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Kaffee-Verbrauch in Homeoffice-Corona-Zeiten

Vermutlich werden bereits Heerscharen an Statistikern darüber wüten, wie sich das Homeoffice auf CO2, den Straßenlärm und den Wasserbrauch dank "Corona" und Homeoffice ändern.

Aber das ist ja alles nebensächlich!

Viel wichtiger wäre es doch, einmal ganz detailliert zu ergründen, wie sich der Kaffee-Verbrauch geändert hat. Wird zu Hause mehr oder weniger getrunken? Wie stark ist der Konsum in Büros eingebrochen? Werden zu Hause andere Marken als im Büro präferiert? Schmeckt der Kaffee zu Hause besser oder schlechter?

Fragen über Fragen. Weltbewegende Fragen :-) Darüber könnte man glatt promovieren!

Kommentare

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Rainer

Ich bin seit 8 Wochen im Homeoffice und habe in der Zeit 3 kgEspressone Riva Bohnen verbraucht. Das ist eine Steigerung um 300%. Im Vergleichszeitraum 8 Wochen zuvor bin ich mit 1 kg ausgekommen

Alex

Da ich morgens lieber lange schlafe wird der erste Kaffee auf der Arbeit getrunken.

Sonst habe ich nur am WE Kaffee zu Hause getrunken. Habe jetzt in 8 Wochen 1,5 kg Bohnen durch die Mühle gehauen.

Sebastian

Im Homeoffice wird genauso viel getrunken. Es ist nur qualitativ und geschmacklich besserer und vermutlich "gesellschaftlich verträglicher" Kaffee. Den eigentlich nur Wochenendverbaruch hat das leider hat explodieren lassen. Vor allem weil der Arbeitsverbrauch deutlich höher als der wochenendliche Genuss ist.

Arne

Bei mir gab es zu Hause nur schwarzen Tee (P&G), einen vormittags und einen nachmittags. Im Büro sonst: 2 Kaffee morgens und 2 nachmittags. Zu Hause ist irgendwie entspannter :-)

Wasser und Tee, manchmal Saft

Kaffee trinke ich fast nie. Das hat sich nicht geändert. Kaffe ist eine Gewohnheit, ein Ritual. Ich mag regionale Getränke lieber, z.B. (für mich "bekömmliches") Bier in kleinen Mengen.

debe

Bei mir ist der Weißweinverbrauch gestiegen - von ca. 1 Flaschen/Monat auf 1 Kasten/Monat (6 Flaschen).
Damit sind die vielen Dummschwätzer-Videokonferenzen besser zu ertragen (nach Abschalten der eigenen Kamera, vorzugsweise).

Am Kaffeeverbrauch hat sich fast nichts geändert, ich trinke zu Hause eine Tasse am Tag, manchmal zwei. Die zwei Tage pro Woche Büro-Anwesenheit (statt vier) sind meine Kaffee-Tage, vier bis fünf Tassen verbrauche ich an einem normalen Bürotag. Dafür gibt es da keinen Weißwein.

Marc 'Zugschlus' Haber

Bei meinem aktuellen Kunden gibt es Àutomatenkaffee aus dem Chaqua-Schrank. Ungenießbar. Ich bin vermutlich nicht der einzige, der das so sieht, denn auf dem Tresen in der Teeküche stehen mehr als fünf private Kaffeemaschinen, von der klassischen über alle Kapselvarianten bis zum privaten Vollautomaten ist alles dabei. Ich trinke daher wie daheim Senseo-Kaffee. Der daheim schmeckt mir vermutlich wegen des anderen Wassers besser. Mein Kaffeekonsum dürfte deswegen ungefähr gleich sein.

Bei meinem letzten Kunden gab es frisch gemahlenen Bohnenkaffee aus dem WMF-Vollautomaten, der war über jeden Zweifel erhaben. Habe dort scher doppelt so viel Kaffee getrunken wie heute.

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