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Wer von Euch nutzt(e) truecrypt unter Linux?

Mal eine Frage in den Raum: Wer von Euch nutzte seinerzeit truecrypt unter Linux bzw. nutzt es immer noch? Was waren Eure Beweggründe? Was sprach gegen das bordeigene dm-crypt?

Kommentare

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Frank

Hier.... Bei Wechseldatenträger die sowohl unter Linux wie auch Windows eingesetzt werden (Sticks, USB Festplatten etc.).
Unter nur Linux genutzten Datenträgern dann dm-crypt.

- Frank

Aushilfsparanoiker

+1

Christian

Ich nutze es immer noch, einfach weil es einfach ist.
Mit USB Sticks, Dateicontainern und Partitionen auf externen Festplatten.

Peter Geher

Nutze es auch immer noch. Ist Praktisch und einfach, um Container an verschiedene Systeme zu teilen.
Sicher wirds auch sein, sonst hätte die NSA bei den Entwicklern keinen druck ausgeübt :)

debe

Benutze es, weil eine Zeit lang auch von Windows (lesend) auf die ext-Partition darin zugegriffen wurde. Und wenn es einmal existiert... macht jede Umstellung Arbeit.
An anderer Stelle habe ich auf LUKS gewechselt: Dort werden Backups auf verschlüsselte Platten erstellt, da die Platten das Büro verlassen. Nix weltbewegend wichtiges, aber so ist es eben auch nicht schlimm, wenn die Verantwortliche sich ihre Handtasche (+Bürodaten-Platte) klauen lässt. Früher Truecrypt, weil ich das schon kannte, aber mittlerweile LUKS. Darauf per rsync, ist ganz nett und schnell und hat bisher (noch zu TC-Zeiten) schon mehrfach sehr zuverlässig Dokumente wiederhergestellt, die irrtümlich verändert oder gelöscht worden waren und im Vor-Ort-Archiv schon nicht mehr in der alten Fassung zu finden waren.

Andreas

Ich nutze es auch unter Linux. Vor allem weil ich bevorzugt auf Windows arbeite, eine wirklich gute Alternative die beide Systeme richtig unterstützt hab ich nie gefunden.

Außerdem wäre die Gegenfrage: Was spricht gegen die Verwendung von TrueCrypt?

Delphin64

Ich setze es tatsächlich noch ein - weil es halt auch unter Windows läuft und ich nur „Wechseldatenträger“ damit verschlüssele, die überall laufen sollen.

markl

Ich nutze es auch (noch). Gründe: Multiplatform und "einfach".

ednong

Hier ebenfalls - Windows und Linux. Und einfach. Und natürlich sicher (denke ich immer noch). Das waren die Gründe.

Tetja Rediske

a ich kein Windows mehr verwende (ein paar Games ausgenommen), benutze ich LUKS + Selbstzerstörungs Patch (Ein spezieller Keyslot der bei Eingabe die anderen löscht).

Roland Tapken

Ich komme inzwischen so selten mit Windows-Systemen in Kontakt, dass ich es anders herum mache. Auf meinem USB-Stick sind zwei Partitionen, eine kleine mit FreeOTFE Explorer drauf und eine große, dm-crypt verschlüsselte FAT32-Partition. Unter Linux funktioniert so alles vollautomatisch, und wenn ich den Stick doch mal unter Windows brauche, dann kann ich mit FreeOTFE drauf zugreifen.

Allerdings ist FreeOTFE inzwischen etwas schwer zu finden, da es genau wie TrueCrypt plötzlich "verschwunden" war. Hier mal "meine" Prüfsummen, falls es jemand findet und sichergehen will:

http://dau-sicher.de/freeotfe.md5.txt
http://dau-sicher.de/freeotfe.sha512.txt

Biks

Ich benutze ausschließlich encfs zum Verschlüsseln, da man damit nicht auf eine feste Containergröße festgelegt ist. Den Nachteil, dass damit Anzahl und ungefähre Größe der einzelnen Dateien/Verzeichnisse offen liegt, halte ich bei meinem Zwecken für vertretbar.

Man kann es aber auch so einrichten, dass dies verschleiert wird, indem man zwei unterschiedlich verschlüsselte Dateibäume miteinander vermischt, aber das wir bisher zu aufwändig.

Soweit ich weiß, gibt es auch ein kompatibles Windows-Programm, aber dessen Namen habe ich vergessen, da ich Windows nur (gezwungenermaßen) auf der Arbeit benutze.

Biks

s/wir/war mir/

josef

Kompatibilität mit Windows und Mac!
Nutze dafür aber jetzt tcplay. https://github.com/bwalex/tc-play

Sebastian

Ich benutze noch Truecrypt für einen Container auf einer SMB-Freigabe um auf die Daten von Windows, Linux und Mac OS X zugreifen zu können. Ansonsten benutze ich schon seit einiger Zeit die jeweiligen Standard-Verschlüsselungsverfahren auf der jeweiligen Plattform (BitLocker, dm-crypt, FileVault).

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