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manitu Wiki BETA

Wer Lust hat, kann gerne einen Blick in die Beta-Version unseres manitu Wiki werfen:

wiki.manitu.de

Es ist wirklich noch rudimentär, bitte nicht über die doch eher dürftige Anzahl an Artikeln wundern. Auch ist das Layout noch MediaWiki-Standard, daran werden wir erst demnächst etwas ändern. Im Moment geht und ging es uns um eine grundsätzliche Richtungsfindung.

Auf Eure Kommentare und Anregungen bin ich gespannt!

Kommentare

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Timo

Super!

Es wäre noch klasse, wenn man die Änderungen an den Dokumenten verfolgen könnte.

Könnte hilfreich, sein um die "neuesten" Infos "abgreifen" zu könnnen.

Egon

Meinen Sie http://wiki.manitu.de/index.php/Spezial:Letzte_%C3%84nderungen ?
Dort wäre dann auch ein Feed verlinkt: http://wiki.manitu.de/index.php?title=Spezial:Letzte_%C3%84nderungen&feed=atom

Timo

vielen Dank!

Egon

Wahrscheinlich ist auf der Hauptseite unter Mitarbeit eher gemeint, dass _k_eine Mitarbeit vorgesehen ist.

Manuel Schmitt (manitu)

jip - danke!

FXP

ist diese Schriftart mit dieser geringen Laufweite geplant?
Win7, FF11 ->
http://www.imagebanana.com/view/ccvlvliy/manituwiki.jpg

MacGruber

Was ich vermisse: Eine Erklärung, wie man grub2 so auf einem Software-RAID1 installiert, dass er auch von sdb bootet, wenn sda fehlt.

CODE:
grub-install /dev/sda ; grub-install /dev/sdb
führt bei meinem privaten PC daheim, auf dem ich das getestet habe, nämlich nur dazu, dass der Kasten in eine Endlos-Reboot-Schleife geht, sobald man sda physisch abklemmt.

Oder kann grub2 das im Gegensatz zu grub-legacy (den habe ich ebenfalls getestet und es funktioniert) noch gar nicht?

Kekse

Ich hab das immer folgendermaßen gehalten, kann aber nicht sagen ob das nun wirklich eine ideale Lösung ist, für mich funktioniert sie eben.

Beide Platten im Raid 1 haben 2 Partitionen.
Jeweils eine die gerade groß genug ist für Grub, und der Rest für was auch immer.
Die großen Partitionen im RAID1, die kleinen ohne RAID nur für den Bootloader.
Dieser wird auf die erste platte ganz normal installiert, auf die zweite nur rübergeschoben mit DD.

Das System bootet also von der ersten Platte, fällt eine der beiden Platten aus, kann man von der anderen booten.

LinGruber

Ein ganzes Betriebssystem als glorifizierten Bootloader zu verwenden, finde ich irgendwie unpassend, wenn bei GRUB1 für die selbe Funktionalität
http://pastebin.com/U2kqKjqk (geht leider nur als Pastebin-Link, weil die Blogsoftware meine Spitzklammern als Hackingversuch interpretiert) ausreichend ist.

Kekse

Ich sagte auch nicht dass mehr als Grub für den Bootloader verwendet werden sollte.
Nur dass eben der Bootloader nicht teil des SoftwareRAID ist, aber trotzdem einmal rüberkopiert wurde, damit beim Plattenausfall von der anderen gebootet werden kann.

WinGruber

Aber Du stimmst mir zu, dass das ein Rückschritt gegenüber GRUB1 ist, wenn das, was Du schilderst, die offizielle, empfohlene Vorgehensweise für GRUB2 sein sollte?

Tetja Rediske

Ist es aber nicht, das ganze vorgehen ist nur unnötig kompliziert. Zugegeben die Doku von Grub2 ist leider noch "etwas" spärlich. Allerdings kann Grub2 sämtliche Soft-Raid-Level lesen, auch LVM, und benutzt UUID, was die Reihenfolge der Festplatten egalisiert.

Selbst mit Grub1 wäre das vorgehen so suboptimal, sogar in der Grub-Doku ist beschrieben, wie man am besten bei einem RAID1 vorgehen sollte. Im Grunde ist es ganz einfach, alle beteiligten Festplatten in der device.map auf (hd0) setzen und dann ganz normal auf die Platten installieren. /boot sollte dann natürlich auch ein RAID1 sein. Das hat den Effekt, dass die 2. HDD, beim Wegfall der ersten, eben die erste ist und das dann auch richtig für Grub ist.

Was Grub2 angeht, wird sicherlich noch ein Artikel im Wiki folgen.

DOSGruber

Hallo Tetja,

mit Deiner Erklärung macht das dann doch mehr Sinn. ;-) Das Procedere für GRUB1 habe ich ja in meinem Pastebin-Link oben erklärt. Dass ich die Änderung nicht dauerhaft in der device.map eintrage, sondern das device direkt beim Installieren angebe, kommt daher, dass ich mir nicht sicher bin, ob die Leute, die Debian-seitig Skripte wie update-grub pflegen und grub paketieren, damit rechnen, dass da ein SoftRAID darunter liegt, welches von beiden Platten bootfähig sein soll. Meine bisherige Erfahrung lehrt mich, dass da mittlerweile öfters Leute das Rad neu erfinden versuchen, ohne überhaupt begriffen zu haben, warum es rund sein muss. Deswegen lasse ich die device.map so aussehen, wie der Durchschnitts-Paket-Maintainer sie erwartet, so dass es bei Paketupdates keine Schwierigkeiten gibt. Und grub-install ruft man ja nicht "einfach so mal eben schnell" auf - da kann man auch daran denken, die obigen Befehle von Hand abzusetzen.

Für GRUB2 bin ich gespannt, wie es dann gehen soll. Dummerweise habe ich 5 Minuten, bevor ich Deine Antwort gelesen habe, die RAID-Testmaschine wieder von meinem Arbeitsplatz zurück ins Rack geschafft, sonst hätte ich jetzt selber noch ein bisschen herumexperimentiert.

Daher eine große Bitte an euch: Wenn ihr das GRUB2-Procedere dokumentiert, dann tut euch und euren Wiki-Lesern/Kunden einen Gefallen und testet es bitte auch - mit wirklich physisch gezogener erster Platte. Es ist ein Drama, wie viele Dokus man im Netz findet, die die Installation von GRUB2 auf zwei Platten erklären, aber dann doch zu einem nicht bootfähigen System führen, wenn sda fehlt. seufz Ich weiß nicht, wie die Leute das getestet haben, ob sie einfach nur theoretisch vor sich hinfaseln, oder die Disk per mdadm --fail auf faulty gesetzt haben, auf jeden Fall haben sie wohl nie echt die Platte gezogen. Ihr könnt das bestimmt besser! ;-)

Ralph

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