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Warum eine (funktionierende) Handynummer Gold wert sein kann

Ein zwar eher seltener Fall aus dem Support, aber dennoch nicht unwahrscheinlich.

Ein Kunde hat bei uns als primäre und einzige E-Mail-Adresse eine bei einem Freemail-Anbieter hinterlegt. Eine Handynummer hat er auch hinterlegt, aber die ist veraltet. Ein Telefon-Passwort: Nicht vorhanden.

Außer dem Namen und der Anschrift haben wir somit nichts mehr, was wir als Validierung verwenden könnten.

Nun das Problem: Kunde verliert Zugriff auf seine Freemail-E-Mail-Adresse.

Und damit beginnt das Desaster, denn auf sein Webhosting-Paket hatte er wohl nach einem Totalverlust an seinem PC auch keinen Zugriff mehr.

Wir wollten als Last Resort somit 'was per Post schicken, denn so lieb alle Beteuerungen am Telefon und von einer anderen E-Mail-Adresse auch sind: Wir müssen hier konsequent sein. Hätte es eine Handynummer gegeben, wäre der Fall schnell erledigt gewesen (ohne die Dauer des Postversands (mindestens ja 1 Tag)).

Letztendlich ergab sich (auf unsere Idee hin - wir haben ein paar Dinge abgefragt und aufgezeigt) eine Möglichkeit, in dem wir dem Webhosting-Paket mehr Speicher zugewiesen haben (das war wohl auch ein Problem, sprich Quota voll), und der Kunde hatte wohl von seinem Handy aus darauf nochmal Zugriff. Glück gehabt.

Daher unser Appell: Die Kontaktdaten im Kunden-Konto sollten aktuell sein. Immer!

(Zensiert) Awards 2022: Ihr seid nominiert

Eigentlich hatte ich mich dieses Jahr im besonderen darauf und darüber gefreut, dass wir wieder für die (zensiert) Awards 2022 nominiert sind.

Gerade auch, weil wir dieses Jahr unser 25-Jähriges feiern (wobei: eher nur "haben") werden, wäre es traumhaft gewesen, vielleicht sogar (wieder) einen 1. Platz zu bekommen.

Wie gerne hätte ich hier, wir bei Twitter und wir via E-Mail an unsere Kunden dafür geworben, für uns zu stimmen.

Die meisten hätten es wohl nach 2 Jahren "Corona" nicht gedacht, dass es noch schlimmer kommen könnte, aber die aktuelle Situation ist für die meisten von uns wohl eine der schlimmsten oder die schlimmste Krise(n), die wir je erlebt haben.

Ich kann in Anbetracht eines Krieges, der nur ca. 1.500 km Luftlinie von uns entfernt tobt, mitten in Europa, und in Anbetracht des Leides, das dort jeden Tag entsteht, nicht für eine solche Nominierung bzw. Abstimmung werben.

Auch wenn es zum Leben dazugehört, nicht in eine allgemeine Depression zu verfallen, und nicht jegliche Freude aus dem eigenen Leben zu verbannen, widerstrebt es mir, aus einem persönlichen bzw. Unternehmens-Interesse heraus für etwas, das keine wirkliche Rolle im Leben spielt, sprich nicht "wichtig" ist, zu werben.

Ich finde: Es gibt derzeit wirkliche Probleme, die es anzugehen gilt, und für die es sich lohnt, Zeit und - im wahrsten Sinne des Wortes - Energie zu investieren.

Maskenpflicht und Home-Office bei uns

Einfach aus aktuellem Anlass: Wir bleiben hier bei uns im Büro bzw. Rechenzentrum bei der aktuellen (genauer: bislang geltenden) Masken- und Home-Office-Ordnung.

Sprich: Wir tragen Masken, wenn wir nicht alleine sind (was zwar selten vorkommt, aber ab und zu will man sich auch mal unterhalten oder braucht Hilfe oder begegnet sich).

Ebenso die Home-Office-Regelung: Wir sind mit ein paar Leuten hier vor Ort für das, was man eben nicht remote machen kann. Und wer das Büro vorzieht, statt zu Hause zu sein, darf das natürlich auch. Wir haben genügend Räume, so dass jeder einzeln sitzen kann (meist sind es Räume mit 20 m²).

