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Online Root-Server bestellen?

Derzeit kann man Webhosting-Pakete und unsere DSL-Flatrate online bestellen, nicht jedoch Root-Server. Hierfür braucht es ein normales PDF-Formular, welches wir per Post oder Fax brauchen.

An alle, die sich als Zielgruppe sehen (egal ob mit Root-Server oder nur in Planung): Wie seht Ihr das? Ist für Euch eine Online-Bestellmöglichkeit bei einem doch eher längerfristig angelegten Produkt wie einem Root-Server ein must-have, nice-to-have? Über Eure Kommentare, Ideen und Wünsche freue ich mich!

Kommentare

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Marcel

Ich würde auch einen Root-Server ausschließlich online bestellen.
Ich habe kein Fax und ich würde sicher keinen Brief un Umschlag ausdrucken und dann zur Post stiefeln, nur um etwas online zu erledigen.

Jan

Fax?
Kann man auch eine Videobestellung auf Betamax einschicken? :-)

Dirk

Finde ich auch nicht mehr zeitgemäß.

Chris

Stimme meinen Vorrednern da mal zu

Martin

Meine bisherigen Rootserver waren alle mehr oder weniger Spontankäufe und die Erfahrung, um 10:30 Uhr online zu bestellen und den Server um 10:38 Uhr fertig aufgesetzt zu haben, durchaus ein Argument für die Wahl eines bestimmten Markbegleiters.

none

Online Bestellung. Die Unterscheidung zwischen lang und kurzfristig macht imho hier auch keinen Sinn. Eine DSL-Flatrate ist häufiger viel längerfristiger ausgerichtet als ein Rootserver

dB

Bei den Blog-Aktions-Servern scheint es auch per E-Mail zu gehen, wenn man vorher schon Kunde ist :-)
Ich glaube, die Fax-Bestellung schreckt einige Kunden ab, andererseits hat man dann kaum Jux-Bestellungen.

Stefan

Schließe mich an, ist m.M. nach schon lange überfällig und würde eine Online-Bestellmöglichkeit dementsprechend begrüßen! Kann man ja auch erstmal nur für Bestandskunden im Login-Bereich einführen, falls Bedenken bez. Fakebestellungen bestehen.

Misel

Also Bestellung per Post oder Fax würde mich auch eher abschrecken. Bin gerade sehr erstaunt, dass das bisher die einzige Möglichkeit war.

Aber es würde natürlich in der Tat Juxbesteller eher abschrecken. Langfristigkeit des Projektes ist IMHO kein Grund mehr.

Alphager

Mich hat das bei meinen zwei Servern bei Dir jedes Mal gestört, dass ich mit totem Baum ein Fax-Gerät suchen musste oder extra zur Post musste.
Ich erledige 99% meiner Geschäfte Online ab und empfinde es gerade bei einem ISP anachronistisch.

Herr Angelo

"Isch 'abe gar keine Faxgerät"

Lars

Für Geschäftskunden gilt: Onlinebestellung ist schön, aber Fax ist noch zu verkraften. Bislang ist es ja im geschäftlichen Verkehr (noch) nicht ausgestorben und nicht zuletzt kommt vieles (noch) als Ausdruck zu den Akten.

Wenn du natürlich auch an die Zielgruppe von Privatkunden denkst, dürfte das für viele eine ganz ordentliche Einstiegshürde sein - ich kenne niemanden in meinem Alter, der noch ein Faxgerät besitzt.

Actro

Ganz ehrlich? Online wäre toll..dann hätte ich es noch geschafft, im letzten Jahr zu Euch zu wechseln und wäre nicht noch ein Jahr an meine völlig überholte Mühle gebunden..

Ich habe nur leider kein Faxgerät..und per Briefpost hätte ich eine nicht hinnehmbare Downtime einkalkulieren müssen..

Vielleicht ja dieses Jahr? ;)

Gartenzwerg

Als einer, der sich's gerade überlegt: Onlinebestellung wäre etwas, was mir meine Kaufentscheidung zu Gunsten eines Anbieters deutlich erleichtern würde. Bitte einrichten.

