Donnerstag, 11. März 2010
Wenn Vorhändler umfirmieren, sollten sie vielleicht daran denken, dass sie ihrem Kunden deutlich sagen, dass diese (in dem Fall wir) erteilte Abbuchungsaufträge ändern lassen sollen: Ein (optimalerweise vorbereitetes, notfalls leeres) Formular zusammen mit dem Anschreiben fände ich dabei mehr Pflicht als Kür, wenn man an einer längerfristigen Beziehung interessiert ist.
Stattdessen wird einfach ohne weitere Information auf Zahlungsweise Rechnung umgestellt.
Donnerstag, 25. Februar 2010
Als Abschluss der ganzen Arbeiten unseres Elektrobauers, u.a. in Bezug auf das neue Notstromaggregat und die Erweiterung des Rechenzentrums, gehen wir mit seinem gesamten (beteiligten) Team demnächst gemütlich essen.
Die Einladungen samt drei Terminvorschlägen gehen heute Abend raus. Ich hoffe, die Überraschung kommt gut an.
(aus einem Gespräch mit einem Vorhändler)
... das ist eine gewachsene Leiche.
Mittwoch, 17. Februar 2010
Im Zuge einer Preisanpassung mit einem Vorhändler ist uns aufgefallen, dass dieser uns seit der letzten Preisänderung für diverse Leistungen rund 7% zu viel berechnet hat, und zwar den davor gültigen Preis. Das ist hier - leider - erst jetzt aufgefallen.
Wie unter integren Geschäftsleuten üblich wird man uns die Summe der Differenzen erstatten, was sich über die Jahre hinweg und durch die enorme Menge zu einem hübschen, sehr sehr hohen Euro-Betrag aufsummiert hat. Auf die Zinsen verzichten wir im Gegenzug.
Der Monteur wird vermutlich noch eine oder gar zwei weitere Tage bleiben.
Vermutlich kennt er danach auch alle Fast-Food-Möglichkeiten hier in St. Wendel
Dienstag, 16. Februar 2010
Für heute Morgen war eigentlich ein Monteur angekündigt, der für zwei (Mann-)Tage eingeplant war. Leider hatte er sich doch stark verspätet, so dass er erst um 16 Uhr hier auflief.
Wenn ich ihn richtig verstanden habe, will er tatsächlich heute Abend und evtl. einen Teil der Nacht durcharbeiten (freiwillig).  Ich finde den Arbeitseinsatz ja wirklich lobenswert, aber nötig ist es nicht. Ich hoffe, sein Arbeitgeber wird das entsprechend entlohnen.
Montag, 8. Februar 2010
Bei einer Prüfung ist aufgefallen, dass ein Vorhändler für eine bestimmte Leistung seit knapp 2 Jahren keine Kosten mehr verrechnet hat, so dass sich über die Zeit ein netter vierstelliger Euro-Betrag angesammelt hat.
In einem Gespräch vergangene Woche, in dem es unter anderem um weitere Kostenmodelle ging, hat man uns diese "vergessenen" Kosten dann offiziell "geschenkt"  Wir haben unseren Dank mit Hilfe einer Einladung in ein nettes lokales Stern-Restaurant zum Ausdruck gebracht.
Ich hatte kürzlich mit unserem Steuerberater ein kurzes Meeting, an dessen Ende es noch um das Thema einer höheren Vergütung geht. Wir zahlen dessen Dienstleistungen komplett pauschal, so dass es wachstumsbedingt mehr als nachvollziehbar ist, dass hier eine Anpassung fast schon überfällig war.
Bevor er überhaupt ein Wort sprechen konnte, hatte ich die absolute Zahl dessen, was er sich künftig im Monat mehr an pauschaler Vergütung wünscht, auf seinen Unterlagen gesehen. Und noch bevor er seine Argumentation, warum er sich das denn wünscht, beenden konnte, habe ich das abgekürzt und ihm gesagt, dass die Erhöhung selbstverständlich klargeht, und er es natürlich rückwirkend ab Januar bereits berechnen solle.
Er war fast etwas enttäuscht, da ich es ihm wirklich einfach gemacht habe, und natürlich die Zurechtlegung seiner "Argumente" überflüssig waren. Aber ich wollte nicht noch mehr Zeit vergeuden (wenn gleich es keine Vergeudung war). Eine überaus gute Arbeit rechtfertigt auch einen guten Preis, und wenn der Arbeitsaufwand steigt, muss man hin und wieder auch eine pauschle Vergütung anpassen.
Ich lasse Vorhändler nicht als Bittsteller, die um Preisanpassungen kämpfen müssen, antanzen. Wenn mir die Erhöhung gerechtfertigt scheint, brauche ich nicht noch scharf nachzurechnen oder gar zu verhandeln. Ich erwarte im Gegenzug, dass man mir bereits beim ersten Vorschlag ein faires Angebot macht, das ich dann annehme. Wäre es nicht fair gewesen, gibt es beim nächsten Mal gar keine Chance mehr für ein Angebot. Da bin ich wiederum restriktiv, was allerdings bislang noch nie nötig war.
Donnerstag, 4. Februar 2010
Wir haben im Jahr 2009 bei unserem Wachunternehmen doch ganze 9,32 Euro für sog. Aktivitäten ausgegeben (neben der Grundgebühr versteht sich).
Das bedeutet, es gab tatsächlich maximal 3 Fehlalarme oder Wartungsfenster der Einbruchüberwachung (in beiden Fällen fällt eine pauschale Gebühr an). Ausgezeichnet
Mittwoch, 3. Februar 2010
Okay, das will ich natürlich nicht:
(ich würde Ihnen bei den Preisen) (...) gerne entgegenkommen, dies würde aber bedeuten, Sie hätten definitiv keinen Ansprechpartner mehr bei [FIRMA].
Donnerstag, 21. Januar 2010
Freitag, 15. Januar 2010
Ich vermute, es ist besser, wenn ich den Briefpapier-Druck in dieser Form nicht freigebe

Da hat sich wohl das Logo aus der mir zugesandten PDF geschlichen
Montag, 4. Januar 2010
Gerade von einer Registry freut einen soetwas doch sehr:
Freitag, 4. Dezember 2009
Gerade eben auf einer Rechnung, die ich abgesegnet habe, gelesen:
Zahlbar per Vorkasse Etwas unsinnig, diese Formulierung.
Montag, 30. November 2009
So schnell wird ein Termin eines Handwerkers revidiert:
- heute um 13:21:26 bestätigt
- heute um 13:23:50 revidiert
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