ) von Debian auf Gentoo vor.
Es kann also immer mal wieder zu kleinen Unterbrechungen kommen.
Donnerstag, 4. April 2013
Manchmal hilft es, die Kernel-Konfiguration genau zu studieren, bevor man dem wenig auskunftsfreudigen iptables die Schuld dafür gibt, dass das LOG-Target angeblich nicht existiert
Mittwoch, 17. Oktober 2012
Wir haben für Neuinstallationen und Rettungs-System-Boots den Linux Kernel 3.6.2 freigegeben.
Wer Interesse hat, kann sich den Kernel herunterladen:
x86-Version
amd64-Version Achtung (der Hinweis wie immer): Dies ist kein offizielles Angebot von uns, der Download ist ohne jegliche Haftung, ohne Gewährleistung und ohne Unterstützung/Support! Man beachte die enthaltene GPL.
Dienstag, 4. September 2012
Wir haben für Neuinstallationen und Rettungs-System-Boots den Linux Kernel 3.5.3 freigegeben.
Wer Interesse hat, kann sich den Kernel herunterladen:
x86-Version
amd64-Version Achtung (der Hinweis wie immer): Dies ist kein offizielles Angebot von uns, der Download ist ohne jegliche Haftung, ohne Gewährleistung und ohne Unterstützung/Support! Man beachte die enthaltene GPL.
Montag, 18. Juni 2012
BTW: Ein nettes Tool: lsblk.
Mit lsblk kann man sich schnell einen Überblick über die verschiedenen Block-Devices eines Systems verschaffen. Das kann z.B. so aussehen: vda 253:0 0 10G 0 disk
|-vda1 253:1 0 4G 0 part [SWAP]
`-vda2 253:2 0 6G 0 part / Mit dem Parameter -f gibt es noch ein paar extra Informationen zu den Dateisystemen.
Dienstag, 3. April 2012
Wer kennt das Problem nicht: Dunkelblau auf schwarz (in vim).
Ein :set background=dark hilft ungemein
Anders als man vermuten würde, stellt das nicht den Hintergrund dunkel ein, sondern die anderen Farben, damit Sie zu einem dunklen Hintergrund besser passen.
Mittwoch, 8. Februar 2012
Eben hatten wir einen Fall, wo die Anleitung von neulich nicht ganz ausreichend war.
Hier noch etwas, das hilfreich sein könnte: mkdir /TARGET
mount /dev/[root-Device] /TARGET/
# ggf. hier weitere Partitionen wie /boot mounten
mount -B /dev /TARGET/dev
mount -B /sys /TARGET/sys
mount -B /proc /TARGET/proc
chroot /TARGET/
upgrade-from-grub-legacy
Donnerstag, 2. Februar 2012
Von einem Kunden So, also falls sich nochmal ein Kunde melden sollte, dessen Debian System nicht mehr bootet:
wenn man (vor 2 Jahren) mit lenny anfängt, dann auf squeeze geht und immer brav mit aptiude update, safe-upgrade und dist-upgrade durchläuft, kommt man am ende evtl. mit einem System raus, das kein linux-image installiert hat, weswegen das grub update eine leere grub.cfg produziert (weil in /boot/ nur ein bzImage herumliegt, aber kein vmlinuz). Reparieren kann man das ganze im Rettungssystem wie folgt:
mount /dev/[bootplatte] /mnt/;
mount -B /dev /mnt/dev;
mount -B /sys /mnt/sys;
mount -B /proc /mnt/proc;
chroot /mnt
und dann, weil Debian gerade sowieso dabei ist, sich selber zu zerhäckseln, ist die mdadm conf auch leer. Also:
mdadm --examine --scan >> /etc/mdadm/mdadm.conf
und dann das rettende:
aptitude update;
aptitude install linux-image-[wasManGerneHätte] An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an A. Hofmann!
SCHAMLOSE WERBUNG
Debian Root Server
/SCHAMLOSE WERBUNG
Mittwoch, 1. Februar 2012
Weil ich es immer mal wieder auf externen Server sehe: Eine ~/.my.cnf im Format [mysql]
user = root
password = letmein
[mysqld]
user = root
password = letmein
[mysqldump]
user = root
password = letmein
[mysqladmin]
user = root
password = letmein lässt sich auch ohne gzip oder bzip2 relativ einfach komprimieren: [client]
user = root
password = letmein
Montag, 30. Januar 2012
Wer sich insbesondere auf virtuellen Maschinen (aber auch solchen mit SMP) immer mal wieder über Probleme mit der Stabilität der Clocksource (was sich in "Clocksource unstable" äußert) ärgert bzw. damit zu kämpfen hat: Ein notsc als Kernel-Parameter wirkt Wunder
Nötig ist dafür allerdings ein CONFIG_X86_TSC_DISABLE.
Nachtrag 05.04.2012 04:50
Wir haben das mittlerweile auch in erweiterter Form in unser Wiki aufgenommen: Server:Fehlermeldung "kernel: Clocksource tsc unstable".
|
Kommentare