Claus

Ich habe kurz vor Weihnachten bei euch einen Root-Server bestellt und mich ehrlich gesagt sehr darüber geärgert, dass das bei euch nicht online funktioniert. Es hat vom abschicken des Briefs bis zum Freischalten des Servers eine Woche gedauert. Damit war meine Woche Urlaub vor Weihnachten die ich gemütlich mit der Einrichtung eines neuen Servers verbringen wollte verschwendet. Bei der Konkurrenz geht das Bestellen und Bereitstellen eines Root-Server innerhalb weniger Minuten.

Zum Glück war das nur mein Privatvergnügen, aber wenn ich kurzfristige Projekt mit Kunden angehen muss ist das ein eindeutiger negativer Punkt. Für mich privat kann ich Dinge wie Sympathie und Menschlichkeit gut und gerne dagegen aufwiegen, aber im geschäftlichen Umgang ist Zeit=Geld und dann wird halt zu einem auch ggf. etwas teureren Anbieter gegriffen, wenn dort die Leistung Ad-hoc verfügbar ist.

Ich finde euer Verhalten an dieser Stelle nicht mehr zeitgemäß.

Alex

Es war für mich kein großes Problem zweimal bei Euch einen Server mit totem Baum zu bestellen, aber auch nur, weil mein lieber Arbeitgeber keinen Aufstand macht, wenn ich mal etwas privates durch sein Fax-Gerät jage. Wäre dem nicht so, hätte ich den toten Baum in einen anderen toten Baum stecken und mit Snail-Mail verschicken müssen. Und ganz ehrlich, das hätte ich vermutlich nicht gemacht, sondern mir eine Alternative gesucht. Ich denke, da bin ich nicht der Einzige. Und es macht halt auch einfach einen sehr unmodernen Eindruck, der nicht zu euch passt.

Anonym

Nachdem ich als Neukunde meinen Rootserver per Mail bestellt habe (Blog-Sonderangebot), bin ich doch etwas verwundert. :-)

Was ich persönlich bei einer Onlinebestellung als positiv empfinden würde, wäre die Möglichkeit, den/die eigenen Public Key(s) direkt anzugeben.

kaboon

Beim Marktbegleiter mit dem H kann man online bestellen, mit Kreditkarte bezahlen und erhält innerhalb von wenigen Minuten (!) die Zugangsdaten. Für mich ein grosser Vorteil.

A. Hofmann

Das klingt vielleicht lapidar, ist es aber nicht. Es gibt Situationen da braucht man (gerade als bestehender Kunde) schnell mal einen neuen Server. Wenn Manitu das Prinzip von "H" übernehmen würde, wäre das großartig!
Wenn man mal die Entscheidung getroffen hat das man einen (neuen) Server braucht, will man am liebsten überhaupt nicht warten. Und wenn man mal am Wochenende etwas braucht, ist man eh aufgeschmissen, das ließe sich per Online Bestellung (und automatischer Bereitstellung) vermeiden.

Flo

Was, bei Euch konnte man bisher noch nicht Online bestellen? Das wäre ein eindeutiger Grund bei Euch leider nicht zu bestellen. Im Zeitalter des Internets und das bei einer Firma die sich damit hauptsächlich beschäftigt sollte es wirklich möglich sein 1. Online zu bestellen und 2. innerhalb eines Tages die Zugangsdaten zu erhalten.

Grüße

Kai Pautsch

Definitiv; _MUST_ _HAVE!_
Ich bekomme ja Webseiten, die ich mir anschauen möchte auch nicht per Post zugeschickt, allein der Ping ist da ja schon immens ;-)
Und mal ganz ehrlich; Post dauert (im Internetzeitalter) zu lang und Fax ist Mittelalter. ^^

Rene

Ich glaube, man wird nur positive Reaktionen auf eine Online-Bestellmöglichkeit erhalten. Aber hier sollte meines Erachtens auch das Interesse des großen Häuptlings berücksichtigt werden: Fake-Bestellungen müssen so gut wie möglich ausgeschlossen werden. Ein Root-Server ist nicht mal eben sowas "kleines", wie ein Webhosting-Paket und wenn dort Mist gebaut wurde, dann ist das finanziell ein größerer Schaden, als wenn man auf den Kosten von einem Monat Webhosting sitzen bleibt. Die Papierform ist eine sehr hohe Hürde für eine Schnappsidee. Ein Formular ist mal fix ausgefüllt.
Ich persönlich habe mit der Papierform kein Problem. Würde ich einen Root-Server brauchen, dann würde ich auch den Zettel ausdrucken und per Post schicken.

jhb

Ein Fax rauszufeuern stört mich nicht. Ist nur ein wenig lästig. Ich habe trotzdem geordert.

