Donnerstag, 23. März 2006Linux als GarantieverhinderungKommentare
Ansicht der Kommentare:
(Linear | Verschachtelt)
Ich zitier einfach mal die Antwort aus dem Debianforum:
> lol, unterhaltsame antwort dieses "fachhändlers". > wie sagte linus torvalds es mal (über sco): "die rauchen crack." > offenbar rauchen nicht nur die sco-jungs crack...
lol... das kommt davon, wenn jeder beliebiger DAU ein PC-Geschäft eröffnet.
die frage ist ja nun, sind reiserFS etc. wirklich aggressiver?!
das ist völlig absurd. es entscheidet immer noch die firmware der festplatte über die schreib- und lesestrategie der transferierten daten
intressanter ansatz!
aber wer weiss nun, ob linux nich mehr datenzugriffe braucht um ein und diesselbe datei zu speichern?! informatiker bitte vor ^^ trolle bitte nach oben rechts gucken hört scih aber irgendwie trotzdme extreeeeeem lollig an ^^
zweiter ansatz, daß oben geschriebenes schwachsinn ist:
hast du jemals von einem festplattenhersteller im datenblatt eine freigabe oder eine warnung für bestimmte dateisysteme gesehen?
Also ich zähle mich ja eher zu den DAUs, aber so was würde nicht mal ich glauben.
Aggressive Schreibtechnik, das klingt, als würden sich die OS wie Säure in die Festplatte fressen.
Ich wollte es selber nicht glauben, aber es ist wirklich so, daß Linux eine Platte nachhaltig schädigen kann. Dies passiert immer dann, wenn statt Daten INODES geschrieben werden! Inodes sind Teile des Dateisystembaumes, und Teile von Bäumen haben in Festplatten nunmal nix zu suchen. Das leuchtet doch ein, oder?
Übrigens kann Linux auch TFT-Displays zerstören!!!11elf Dieses Phänomen begründet sich folgendermaßen: Wenn Linux die Festplatte geschrottet hat (siehe oben) bekommt $USER einen Wutausbruch... Hört sich komisch an, is aber so. SCNR
LOL
Wenn das nicht bereits in deren AGBs steht, kommen die damit niemals durch.
Und wenn schon. Das ist eine überraschende AGB-Klausel, daher ungültig (§305c,1 BGB).
Oh, ein Laden, der mit seiner Inkompetenz auch noch hausieren geht. Da verzichte ich lieber gleich auf einen Testkauf...
Wer das behauptet, der gehört eigentlich mit der Narrenkappe öffentlich ausgestellt
Nun ja, ist doch logisch. Unix/Linux ist ja schon etwas älter. Da werden die Daten eben noch in die Platte gemeiselt. Das macht nicht mehr jede Platte mit. Neuere Platten sind auch nicht mehr mit einem Meisel ausgestattet und müssen daher die Daten mit ihrem Magnetkopf in die Plattenoberfläche hauen. Der Händler hat also vollkommen Recht.
SCNR
Das kommt von dem Guano das die Linux Pinguine absondern, das zerfrisst die empfindlichen Festplatten-Platten
Vielleicht sollte man noch anmerken, daß die oben teilzitierte (fragwürdige) Antwort des besagten Notebookherstellers erst nach sage und schreibe drei Monaten(!) beim Kunden eintraf.
Vermutlich hat genau diese Firma im Support ebenfalls ..nix-Rechner im Einsatz, deren Festplatten vor der Beantwortung erst zum Datenretter mußten...
Korr.: streiche "Notebookherstellers", setze "Online-Händlers".
Sorry! |
IPv4 vs. IPv6Du bist hier via
![]() SucheKalender
KommentareDo, 02.09.2010 21:06
Ich könnte mir gut vorstellen,
dass das kein Bluff war.
A
ls Anbieter wo man sich relati
v frei und einfach anmel [...]
Do, 02.09.2010 20:57
kommt auf den Programmieraufwa
nd an.
Ist es auch möglich
nur jede dritte Stelle durch e
in X zu tauschen?
zu Archiv-Flut
Do, 02.09.2010 18:33
Gegen Feuer und (etwas eingesc
hränkter) Wasser helfen Brands
chutzschränke zur Lagerung - v
or allem - der Buchhaltu [...]
Do, 02.09.2010 18:19
Die Leistung wurde bis auf die
Domain durchaus erbracht, Web
space etc. wurde ja angelegt.
Das mit der Anzeige war [...]
Do, 02.09.2010 17:14
Also ich kann es verstehen, be
i uns haben auch diverse Leute
zugriff auf ein Kundenmenü, a
llerdings geht es keinem [...]
Do, 02.09.2010 16:33
Ja irre beim Hosting-Panel ein
fach den Zugang löschen der no
ch nicht einmal genutzt worden
sein kann weil Domain j [...]
Do, 02.09.2010 15:33
Wer auf einem PC in einem Inte
rnetcafé Zugangsdaten zu so se
nsiblen Bereichen eingibt, dem
geschieht das ganz recht.
Do, 02.09.2010 14:23
Zumindest die Bearbeitung des
Widerspruchs hat durchaus Kost
en verursacht, die über die 6
Euro hinaus gehen dürften.
Do, 02.09.2010 14:07
Wenn man z.B. im Internetcafé
die Seite auf hat und einer üb
er die Schulter schaut, dann h
at der die Nummer. Klar, [...]
Do, 02.09.2010 12:40
Vielleicht wars ja wirklich wi
e geschildert. Aber wenn ich j
emanden beauftrage sich über P
reise zu informieren und [...]
KategorienImpressum & Werbung |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
In einem Debianforum: ....supported unsere Hardware ausschließlich nur FAT und NTFS. Andere Dateisysteme wie die von Linux oder Unix bedürfen aufgrund ihrer agressiven Schreibtechnik spezieller Festplatten. Das weiß aber heutzutage inzwischen jedes Kind.
Aufgenommen: Mär 23, 19:41
Was manche Leute für Blödsinn schreiben .......supported unsere Hardware ausschließlich nur FAT und NTFS. Andere Dateisysteme wie die von Linux oder Unix bedürfen aufgrund ihrer agressiven Schreibtechnik spezieller Festplatten. Das weiß aber heutzuta
Aufgenommen: Mär 23, 22:01
Vor ein paar Tagen schon gesehen, jetzt aber erst aufgeschrieben: Einen Eintrag aus dem Debianforum, der so lustig sein könnte, wenn der "Fachhändler" es nicht ernst meinte:....supported unsere Hardware ausschließlich nur FAT und NTFS. Andere
Aufgenommen: Mär 24, 00:38
Nicht jede Festplatte ist für Linux oder Unix geeignet. Das behauptete zumindest ein Online-Computerhändler in einer Reaktion auf einen Garantieanspruch: ….supported unsere Hardware ausschließlich nur FAT und NTFS. Andere Dateisysteme wie die v...
Aufgenommen: Mär 24, 18:09
Laut einem Onlinehändler ist nicht unbedingt jede Festplatte für das “aggressive” Betriebssystem Linux geeignet: ….supported unsere Hardware ausschließlich nur FAT und NTFS. Andere Dateisysteme wie die von Linux oder Unix bedürfen...
Aufgenommen: Mär 24, 19:31