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4 km in 3 Monaten

Man sollte vorsichtig sein, wenn man aus dem Stehgreif überschwängliche Schätzungen abgibt - so gerade mir passiert.

Wir warten hier (aus Testgründen) auf einen analogen (nicht digitalen) Anschluss seitens der T-Com an einem bestimmten Standort, welcher ungefähr 4 km von einem anderen Standort weg ist - und das mittlerweile 3 Monate. In einem Gespräch warf ich dann "die 4 km hätten wir in 3 Monaten auch mit dem Spaten aufgegraben" ein. Ich hätte vorher rechnen sollten. :-|

Etwa 44m am Tag mit dem Spaten zu graben ist dann doch etwas zu viel :biggrin:

Kommentare

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Micha

Kommt auf die Tiefe an, in der das Kabel liegen soll :D

Denis

Und wie viele Mitarbeiter welcher Statur an der Aktion beteiligt wären. ;)

Christian "AgentC"

Ruf mal in Merzig auf der Ell an, ich glaube die haben da sehr gute Erfahrungswerte bezogen auf Klappspaten. Auf dem Weg nach Baumholder kommen sie doch sowieso bei dir vorbei. Dann können die Jungs doch auch als Übung einen Schützengraben ausheben, der dann in zivile Nutzung übergeht. Derartiges hat ja bei Manitu Tradition ;-)

Dirk

44 Meter am Tag, das sind bei einem Arbeitstag von acht Stunden gerade mal 5 Meter pro Stunde. DAS ist durchaus schaffbar, wenn man nicht gerade einen v4 Kilometer langen, drei Meter tiefen Krater ausheben will. So ein blödes Kabel nebst entsprechender Schutzummantelung kann auch in einer Tiefe von ~20 Zentimetern liegen. Und DAS ist durchaus machbar.

tioan

20cm reicht bei weitem nicht, da es schon unter der frostgrenze liegen sollte.

Woo

.. kommt drauf an, wieviele Strassen man ueberqueren muss. Asphalt mit dem Spaten bearbeiten zu wollen duerfte das Projekt nicht unwesentlich verzoegern.. ;)

ein Patrick

Ich frag mich ja eher, wozu braucht manitu einen analogen Anschluss? :D

Andy

Vermutlich eine neue Datenkompressionstechnik.

Über einen Analoganschluss und ein 56k Moden werden 100Mbit gejagt.

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