Zeitgemäß ist es auf jeden Fall nicht mehr. Allerdings mag es ja noch andere Gründe geben, die dafür sprechen es so zu behalten.
Jux-Bestellungen wurden ja schon genannt.

Flo

Bezüglich der Jux-Bestellungen könnte man ja, einfach schauen, ob die Angaben plausibel sind, ob die Bestellungsipadresse und der Wohnort, etc halbwegs zusammenpasst...

Außerdem gilt ja immer, wer wirklich betrügen will schafft das sowieso, ansonsten wäre das mit bestimmt abgewehrt.

Seb

Ich habe kein Problem ein Fax rauszusenden.

Jux Bestellungen kann man so auf jeden Fall ganz gut ausschließen. Meiner Meinung nach ist es bei einem Root-Server eher ein nice to have...

Andreas

Es wäre sicher komfortabler, wenn man einen Root-Server per Online-Formular bestellen könnte.
Ich habe meinen Root-Server bei Manitu per Mail bestellt, indem ich das ausgefüllte pdf-Formular als Anhang verschickt habe. Das geht also auch, wenn man kein Fax zur Verfügung hat.

Kai Pautsch

Habe ich auch per email versucht, man hat es mir aber verweigert... fand ich nicht so gut. Dann musste ich ein Fax eines Freundes entstauben...

Hugo

Habe mich damals für einen Marktbegleiter entschieden, bei dem ich online bestellen kann.
Ich habe zwar sogar noch ein Fax, aber der Aufwand war mir trotzdem zu groß.

Jan Schejbal

Wenn ich mich mal entscheide, dass ich einen Rootserver haben will, dann wird es dafür einen relativ konkreten Anlass geben, und ich werde den Server recht schnell haben wollen, weil ich jetzt Zeit und Lust hab, irgendwas darauf aufzusetzen. Wenn ich irgendeine Bestellart sehe, die toten Baum beinhaltet, gehe ich aber davon aus, dass es eine Weile dauern wird, bis ich den Server habe.

Gartenzwerg

"Toter Baum" ist ein so origineller Einfall, dass man diese Worte gar nicht oft genug lesen kann.

Anonym

Da könnte man jetzt drüber diskutieren.
Zum Glück braucht die Diskussion dann aber wenigstens keinen toten Baum. :-P

yetzt

Zuminest für Bestandskunden wäre das prima

Kekse

Fax habe ich nicht, Post dauert zu lange und ist viel zu umständlich (Ich sende im Jahr ganze 4 Briefe... da hat man keine Briefmarken auf Reserve).

Das mit dem Drucken ist auch immer eine Sache, ich vermeide gerne Papier.


Eine Onlinebestellung ist für mich definitiv ein sehr wichtiges Argument.
Eines was zum jetzigem Zeitpunkt eine Entscheidung gegen Manitu für mich bedeuten würde !

Chris M

Ich schließe mich den meisten an. Wir brauchten vor einiger Zeit recht spontan einen Rootserver. Dabei war weniger die Frage ob er im Monat 5 Euro mehr oder weniger kostet, sondern wir schnell er verfügbar ist.

So wie ich die Kommentare hier sehe, ist das Votum wohl eindeutig ;)

Martin

Dito, online wäre toll.
Aber wie ist das rechtlich - brauchst Du nicht die Unterschrift?

Christian Roehl

Leider sammelt man gerade in diesem Produktsegment viele negative Erfahrungen. Ein blindes online stellen dr Server führt zu einer extrem hohen Betrugsrate. Rechner werden in beliebiger Konfiguration bestellt und mit falschen Bankdaten versehen. Irgendwann fährt alles gegen den Baum. Insofern kann ich Manitu und co verstehen, auch wenn diese als Mitbewerber anzusehen sind.