Jetzt auf Masken zu verzichten, finde ich höchst grenzwertig - um nicht "dumm" zu sagen. Die paar Minuten, die man am Tag hier bei uns Masken tragen muss, sind im Vergleich zu vielen Berufsgruppen, die das 8, 9 oder 10 Stunden am Tag müssen, vernachlässigbar. Und wir machen das alle gerne mit. Weil es quasi nichts kostet.

Die aktuelle Strompreis-Situation und die Auswirkungen auf Server-Verträge ab 2023

Wir haben heute ein Mailing an alle unsere Server-Kunden wegen der aktuellen Strompreis-Situation verschickt.

Statt den Inhalt nur wiederzugeben, kopiere ich es Euch einfach hierher:

Wenn es gut läuft, redet keiner mehr darüber

Dieses tolle Feedback wollte ich Euch nicht vorenthalten:

Betriebliche Krankenversicherung - Nachtrag

Da mich mehr Fragen zu dem Thema Betriebliche Krankenversicherung per E-Mail erreichen als gedacht, die sich allesamt auf die selben Fragestellungen beziehen, fasse ich das alles einmal zusammen:

1. Gesundheitsfragen

Es gab keinerlei Gesundheitsfragen, das ist ein explizit beworbener Punkt. Jeder kommt rein, ohne Wenn und Aber.

2. Tarife

Es gibt unterschiedliche Tarife, aber die unterscheiden sich ausschließlich nach Alter, und zwar in relativ großzügigen Sprüngen. Ihr könnt Euch das in etwa in Dekaden vorstellen.

3. Lohnnebenkosten

Die Tarife sind derart (von der Versicherung gewählt), dass sie passgenau zu gewissen Freigrenzen sind. Ich vermute, dass der Gesetzgeber das wohl so auch beabsichtigt hat.

Wenn Ihr noch mehr Fragen habt: Her damit!

Betriebliche Krankenversicherung für alle

Seit dem 01.01.2022 haben wir für alle unsere Mitarbeiter:innen eine betriebliche Krankenversicherung abgeschlossen, konkret eine Zusatzversicherung.

Diese dockt sozusagen an der gesetzlichen Krankenversicherung an und sichert weitere Leistungen zu bzw. deckt Fälle ab, das betrifft z.B. stark erhöhte Leistungen bei Zahn"produkten" (Implantate etc.), Zuschläge für 2-Bett-Zimmer, bis zu 100% für Brillen etc., professionelle Zahnreinigung u.v.m.

Letztendlich ist zwar nicht die komplette Lücke zwischen GKV und PKV abgedeckt, aber es nähert sich dadurch schon stark an.

Wir als Unternehmen tragen die kompletten Kosten der betriebliche Krankenversicherung für alle Mitarbeiter:innen, es entstehen auch keinerlei zu versteuernde Beträge auf der Gehaltsabrechnung. Sprich: Gleiches Netto wie vorher, nur mehr drin ;-)

Das Angebot haben verständlicherweise alle dankend angenommen. :-D

Letzte reguläre Schicht 2021

In ein paar Stunden endet die letzte reguläre Schicht 2021.

Ich wünsche Euch allen einen guten Start in 2022 - das Jahr kann ja eigentlich nur besser werden als dieses (und das davor).

Kommt gut rein!

(K)eine Selbstverständlickeit

Das wollte ich euch nicht vorenthalten :-D

dass mir an Heiligabend der Chef persönlich im Support zurückschreibt, zeigt, wie sehr Sie hinter Ihren Mitarbeitern stehen. Das sind die kleinen Dinge, die einen Arbeitgeber und Dienstleister großartig machen

Für Sie mag das vielleicht eine Selbstverständlichkeit sein, für mich macht es den Unterschied. Dankeschön!

Anwältin ohne Konto

Eine Anwältin, die Kundin ist und vom Wegfall der Zahlungen per Kreditkarte betroffen ist, hat eine kleine E-Mail-Schlacht mit uns und mir ausgelöst.

Die vermutlich beruflich-reflex-bedingten Passagen der Kommunikation erspare ich Euch.

