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    <title>hostblogger.de - Buchhaltung</title>
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    <description>Aus dem Leben eines DSL | Webhosting | Root-Server - Unternehmers</description>
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    <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 19:33:06 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: hostblogger.de - Buchhaltung - Aus dem Leben eines DSL | Webhosting | Root-Server - Unternehmers</title>
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    <title>Büro nicht besetzt</title>
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            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
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    Ein Schuldner hatte unserem Inkassobüro einen Widerspruch geschickt. Sein Abschlussatz: &lt;blockquote class=&quot;paper-email&quot;&gt;Mein Büro ist vom 21.11.2011 bis einschließlich 23.12.2011 nicht besetzt, ich bitte Sie dies bei jeglicher Fristsetzung zu berücksichtigen.&lt;/blockquote&gt;Und nein, das &quot;12.&quot; ist kein Schreibfehler &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 08:58:26 +0100</pubDate>
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    <title>Lieber einmal nachgefragt</title>
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            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt Kündigungen, da ist es angebracht, nachzufragen: Ein Kunde hat zwei Domains gekündigt, eine zur Löschung freigegeben, die andere zum Transfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hatte er die Domain zur Löschung angegeben, die er auch für seine E-Mail-Adresse nutzt. Das riecht nach einem Fehler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Riecher war richtig, er wollte es genau andersherum &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 13:25:08 +0200</pubDate>
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    <title>Im voraus zahlen</title>
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            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Dass die Zahlungsbereitschaft in Deutschland gestiegen ist, ist ja bekannt. Dennoch verwundert es mich, dass in letzter Zeit viele Unternehmen ihre Server gerne für 12 oder 24 Monate im voraus zahlen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir fallen da zwar spontan einige positive und auch negative Gründe ein, aber ich will mich ja nicht beklagen &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 14:05:00 +0200</pubDate>
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    <title>Das Ende der qualifizierten elektronischen Signatur für Rechnungen</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/5275-Das-Ende-der-qualifizierten-elektronischen-Signatur-fuer-Rechnungen.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Zwar noch nicht ganz durch, aber fast &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;link&quot; href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zwang-zur-Rechnungssignatur-endet-1268158.html&quot;&gt;Zwang zur Rechnungssignatur endet&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dürfte dem ein oder anderen Händler und Dienstleister einiges an Aufwand ersparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich würde durchaus einmal interessieren, wie groß die Lobby damals für die Signatur war, und wieviel Widerstand auf Seiten der Anbieter entsprechender Lösungen gegen dieses Gesetz bestand... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 11:23:00 +0200</pubDate>
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    <title>Preise selbst machen</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/5282-Preise-selbst-machen.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt Situationen, da ist Kulanz angebracht. Und solche, in denen es das nicht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So aktuell ein ehemaliger Kunde, der einige überschaubare Anzahl an (Wiederverkäufer-)Domains über uns bezogen und jetzt aktuell gelöscht bzw. transferiert hat. Dabei ist ihm bei einigen Domains die Kündigungsfrist durch die Lappen gegangen. Er hat mehrere Wochen zu spät gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Domains wurden zwar zwischenzeitlich transferiert, sie hatte sich aber bei uns verlängert. Da er sie auf 2-Jahres-Basis gekauft hatte, hatten wir diese im 2-Jahres-Rhythmus bezogen, sprich jetzt wurden die Gebühren für 2 Jahre im voraus bei uns fällig, obwohl sie gar nicht mehr bei uns waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wollte der ehemalige Kunde nicht hinnehmen und begann - was im ersten Moment sein gutes Recht ist - mit unserer Buchhaltung zu diskutieren. Letztendlich eskalierte die Situation, bis sie auf meinem Schreibtisch landete, wovon er sich offenbar erhofft hatte, sich um die paar Euro für das zweite Jahr drücken zu können. Für ihn vermutlich aus Prinzip und/oder, weil er seinen eigenen Fehler nicht eingestehen wollte (bzw. vielleicht nicht mehr konnte). Er war partout nur bereit, für ein Jahr zu zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider musste ich ihn enttäuschen. Auch von mir gab&#039;s keinerlei Kulanz. Nicht, weil es um den Betrag geht, sondern um die Art der Kommunikation und deren Stil, insbesondere ein überheblich-unfreundliches Auftreten mit einem (teilweise sogar ausgesprochenen) Unterton &quot;Ich glaub nicht, dass Ihr für die paar Euro Inkasso macht&quot;. Im Zweifelsfall ziehen wir das auch für ein paar Euro durch. Und da wir diese Fälle schon mehrfach hatten, und jedes Mahnverfahren zu unseren Gunsten ausging (einige davon auch vor Gericht), gehe ich fest davon aus, dass das Geld auch hier reinkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade finde ich, dass der gehende Kunde zu keinem Zeitpunkt auch nur versucht hat, freundlich zu bleiben. Hätte er das getan, hätten wir mit allergrößter Wahrscheinlichkeit auf die paar Euro verzichtet - egal ob Kunde oder ehemaliger Kunde. Schade. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:32:00 +0200</pubDate>
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    <title>SEPA-Gläubiger-Identifikationsnummer</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/5262-SEPA-Glaeubiger-Identifikationsnummer.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Gestern Abend eingetrudelt:&lt;blockquote class=&quot;paper&quot;&gt;DE50ZZZ00000021476&lt;/blockquote&gt;Irgendwann werden wir den Schritt auf SEPA dann gehen müssen &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/normal.png&quot; alt=&quot;:-|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 14:05:00 +0200</pubDate>
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    <title>Aufopfernde Zahlungsbereitschaft</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/5228-Aufopfernde-Zahlungsbereitschaft.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Wirklich beachtlich, dass die Mutter sich hier trotz eigener finanziell sehr angespannter Situation derart aufopfernd zeigt: &lt;blockquote class=&quot;paper-email&quot;&gt;da mein Sohn auf Dauer nicht mehr in der Lage sein  wird, die mit Ihnen vereinbarten Raten zu zahlen, versuche ich als Mutter seine finanzielle Situation zu verbessern. Da ich selber von ALG 2 lebe und ich mir ein ein wenig Geld leihen könnte biete ich ihnen eine Einmalzahlung von 50.- Euro an. Ich hoffe auf Ihr Entgegenkommen und verbleibe (...)&lt;/blockquote&gt;Selbstverständlich sind wir hier entgegengekommen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 May 2011 11:30:00 +0200</pubDate>
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    <title>IPv6-Blog</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/5203-IPv6-Blog.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Als Dankeschön an Simon für die &lt;a href=&quot;http://www.ipv6blog.de/rootserver-mit-nativem-ipv6&quot;&gt;Aufnahme&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;link&quot; href=&quot;http://www.ipv6blog.de/&quot;&gt;ipv6blog.de&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 05 Apr 2011 10:38:44 +0200</pubDate>
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    <title>Mengenlehre beim Finanzamt</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/5140-Mengenlehre-beim-Finanzamt.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
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    Wenn man beim Finanzamt eine Änderung der Kontoverbindung(en) einer gewissen Teilmenge einer Gesamtmenge von Steuerarten veranlasst, kann es (leider) schon einmal passieren, dass die Differenzmenge ganz unter den Tisch fällt, - und dann irgendwann eine gewisse Steuerart unschönerweise als unbezahlt gilt. So gestern hier passiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei hatte das Finanzamt zu jeder Zeit eine Einzugsermächtigung für &lt;strong&gt;alle&lt;/strong&gt; Steuerarten (alles andere ist auch nicht ratsam). Nur war das dem eingebenden Sachbearbeiter nicht so klar wie seiner Kollegin, die beim nochmaligen Überprüfen des Änderungsantrages so gar kein Verständnis für ihren Kollegen hatte. &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/grrr.gif&quot; alt=&quot;:grrr:&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 07:15:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mahnung zum Geburstag</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/5112-Mahnung-zum-Geburstag.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Das ist der Nachteil von Automation &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/normal.png&quot; alt=&quot;:-|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;img src=&#039;http://www.hostblogger.de/blog/uploads/2011/01/mahnung_zum_geburtstag.png&#039; border=&quot;1&quot;&gt;&lt;/center&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 13:43:00 +0100</pubDate>
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    <title>Notfrist</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/5093-Notfrist.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Seit wann schicken Gerichte Informationen über das Insolvenzverfahren von unseren Schuldnern per Einschreiben? Ich finde, dass das dann doch etwas viel an Kosten produziert (auf die Masse gesehen). Möglicher Grund: Eine dem Schuldner gewährte Notfrist von 1 Monat zur Herbeiführung eines Schuldenbereinigungsplans (dem wir übrigens zugestimmt haben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dumm dazu, wenn sich in der Anschrift sowohl bei der Firmierung als auch bei der PLZ Fehler einschleichen, die im eigentlichen Anschreiben aber richtig sind (und die der Schuldner korrekt angegeben hatte) &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/doh.gif&quot; alt=&quot;:doh:&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:09:00 +0100</pubDate>