Wir haben früher ebenso jeden Server sofort freigegeben. Heute erfolgt die Anmeldung online und die Freigabe nach einer internen Prüfung. Dies bedeutet aber auch, daß Server nur zu Bürozeiten schnell verfügbar sind; schnell bedeutet in der Regel 1-2 Stunden. Ob das schnell genug ist, kann ich nicht sagen. Ich hoffe jedoch, daß auch spontane Projekte damit ins Rollen kommen. Aber das Procedere muß jeder für sich definieren. Leider hat sich das so entwickelt, auch wenn ich jeden hier im Thread verstehen kann.

Flo

Naja, gegen 1-2 Stunden wird sicherlich niemand etwas haben, theoretisch wäre ein Tag auch noch in Ordnung - aber wie hier einige beschrieben haben, dauerte dies bei denen fast eine Woche, dies ist natürlich in keinster Weise vertretbar...

Welchen Provider betreibt ihr denn?

Christian Roehl

Hallo Flo,

Namen und Werbung möchte ich hier im Forum nicht betreiben, insbesondere nicht bei einem Mitbewerber - das gehört sich nicht. Nur so viel - wir sind ein Berliner Unternehmen seit 1994. Suche nach "root server mieten" - dann findest Du uns relativ schnell. Über Kontakt kommst Du dann schnell zu mir.

killerbees19

Ich wäre ebenfalls für eine Onlinebestellung, der Fax/Post Kram würde mich als Interessenten abschrecken. Oder als Alternative wenigstens (falls es das noch nicht gibt): Onlinebestellung und Vertragsrücksendung danach auch als eingescannte Datei per E-Mail erlauben ;-)

Sebastian Marsching

Von einem Mitbewerber kenne ich das Verfahren, dass die Online-Bestellung telefonisch verifiziert werden muss. Dazu muss man bei der Bestellung eine Telefonnummer angeben, unter der man dann angerufen wird. Damit man nicht irgendeinen Web-Anrufbeantworter oder ähnliches angibt, muss man bei dem Anruf eine Nummer eingeben, die einem während des Bestellvorgangs auf der Webseite angezeigt wird.

Auf diese Weise lässt sich der Bestellvorgang vollständig automatisieren und damit schnell und bequem halten und andererseits der Missbrauch eindämmen. Natürlich könnte jemand die Nummer eines unter falschem Namen registrierten Mobiltelefons angeben, aber die Hemmschwelle dürfte dann auch nicht mehr niedriger liegen, als wenn man ein Fax oder einen Brief schicken muss.

scarlett m.

Ich denke auch Fax ist irgendwann überflüssig. Obwohl es irgendwie einen offizielleren character hat :-)

Johannes

Offlinebestellung wäre ein absoluten NoGo. Ich würde mich fragen wie kompliziert dann erst die anderen Prozesse sein müssten...

Kekse

Ich hingegen finde der Ausdruck "ein absolutes NoGo" ist ein absolutes NoGo

Michael

Ist jetzt ein bisschen OT, geht aber in die gleiche Richtung:

Ich habe vor ein paar Tagen einen DSL-Anschluss bei einem lokalen Anbieter beauftragt und mich dort auch sehr über die Abwicklung gewundert. Von anderen Anbietern kannte ich es schon, dass die im Onlineformular gemachten Angaben in einem PDF zusammengefasst werden, welches man dann ausdrucken und per FAX oder Post einschicken muss. Gut, kann ich verstehen, weil die eine Unterschrift haben wollen.

Bei besagtem Anbieter läuft es aber so, dass man kein PDF zum Ausdrucken bekommt, sondern einem stattdessen per Post ein Formular mit den online getätigten Angaben zugeschickt wird, dass man dann unterschreiben und per Post zurückschicken muss. Da vergeht schon mal eine Woche, ehe der reine Auftrag erledigt ist.

Fax finde ich zwar auch antiquiert und besitze auch kein Faxgerät, aber dank Scanner und Fritz!Fax schicke ich gerne auch ein Fax, wenn das die einzige Alternative zum Postweg ist. Geht zum einen schneller und ist zum anderen kostenlos, sofern es sich nicht um eine teure Servicenummer handelt.

Wann immer sich etwas online erledigen lässt, ist das aber in jedem Fall der bevorzugte Weg.

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