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Björn-Steiger-Stiftung

Ich bekam folgende private E-Mail, deren Veröffentlichung ich nur unterstützen kann:
Heute war ich in Hamburg und durfte für einen Bewusstlosen den Rettungsdienst rufen, dabei ist mir wieder in Erinnerung gekommen, dass ich mich mal bei der Björn-Steiger-Stiftung registriert hatte. Das ist absolut kostenlos und im Notfall kann einen die Rettungsleitstelle über das Handy orten. Zusätzlich kann man Allergien, Blutgruppe, wer im Notfall zu informieren ist usw. angeben.

Hat man dann selbst mal einen Autounfall oder sonst was, wissen die Helfer dann gleich bescheid und können schneller und besser helfen – sehr praktisch und wie gesagt kostenlos. Nur leider kennt diesen Service kaum einer… darum möchte ich Dich bitten diese Möglichkeit in deinem Blog zu erwähnen. Wenn noch ein paar Blogger mitmachen wäre das sicher eine gute Aktion :)

Hauptseite: www.steiger-stiftung.de
Direktlink: https://www.steiger-stiftung.de/Kostenlos-registrieren.64.0.html
Ein Nachtrag allerdings noch: Man kann sich sich auch ohne die Gesundheitskarte von Lifesensor registrieren!

Kommentare

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ghling

So langsam will ich nicht mehr daran glauben, dass es sich wirklich um eine "private" Mail handelt - Immerhin ist sie jetzt schon bei einigen anderen großen Blogs (z.B. beim Shopblogger oder bei Undertaker Tom im Betstatterweblog) mit genau dem gleichen Text angekommen.
Auch sind dort in den Kommentaren teilweise sehr kritische Bemerkungen zu dieser Stiftung.
Für mich riecht das ein bisschen sehr nach PR, mit jedem Blog das die Mail postet mehr.

rowi

Stimmt, ich hab diese Zuschrift auch schon in fast jedem zweiten (groesseren) Blog in meinem Feedreader gelesen, das stinkt verdammt nach Werbung. :-(

Rolf

Offensichtlich wissen hier die meisten nicht, wer Björn Steiger war.
Traurig. Schämt euch!

LeereDose

Hi,

nur ist der Text teilweise Quatsch mit Soße, da Dich eine Leitstelle auch so orten kann, lediglich dauert es ein wenig länger, da erst alle Mobil-Funkprovider abgeklappert werden müssen, da zuvor nicht klar ist, zu welchem Netzbetreiber die Nummer gehört.

Desweiteren verfügt nicht jede Leitstelle über den, für die schnellere Ortung notwendige, Zugriff auf die Daten von der Björn-Steiger-Stiftung.

md

Das ist richtig, dass eine Leitstelle dich trotzdem orten kann. Allerdings verlangt jeder Netzbetreiber für diese Abfrage Geld. Wenn nun die Leitstelle weiß, bei welchem Netzbetreiber sie nachfragen muss, dann hat sie (und letztendlich der Steuerzahler, denn niemand anders bezahlt die Leitstelle) eine Menge Geld gespart.

Kai

Das der Steuerzahler eine Leitstelle bezahlt ist zu großen Teilen unrichtig! Die meisten Einsätze sind Einsätze für den Rettungsdienst, in diesem Fall muss die Krankkasse die Kosten übernehmen. Ich gehe davon aus, dass die Kosten für die Ortung ebenfalls an die KK weitergeben werden, im zweifelsfall schlägt sich das also auf dei Beiträge nieder die wir zahlen.

Außerdem ist es mal wieder typisch deutsch was hier nun wieder abgeht. Die Stiftung ist dazu da, Menschen in Notlagen zu helfen. Zumindest in dem Umfang, den sie sich gesteckt hat. Dahinter komerzielle Ziele zu vermuten halte ich für falsch.

Die Stiftung dient den Menschen, und ich für meinen Teil glaube das auch.

Natürlich kann dahinter eine PR Aktion stecken, warum auch nicht. Einen Service der Leben retten kann bekannter zu machen, ist das so falsch?

rowi

Ja, die Art und Weise ist falsch. Früher oder später kommt es raus und das fällt negativ auf die Stiftung zurück und verbrennt jeden weiteren Hinweis, auch aus anderen Quellen, auf eigentlich gute und sinnvolle Massnahmen als "Das ist eh nur Werbung!"

Eine offizielle Bitte, auf diesen Dienst hinzuweisen wäre auch von vielen angenommen worden ohne Kolateralschaden. Es wäre auch überzeugender rübergekommen wenn jeder Blogger da individuell einen Satz zu geschrieben hätte statt dass alle einfach nur die gleiche Massenmail zu zitieren.

Zudem hilft der Service nur dann, wenn man noch in der Lage ist mit seinem eigenen Handy den Notruf zu wählen. Ich hatte letztes Jahr einen Unfall bei dem ich das nicht mehr konnte und trage deswegen entsprechende Informationen lieber in meinem Portemonnaie mit mir. Und wenn ich als Helfer den Notruf rufe nehme ich mein Handy und durchsuche nicht erst den Hilfsbedürftigen.

fh

Naja, erst von Quatsch mit Sosse reden und dann so ein Statement - es ist selbst für Privatanwender kostenlos möglich, rauszufinden zu welchem Netzbetreiber eine Mobilfunknummer gehört - als Rettungsleitstelle mit Sicherheit noch einfacher.

(z.B. http://home.germany.net/101-289290/mobile/4-news_vorwahl.htm#netzabfrage)

Louis

Sorry, das ist kein virales Marketing - die Paranoia ist umsonst. Ich bin real, die Mail stammt von mir und wurde an meine paar Lieblingsblogs geschickt.

Daniel

Tja Leute.... ^^

Der "Fake-"Stiftung habt ihr einiges zu verdanken

http://de.wikipedia.org/wiki/Bj%C3%B6rn-Steiger-Stiftung

Grisumann

Die angebotene Handyortung ist völlig sinnlos. Die Stiftung Björn Steiger macht das zwar sehr publik, kann aber keine! vernünfitge Technik bereitstellen, die jemanden mit einem Handy per Funkmasten oder GPS orten kann!!! Die erforderlichen Softwareschnittstellen für die GPS Ortung sind nicht vorhanden! Und das Ergebnis für eine Ortung per Funkmast ist nicht Praktikabel, da die räumiche Größe des Standpunktes des Handys mehrere Kilometer im Durchmesser betragen!!! Das verheimlicht allerdings die Stiftung.

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