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    <title>Unscheck</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/4820-Unscheck.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Ah ja &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/thinking.gif&quot; alt=&quot;:thinking:&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; &lt;blockquote class=&quot;paper-email&quot;&gt;(...) auf diesem Wege die Info, dass wir bei o.g. Kundennummer unserer Niederlassung in Düsseldorf künftig die Zahlungsweise &quot;Überweisung&quot; auf Scheckversand umstellen werden. (...)&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Jul 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
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    <title>Deutsches Umsatzsteuerrecht</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/4781-Deutsches-Umsatzsteuerrecht.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
    <content:encoded>
    Aufgrund geänderter gesetzlicher Regelungen bezogen auf das deutsche Umsatzsteuer haben wir hier intern einige Prozesse anpassen müssen, insbesondere was das Ausstellen von Rechnungen ohne Umsatzsteuer für gewerbliche Kunden aus dem EU-Land mit Umsatzsteueridentifikationsnummer (USt-IdNr.) angeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das (teilweise geänderte) deutsche Recht schreibt vor, dass die Gültigkeit einer solchen Nummer VOR der Auftragsausführung geprüft werden muss, und auch in regelmäßigen Abständen wiederholt werden muss. Wie oft, ist im übrigen nicht gesetzlich verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben uns zusammen mit dem Finanzamt nun darauf verständigt,&lt;br /&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;einmal am Tag alle neuen Nummern zu prüfen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;einmal im Monat alle Nummern zu prüfen (nicht alle auf einmal &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; )&lt;/li&gt;&lt;li&gt;falsche / ungültige / nicht mehr gültige Nummern aus den Kundenkonten zu entfernen und bis zum Vorliegen einer neuen USt-IdNr. Rechnungen mit deutscher MwSt. zu berechnen&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Unschön ist im übrigen, dass die Schnittstelle des Bundeszentralamt für Steuern nur zwischen 5 und 23 Uhr funktioniert. Da wir aber nicht unbeachtliche Mengen an Bestellungen in der restlichen Zeit haben, die automatisiert verarbeitet werden, können wir alle laufenden Prozesse hier anhalten, bis die Validierung &quot;durch&quot; ist, u.a. weil es rechtlich problematisch würde, Aufträge wegen einer in unseren Augen &quot;Nebensache&quot; zu gefährden (man denke einmal an nicht registrierte Domains).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe es unterlassen, den intern entstandenen Arbeitsaufwand aufgrund der nötigen Änderungen in eine konkrete Mannstunden- bzw. Euro-Zahl umzuwandeln. &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/normal.png&quot; alt=&quot;:-|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:28:00 +0200</pubDate>
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    <title>Schick-Scheck</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/4737-Schick-Scheck.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
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    Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal einen Verrechnungsscheck eines Kunden gesehen habe, es dürfte mehr ein halbes Jahrzehnt her sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Buchhaltung hat ihn mir vermutlich rein informativ und da bloggenswert hingelegt &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Ganze 30,92 Euro Rechnungssumme. &lt;img src=&quot;http://www.hostblogger.de/blog/templates/manitu/img/emoticons/normal.png&quot; alt=&quot;:-|&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 03 May 2010 13:33:30 +0200</pubDate>
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    <title>Preise für .tv-Domains um (fast) 54% gesenkt</title>
    <link>http://www.hostblogger.de/blog/archives/4705-Preise-fuer-.tv-Domains-um-fast-54%25-gesenkt.html</link>
            <category>Buchhaltung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Manuel Schmitt)</author>
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    Wir haben heute die Preise für .tv-Domains um 54% gesenkt. So kosten .tv-Domains für Webhosting-Kunden nun 39 Euro brutto pro Jahr, die Einrichtungsgebühr ist komplett weggefallen. Die Preise für Wiederverkäufer haben wir ebenfalls im selben Rahmen reduziert, auch hier ist die Einrichtungsgebühr weggefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preissenkung basiert auf einer Preissenkung unseres Vorlieferanten, die wir gerne an unsere Kunden durchreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich gilt diese Preissenkung auch für bereits registrierte Domains, die Kunden werden in ein paar Minuten von unserer Buchhaltung angeschrieben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Apr 2010 11:54:00 +0200</pubDate>
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