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Unsere Mandats-Referenz bei SEPA inspiriert

Auch wenn es natürlich Zufall gewesen sein könnte, aber da gibt es doch einen größeren Marktbegleiter, der sich durch den Aufbau unserer Mandatsreferenz inspirieren ließ ;-) Was mir im übrigen ein Mitarbeiter dort "privat" bestätigt hat.

Auch wenn der Aufbau ja grundsätzlich keinen hohen schöpferischen Charakter hat, kann man sich bei falschem Design durchaus das Leben besonders bei Folgemandaten schwer machen. Ich sehe diese Inspiration somit als Kompliment.

Als kleiner Wink an den Marktbegleiter: Das "M" stand bei uns nicht für "Mandat" sondern für "manitu" :-P

Nachtrag 12:33 Uhr
Ich hätte der Vollständigkeit halber erwähnen sollen, dass wir "damals" nur unsere Alpha-"Version" des Aufbaus kommuniziert hatten, welche dann übernommen wurden. Das war natürlich kein Test ;-)

SEPA-Lastschrift-Konvertierung abgeschlossen

Soeben haben wir die letzten Kunden zur SEPA-Lastschrift konvertiert. In der Tat gab es nur einen einzigen (ich hätte auf mehr gewettet!), bei dem es nicht ging. Eine offenbar veraltete Bankleitzahl, die in der offiziellen Liste der Bundesbank in keiner Form mehr auftaucht, auch nicht als ehemalige.

Ansonsten hat alles wunderbar geklappt - vielleicht auch deshalb, weil die Programmierung von uns stammt :-)

Ab Februar gibt's dann nur noch SEPA-Lastschriften (logischerweise). Und zugegeben: Ich bin froh, dass wir uns relativ lange Zeit gelassen haben. Denn gerade bzgl. des Online-Mandats herrschte ja lange Zeit Unklarheit. Manchmal hilft es, die Füße still zu halten!

Zahlen per PayPal?

Wäre es für Euch von Interesse, dass wir PayPal als Zahlungsmethode unterstützten?

Damit keine Unklarheiten aufkommen: Nicht wie in den meisten Online-Shops als Einmal-Zahlung, die individuell angestoßen werden muss, sondern als automatische wiederkehrende Zahlung, also analog zum Bankeinzug, und natürlich widerrufbar.

Ich bin gespannt auf Eure Meinungen und Anregungen :-)

Weitere E-Mail-Adresse für Kunden-Konten

Dank dieses Kommentars haben wir unser internes System um eine weitere E-Mail-Adresse (für technische Belange) erweitert, wohin künftig (sofern vorhanden) auch die Traffic-Abrechnungen geschickt werden.

Es gibt fortan drei bei uns hinterlegbare Adressen:

[1] Standard: hierher geht alles, was nicht unter 2 oder 3 fällt bzw. wenn dort nichts hinterlegt ist
[2] Buchhaltung: Rechnungen
[3] Technik: vorläufig nur Traffic-Abrechnungen

Wir werden unser Mailing-System ggf. noch anpassen und ggf. rein technische Mailings dorthin schicken.

Gehälter im voraus

Es ist immer wieder erschreckend, wie sehr sich doch das Misstrauen in den Köpfen mancher Unternehmer festgesetzt hat.

Ich sprach kürzlich mit einem befreundeten Unternehmer über die Gehaltszahlungen, dabei sagte ich ihm, dass bei uns die Gehälter 1 Monat im voraus gezahlt werden - praktisch wie bei Beamten.

Seine spontane Frage: Und was ist, wenn ein Mitarbeiter dann plötzlich nicht mehr kommt und Du Deinem Geld hinterherlaufen musst?

Meine ebenso spontane Antwort: Dann habe ich die falsche Personalentscheidung getroffen!

Wenn ich meinen Mitarbeitern so wenig vertrauen würde, darf dürfte ich sie hier morgens nicht ins Büro oder gar das Rechenzentrum lassen...

Wer an der Käsetheke eine Salami ordert

... der stellt auch der Buchhaltung technische Fragen.

Ich kann es ja nachvollziehen, wenn es für technisch weniger versierte Kunden schwierig ist, ob sein Anliegen nun eher technisch oder vertrieblich ist. Aber buchhalterische Fragen sollte man durchaus abgrenzen können. :-O

Gezicke 3: Weist mir Ihre Kosten nach!

Episode 3: Wir glauben Euch nicht(s)!

Es gibt Kunden, die glauben einem nicht(s). Weder den AGB, noch dem Vertrag, noch einer Rechnung, noch dem, was wir schreiben.

Ein Kunde hatte seine Domain deutlich zu spät gekündigt - somit fiel die Gebühr für das nächste Jahr komplett an, auch wenn sie gelöscht wurde. Wir hatten ihm mitgeteilt, dass er zu spät gekündigt hat, und dass er die vollen 12 Monate entrichten muss (was so ganz offen in den AGB und damit dem Vertrag steht), und boten ihm an, die Domain erst nach Ablauf der weiteren 12 Monate zu löschen, somit hätte er wenigstens nicht umsonst bezahlt. Er wollte dennoch die sofortige Löschung.

Etwas später und im Anschluss an die Rechnung kam dann die Beschwerde: Wieso er denn nun für die vollen 12 Monate zahlen müsse. Wir sollten ihm doch bitte nachweisen, dass wir selbst diese Gebühren wirklich abgeführt hätten etc.

