Manche Vorhändler sollten sich möglicherweise besser informieren, bevor sie uns neue Konditionen als besonders verkaufen möchten.
Da ich hin und wieder auch andere Unternehmen berate, sehe ich, was die zahlen würden bzw. werden.
Schade, dass sich ein langjähriger Lieferant damit gerade selbst demontiert hat - zumindest für uns. Denn ich mag keine Preisverhandlungen oder gar türkischen Basar. Für mich (und damit uns) zählt der erste Preis auf einem Angebot. Und das weiß auch jeder und hat somit die Chance, gleich einen vernünftigen Preis zu machen.
Aber selbst mit Rabattschlacht wären wir vermutlich nicht dort angekommen, wo einer unserer Kunden, den ich aktuell in einer anderen Sache beraten habe, offenbar hingekommen ist. Schade, V.!
Gestern hat doch Vodafone tatsächlich gemeint, mir eine blutjunge und unerfahrene Callcenter-Agentin auf den Hals hetzen zu müssen, um mir ihr LTE-Produkt zu verkaufen.
Ich hatte Mitleid und habe das Gespräch und den damit verbundenen Versuch höflich und bestimmt - ohne Abschluss für die Anruferin - beendet. Da konnte mich auch kein S3 locken
Ein aktuelles Angebot unserer Haus-Druckerei, was uns gerade vorliegt, ist 6% günstiger als noch vor rund 1 Jahr - bei gleichen technischen Daten, identischer Stückzahl etc.
Ich finde das mehr als grenzwertig, wenn man über mehr als die (evtl. nicht gezahlte) KFZ-Steuer spricht. Und selbst dort: Ein Angestellter, der aufgrund dieser Sperre seiner Arbeit nicht nachgehen kann, dürfte danach kaum bessere Chancen haben, seine offenen Steuern zu zahlen.
Ich persönlich finde, dass Strom, Wasser, Gas (bzw. Öl/Heizung) und auch das Fahrzeug, sofern es (wie für die meisten) dem Broterwerb direkt oder indirekt dient (das Argument ÖPNV lasse ich nicht gelten, es gibt einfach Arbeitszeiten oder Arbeits-/Wohnorte, da ist der ÖPNV nutzlos), zur unantastbaren Grundversorgung gehören. Das soll nicht heißen, dass man säumige Zahler davonkommen lassen sollte. Aber nicht durch derartige Maßnahmen. Da gibt es andere, ebenso wirkungsvolle Maßnahmen.
Gestern hat mich BASE zum dritten Mal angerufen und versucht, mit welchen Argumenten auch immer zum Bleiben zu bewegen.
Auf ein
... aber ich kann viel mehr tun als meine Kollegen, die Sie vorher angerufen haben!
habe ich genervt erwidert, dass ich es für nahezu ausgeschlossen halte, dass der Anrufer die nähere Umgebung hier binnen 4 Monaten mit UMTS-Masten pflastert, und habe das Gespräch dann auch zügig beendet.
Wie schön ein Mobilfunkanbieter gegen Ende des auslaufenden Vertrages doch einen noch negativeren Eindruck hinterlassen kann
Aus den vielen E-Mails und Karten, die uns jedes Jahr an Weihnachten erreichen, hat eine besonders hervorgestochen:
Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende entgegen deshalb möchten wir es nicht versäumen, Ihnen und Ihrem kompletten Team ein ganz großes "DANKESCHÖN" auszusprechen - für Ihr Vertrauen, Ihr immer faires Auftreten, Ihre Menschlichkeit, Ihre Zusammenarbeit und Ihr Interesse an unseren Produkten und Dienstleistungen. Auf eine weitere, erfolgreiche Fortführung unserer Geschäftsbeziehung in 2012 freuen wir uns sehr. Wir sind als Team St. Ingbert immer für Sie da.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, Ihrer Familie, Freunden und Kollegen frohe Weihnachten, Zeit zur Entspannung, Besinnung auf die wirklich wichtigen Dinge, viel Gesundheit und ein
Wir haben uns hier sehr gefreut, denn die Zusammenarbeit mit unserem Klimabauer Stulz macht wirklich Freude, besonders auch dann, wenn mal etwas nicht rundläuft - denn man merkt, wieviel persönlichen Einsatz die Mitarbeiter zeigen, während und außerhalb jeglicher normaler Service-Zeiten.
Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an das gesamte Team von Stulz in St. Ingbert (Quierschied)!
Hier flattern in letzter Zeit immer wieder und vorallem vermehrt Hausmagazine etc. von Partnern rein, die nur so von Selbstverherrlichung strotzen. Lesenswert ist etwas Anderes.
Deshalb tue ich etwas ökologisch Sinnvolles und führe sie umgehend dem Papierrecyling zu, natürlich nicht ohne den Absender zu bitten, zukünftig gleich von weiteren Zusendungen abzusehen.
Ich finde es ja grundsätzlich in Ordnung, dass Termine mit Mitarbeitern größerer Unternehmen durch eine (deren) Sekretärin gemacht werden.
Aber es gibt auch Größenordnungen von Unternehmen, da kommt es für Geschäftspartner einfach seltsam an, wenn ($irgend)eine andere Mitarbeiterin anruft und im Auftrag einen Termin ausmacht, der im Grunde ohne jegliche Dringlichkeit ist, sprich mehr den Charakter von "einfach mal wieder treffen" hat.
Ich glaube, wir sollten uns Gedanken um eine Carrier-Neuauswahl machen, wenn ein langjähriger (Carrier-)Partner sich hinter angeblichen Macken eines Routers versteckt, welche ein anderer Carrier im selben Setup nicht hat
Für uns ist es eigentlich ohne Belang, wann HT und NT beim Strom genau beginnen bzw. enden, da unser Strompreis immer derselbe ist (bei Großkunden mit nahezu gleichem Verbrauch am Tag wie in der Nacht nichts Unübliches).
Es ist aber schon überraschend, wenn sich das Verhältnis HT:NT von 60:40 zu 45:55 für den gesamten März verändert, obwohl die Umstellung (zur Sommerzeit) erst zum 27. März erfolgen sollte. Dann macht man sich erst einmal auf die Suche und überlegt, was plötzlich nachts im Rechenzentrum so viel mehr Strom verbraucht hat.
Letztendlich stellte sich alles als eine Unklarheit bei der Abrechnung heraus, denn unsere Stadtwerke stellen die Berechnung auf Sommerzeit bereits ab dem 1. März um (und am 1. September wieder zurück).
Einer unserer Carrier hatte uns, nachdem wir eine Störungsmeldung per E-Mail an eine uns eigentlich bekannte Adresse eingekippt hatten, folgendes geschrieben:
bitte melden Sie solche Störungen in Zukunft bitte telefonisch unter der xxx.
Der Sinn, gerade längere/umfangreichere Störungsmeldungen, v.a. mit Logs im Anhang, per Telefon einzukippen, erschließt sich mir nicht.
Nachtrag 10:00
Ein Rückruf ergab, dass man die E-Mail-Tickets etwas verzögert zu den Anrufen bearbeitet, und man sich sowohl einen Anruf wie anschließend eine E-Mail wünscht.
Vor kurzem hat unser Klimabauer Stulz bzgl. Wartung und Reparatur zweier Anlagen ein erhebliches Maß an Kulanz und persönlicher Einsatzbereit gezeigt. Als es dann auch noch zur finanziellen Kulanz wurde, haben wir uns überlegt, wie wir uns auf andere Art revanchieren könnten.
Ich hoffe, dass die Eintrittskarten zu Paul Panzer den Geschmack der beteiligten Mitarbeiter (insgesamt 5 Techniker) trifft
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