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Passwortliste

Eine wirklich gut gemachte und vor allem wahre "Werbung":


(die Rückseite habe ich weggelassen, sie trägt nicht weiter zur Erheiterung oder Aufklärung bei)

Kommentare

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Martin

Es fehlt noch "Urlaub". Zumindest für PC's in der Arbeit ein offenbar gern genommener Klassiker...

Dan

Standardpasswörter bei uns in der Abteilung:

- t
- 1

Irgendwas davon passte immer :D

Schrottie

"Gott" und "geheim" fehlen ebenso in der Liste. Auch das oft und gern genommene $username. Aber letztlich ist es schon recht traurig, wie unvorsichtig manche Leute ihre Passwörter wählen. Da kommt die Einsicht meistens erst dann, wenn es bereits zu spät ist. :-(

sir

sex, gott, geheim, ab (ach hatten wir als spontane "admins" unserer schule damals spass :D), ich, du, passwort/d fehlen.

Stefan

Ich muss gestehen: in Foren, die ich nur einmal besuche (und in denen man sich anmelden muss), nehme ich Username/Username-Kombinationen (dahinter aber eine sinnfreie Freemail-Adresse, d.h. da kommt keiner an meine Daten).

Ansonsten: klar sind mgl. kryptische (und verschiedene) PW wünschenswert. Aber ich habe allein 7-8 POP3-Konten, von diversen Accounts für Online-Dienste, Communitys & Co. mal ganz zu schweigen. Und da wäre es echt schwer, sich diverse mnemonische PW zu merken (also Wörter, die "flüssig" klingen, aber keinen Sinn haben, z.B. "bagopangix"). Insofern kombiniere ich einen "Klassiker" (Name meines Kindes) mit Daten, die eigentlich nur ich kenne (Geburtstag, -ort). Ansonsten gern mal auch eine Mischung meines Namens+Geburtstag mit eigenwilliger Codierung. Das ist dann auch fast schon "kryptisch". Ich denke mal, das reicht.

Und WER kann denn wirklich behaupten, 100% sicher zu sein? Na gut, ein Hostblogger muss das natürlich behaupten können... ;-))

Patrick

Also wenn man nicht gerade immer an unterschiedlichen Rechnern unterwegs ist, bieten sich doch Passwortverwalter geradezu an. Für Win gibt es diverse Programme, die auch verschlüsseln. Am bequemsten ist es am Mac mit dem Schlüsselbund, was systemweit Passwörter, Notizen und Zertifikate verschlüsselt speichert. Im Browser wird nach der Abfrage des Master-Passwortes das entsprechende Feld automatisch ausgefüllt und andere Anwendungen (FTP, IM, Mail, usw.) können auf ihre Einträge in der sog. Keychain selbst zugreifen, jeweils auch nach Authorisierung (meist ein Mal pro Sitzung).

Auch für USB-Sticks gibt es Programme, die unter Win/Mac/Linux laufen und einen Datensafe mit PWD-Verwaltung anbieten. Im Zweifel kann auch ein verschlüsseltes Image mit Textdateien herhalten (z.B. Truecrypt). Es gibt also viele relativ bequeme Möglichkeiten auch bei sehr vielen Accounts ohne schwachsinnige Passwörter auszukommen.

Ich habe einfach schon zu viel gesehen, als dass ich simple Passwörter überhaupt verwenden würde.

Das_bunte_Butterbrot

"sommer" immer wieder gerne..

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