Ich glaube, wir sollten am besten alle unsere Ein- und Ausgangsrechnungen veröffentlichen und 100%ige Transparenz schaffen, um endgültig derartigen Vorwürfen zu entgehen... :kopf-wand:

Gezicke 2: Kosten für Zahlungsweise "Überweisung"

Episode 2: Die Gebühren für Überweisungen

Unsere Produkte sind - wie bei den meisten vergleichbaren Anbietern - so kalkuliert, dass wir durch Standardisierung und Rationalisierung Kosten einsparen, die dann nicht die Masse der Kunden indirekt mittragen muss.

Dazu zählt auch der Zahlungsverkehr. Der Einzug vom Bankkonto ist automatisiert handelbar, er "kostet" uns praktisch nichts. Und genau so sind unsere Produkte kalkuliert. Eine Zahlung per Überweisung dagegen ist ein Kostenfaktor, angefangen von der Postengebühr bei der kontoführenden Bank, der z.T. notwendigen manuellen Verbuchung bis hin zum ggf. personellen Aufwand. Diesen Kostenfaktor anteilig für alle Kunden, die gerne z.B. per Bankeinzug zahlen, miteinzuberechnen, ist in meinen Augen unfair.

Ausgewählten Kunden bieten wir die Möglichkeit an, per Überweisung zu bezahlen. Aber wir erheben dafür die exorbitant hohe Gebühr von 1 Euro inkl. MwSt. je Rechnung (somit in der Regel pro Monat) - was selbstverständlich vorher kommuniziert wird. Wer das nicht mag, muss das Angebot ja nicht wahrnehmen, und kann entweder per Bankeinzug zahlen, oder pre Kreditkarte - oder auch gänzlich bei einem anderen Anbieter "zuschlagen".

Nun beschwert sich ein nicht deutscher und gewerblicher Kunde, der seit Jahren bei uns ist und einen relativ angenehmen Grundrabatt auf einen Teil der gebuchten Produkte genießt, sehr fordernd darüber, dass diese Gebühr in seinem Land nicht zulässig ist.

Darauf fällt einem leider nicht viel ein, insbesondere keine Kulanz.

Gezicke 1: Mahngebühren

Es gibt Tage, da gibt es gefühlt nur zickige Kunden :-)

Episode 1: Die Mahngebühren

Es gibt einen zum Glück nur sehr kleinen Teil an Kunden, die immer wieder in die Mahngebühren reinrutschen, weil sie (a) sich für die Zahlungsweise Überweisung entschieden haben, (b) die Frist von 3 Wochen zur Begleichung sowie (c) die Frist von weiteren 10 Tagen seit der Zahlungserinnerung verstreichen ließen. Ganz abgesehen von 5 Tagen Zeit, die wir für den Zahlungsverkehr als extra Puffer einrechnen. Summa summarum also 36 Tage, bis wir eine Mahnung verschicken, alles davor ist eine Erinnerung ohne jegliche Kosten.

Schade, dass man immer wieder mit denselben Kunden über genau diese Mahngebühren (in Höhe von 2,50 Euro brutto) diskutieren muss - und dann auch noch im selben Atemzug über gewünschte Preisnachlässe.

:grrr:

2010 bis 2012

Da gibt es wirklich Unternehmer, die nach 30 Monaten angeblich ungerechtfertigte Abbuchungen auf ihrem Konto von uns bemerken. Wohlgemerkt für eine DSL-Flatrate, die sie angeblich nie genutzt haben. Wohl aber auch zugebend, dass sie "damals" ein IT-Unternehmen mit der Einrichtung beauftragt hätten.

Nun schreiben wir mit der Rechtsanwältin hin- und her und diskutieren. Selbstverständlich haben wir keinerlei Gebühren ab dem Tag des Widerspruchs mehr berechnet und den vorausberechneten Rest zurückerstattet. Als Kulanz haben wir 3 Monatsgebühren angeboten. Ich halte das für eine angemessene Zeit, um seine Kontoauszüge zu kontrollieren, selbst als Privatperson, erst recht als Vollkaufmann. Etwas Anderes wäre es, wenn dem Gründe wie Krankheit etc. entgegenstünden, dann würden wir das erweitern.

Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass der Kunde 30 Monate lang jeden Monat eine Rechnung zu jeder Abbuchung an seine info@SEINE-FIRMEN-DOMAIN bekommen und nie darauf reagiert hat.

Schick Scheck

Ich weiß gar nicht, wann das letzte Mal ein Kunde mit einem (Verrechnungs-)Scheck seine offenen Posten bezahlen wollte.

Es ist jedenfalls schon so lange her, dass wir nicht einmal mehr Einreichungsvordrucke dafür haben :-O

Möchten Sie nicht bezahlt werden?

Erfreulich :-) Für Interessierte: Wir buchen in der Regel etwa 2 Wochen nach Rechnungsdatum ab. Das Datum variiert je nach Wochen-/Werktag um +/- 2 Tage.

Rechnungs-PDF in 2 Versionen

Auf mehr- aber nicht vielfachen Wunsch einiger Kunden haben wir die Rechnungs-E-Mail heute dahingehend angepasst, dass wir ab sofort immer 2 Versionen der Rechnungs-PDFs anhängen: Die normale in Farbe und eine Druckversion in schwarz/weiß.

In der Tat ist die farbige Version mit weißer Schrift und dunkelgrauem Hintergrund im unteren Bereich je nach Drucker schlecht zu lesen. Für alle Kunden aber nur die schwarz-weiße Variante anzubieten, hielten wir für genauso unschön wie einen Link zu einer Druckversion im Kunden-Menü o.ä. anzubieten (was für unsere Kunden ja ein Extra-Schritt gewesen wäre).

Ich hoffe, dass die ausreichende Kennzeichnung des E-Mail-Anhangs ausreicht, um eine mögliche Verwirrung zu vermeiden (sprich dass keiner auf die Idee kommt, dass es sich um zwei Rechnungen handeln würde). Ich bin gespannt.