Interessant ist lediglich, dass sie angeblich kein Bankkonto mehr unterhalten will, weder in Deutschland noch im (Wohnort-nahen) Frankreich.

Die erste Reaktion hier intern: Und wie will sie dann Zahlungen von Mandanten entgegen nehmen? :hmmm:

Wir haben ihr das Leben einfach gemacht ;-)

Frohe Weihnachten (v2021)

Trotz oder gerade wegen Corona (wie man es nimmt): Ich wünsche Euch allen, Euren Familien und all' Euren Liebsten ein frohes und vor allem gesundes Weihnachtsfest.

Da wir hier (fast) alle (2021 ist bzgl. Weihnachten ja eher Mitarbeiter-"unfreundlich") auch zwischen den Tagen im Büro (virtuell bzw. von daheim aus) sein werden, gibt es die Neujahrsgrüße getrennt :-)

von Herzen

Es gibt aber auch schöne E-Mails von Kunden. Diese hier möchte ich nicht unerwähnt lassen:

Lieber Herr Schmitt, liebes Manitu-Team,

normalerweise schenke ich solchen E-Mails keine Beachtung.
Bei euch ist es etwas anderes.
Ihr macht den Unterschied!
Ich folge euch auf Twitter und man merkt immer wieder die enorme Menschlichkeit.
Es ist immer wieder toll mitzubekommen, dass Manitu nicht einfach eine Firma ist, die einen Service bietet, sondern eine Firma mit Menschen ist, die für Gewisse Dinge stehen oder Fehler machen, die auf ihre Kunden eingehen und über sich lachen.
Und das ist nur der Eindruck den ich über Twitter habe.
Ich mag mir nicht ausmalen, wie es ist, wenn ich mal selbst den Kundendienst brauche :-D

Aus diesen Gründen habe ich eure Mail überhaupt erst gelesen und habe keine Zweifel, dass sie von Herzen kommt.

Daher ein aufrichtiges Dankeschön an alle!

Wenn ihr mögt, freue ich mich sehr, wenn ihr einen dieser Vereine mit einer kleinen Spende unterstützt. Beide machen hier Leipzig gute und wichtige Arbeit und sind jede kleine Spende wert.

Kinderhospiz Bärenherz Leipzig

https://www.baerenherz-leipzig.de/


Leipziger Bündnis gegen Depression

https://buendnis-depression-leipzig.de/

Wenn nicht, ist das auch absolut kein Problem!

Also nochmal vielen Dank für eure Glückwünsche.

Ich wünsche euch eine ruhiges Weihnachtsfest und einen guten Rutsch.

Bleibt wie ihr seid, vor Allem Gesund!

von Herzen
(Name)
Selbstverständlich erfüllen wir unserem Kunden den Geburtstags-Wunsch und nehmen eine Spende vor.

Es wird keine Mailkorrespondenz geben

Ein Kunde, der ein Webhosting-Paket bei uns samt E-Mail bei uns hat, meint

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhalten Sie absolut AUSNAHMSWEISE EINE ANTWORT PER MAIL mit meinem Verweis auf meinen Schriftsatz im Anhang zur Buchhaltung !

ES WIRD KEINE MAILKORRESPONDENZ ZU MIR GEBEN !!!

ICH SENDE UND EMPFANGE POST AUSSCHLIESSLICH AUF DEM ALTEN PSOWEG ODER PER FAX !!

(...)

Senden Sie mir Ihre gemäß GmbH Gesetz vorgeschriebene Faxnummer und wir haben da endlich eine korrekte Kommunikation ! Jede Startseite eines deutschen Gerichts weist äußerst deutlich darauf hin, dass ein Versand von Dokumenten, Unterlagen etc. zu Verfahren sowie einer Einreichung einer Klage leider nicht per MAIL zugelassen ist !!

Mit einem freundlichen Gruß

(Name)

Ihre mir hier gesendete Mail hat 0 juristischen Bestand und gilt als "nicht zugegangen" - siehe Postzustellungsgesetz in der ZPO !!
Da schwärmt man als Unternehmer doch gleich von einer Datenbank von Idioten-Kunden, die man nicht haben will. Ich fürchte, "Corona" hat auch viel im Hirn einiger Menschen gemacht.