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Ab sofort kein (neues) Serverhousing mehr

Einige haben es bereits bemerkt: Die Serverhousing-Angebote haben wir vor einigen Wochen von der Webseite genommen. Nun ist es offiziell: Wir bieten künftig kein Serverhousing (unabhängig ob 19" oder Tower) mehr an.

Wir werden alle bestehenden Verträge selbstverständlich unbegrenzt, zum selben Preis und in gewohnter Qualität weiterführen und selbstverständlich auch hier dauerhaft dieselben Maßstäbe (z.B. was Wartung der Einrichtungen angeht) anlegen wie bei Mietservern, allerdings ohne weiteres Wachstum.

Wir haben soeben alle Bestandskunden darüber informiert und die Webseite ist entsprechend geändert.

Und wer sich jetzt für die Größenordnungen interessiert. Ohne jetzt absolute Zahlen zu nennen, dennoch 'mal eine Vergleichszahl: Das Serverhousing macht bei uns unter 1 Prozent der Gesamt-Server-Zahl im Rechenzentrum aus.

Kommentare

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Bernd Holzmüller

Ich hätte es super gefunden wenigstens ne Deadline zu bekommen. In etwa "Wir werden ab 31.8.2009 kein Housing mehr anbieten"

Da hätten wir noch ein wenig mehr Schaffensfreiheit gehabt und es wäre einfach menschlich gewesen. ;-)

DeserTSTorM

Genau mecker hier mal richtig! Schließlich liegt da mein Blog mit drauf rum :-)

Hm und was ist wenn man den "alten" Server da drin einfach austauscht? Dann läuft der Vertrag immer weiter :-)

Bernd Holzmüller

Für Dich bleibt fürs erste ja alles beim alten ;)
Und "richtig meckern" wollte ich nun auch nicht, sonst hätte ich die Entscheidung an sich angefochten und nicht nur die fehlende Frist.

Ich habe hier nur noch eine Maschine stehen, die ich eigentlich "irgendwann bald" ins RZ schicken wollte, jetzt muss ich erstmal einen neuen lieben Onkel finden der gut auf sie aufpasst, sie hegt und pflegt und sich nicht an ihr vergeht.

Daniel

Das Serverhousing war im Vergleich zu den "Leihservern" von den Konditionen her schon immer deutlich schlechter, von daher wundert mich der geringe Marktanteil nicht. Ich habe da Manuels Preispolitik nie ganz nachvollziehen können, aber die Leihserver hattten bei Manuel schon immer Präferenz. Ist vielleicht auch unbürokratischer zu handhaben. Naja, trotzdem schade drum.

Stefan Wild

Schade!

Hans

Man kann ein Angebot natürlich absichtlich kaputtmachen. Zum Beispiel in dem man Serverhousing teurer macht als einen Mietserver, obwohl man dabei nicht mal Hardware kaufen muß.

Urs

Schade, was anderes als Housing kommt für mich nicht in frage. Es geht nix über eigene Hardware, da weiss man was man hat. Und meine Daten auf einem System welches nicht mir gehört, das gefällt mir nicht. Momentan brauche ich auch kein Housing in Deutschland, aber man weiss ja nie...

Janned

Ich finde das schade. Vor Llem da ich die Ausstattung der Mietserver, gerade im Bereich Arbeitsspeicher, inkonsequent finde.

Mikege

@Urs: Guter Punkt. Stell dir vor was passiert, wenn mal eine alte festplatte nicht sauber gelöscht in einen neuen Server kommt. der Anbieter haftet bestimmt nur beschränkt. Vllt sollte man die Platten kaufen können?

Naja, Housing ist ja bestimmt viel mehr Arbeit. Immer die Leute zum Hardware-Arbeiten reinlassen, Schlüssel überwachen, etc. pp.
.

Urs

Richtig lustig wirds wenn der Serververmieter pleite geht oder ähnlich. Wenn man den Vertrag kündet, kann man ja noch die Platten mit dd überschreiben, aber wenn einfach der Strom abgedreht wird, weil der anbieter die Rechnung nicht bezahlt hat ist, sind deine Daten plötzlich auf ebay oder ähnlich.

Das mit dem Zugang ist ja eigentlich nicht so Problematisch natürlich vorrausgesetzt der Raum ist von aussen zugänglich, man gibt einfach jedem berechtigten nen Schlüssel für Den Raum und das Rack zu dem er Zugang haben muss. Dann kommt der 24/7 rein, und man hat weniger Probleme als bei einem Mietserver, bei dem muss man nämlich als vermieter selber rennen wenn mal was kaputt ist.

Janek

Das ist wirklich schade, weil ich mich gerade nach einem neuen Housing-Provider für meinen Server umschaue. Die Hinweis-Seite ("Wir überarbeiten unser Angebot") ist mir schon aufgefallen. Manitu gefällt mir als Anbieter von seiner offenen Geschäftspolitik her. Allerdings käme ein Mietserver für mich aus zwei Gründen nicht in Frage: Zum einen bietet Manitu kein FreeBSD als Betriebssystem an, zweitens läßt sich ein eigener Server bei Zwist mit dem Anbieter leichter umziehen und bietet mehr Schutz vor neugierigen Blicken (von welcher Seite auch immer, weil die Konfiguration/Verantwortung gänzlich in den eigenen Händen liegt).

Jann

Schade...
war am ueberlegen auch wieder eigenes Blech ins Netz zu bringen, und da dann aus einigen Gründen nur Manitu geblieben waere, hat es sich erledigt :-/

Naja, muss man anders sehen ....
@Bernd: bleibt meine Hauptdomain doch bei dir :-)

Bernd Holzmüller

Du musst mir bei Zeiten mal verraten, was alles ausschließlich für manitu gesprochen hat ;)

Jann

Können wir in Ruhe machen...
Einer der Gruende ist aber, ich haette alles was nicht für mich intern ist bei dir gelassen. Also zum Beispiel Webauftritt.
Nur den Mailserver / interne Webseiten usw haette ich selber betreuen wollen, da hier ein Umstieg auf Exchange 2007 / oder wenn ich ganz viel Lust habe auch schon 2010 Beta stattfinden sollte.

Hardware war eine kleine Dell Power Edge gewesen mit genug Power für XEN und 4 virtuelle Maschinen.
1 x ISA
1 x DC
1 X Exchange
1 x IIS

Gruss
J

PS: alles weitere per ICQ wenn ich wieder daheim bin, gerade bei Xing schon deine Suche gelesen.

Matze

Schade. Aber dann sollte auch der (Werbe-)Link rechts auf diesem Blog entfernt werden ;-)

Manuel Schmitt (manitu)

Danke, daran hatte ich in der Tat nicht gedacht!

Basler

Griezie,

Auch an den Mini denken, die Beschriftung vorne stimmt jetzt auch nicht mehr. :-)

Basler

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